Südafrika: Professional Hunter von Büffel auf die Hörner genommen

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#1
Vor zwei Tagen wurde ein südafrikanischer PH von einem verwundeten Büffel angenommen. Der PH hatte einen Bogenjäger geführt, dieser verwundete den Büffel, eine dreitägige Nachsuche schloss sich an.

Als sie endlich auf den Büffel trafen, nahm dieser an. Ein Horn durchbohrte das Bein, das Zwerchfell wurde zerrissen, einige Rippen wurden gebrochen. Innere Organe blieben unverletzt. Der Mann wurde operiert, weitere OPs werden folgen.

Ein andere PH konnte einen Tag später den Büffel erlegen. Die Jagd auf Büffel ist halt nicht ungefährlich...
 
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#3
Ja ist gefährlich, aber hätte der anstatt mitm Flitzebogen mit nem angepassten Kaliber auf den Büffel geschossen wäre das wahrscheinlich anders ausgegangen. Ich stelle mal die These auf das der Daga Boy nach drei Tagen mit einem oder zwei Löcher im Kaliber.375 aufwärts Mausetot gewesen wäre.

A.
 
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#4
Tja den Extra-Thrill des Big Game Hunting mit dem Bogen lässt sich der Jäger sicher gerne was kosten. Bezahlt hat in diesem Fall allerdings der PH. Aber alle Beteiligten (bis auf den Büffel...) wussten ja vorher worauf sie sich einlassen. Natürlich trotzdem gute Besserung.
 
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Yumitori

Guest
#7
Zum Gruße,
zunächst meine besten Wünsche zur Genesung des PH .
Natürlich wussten die Beteiligten, auf was sie sich einlassen, die Jagdbögen, mit denen auf dieses Großwild gejagt wird sind ebenso wenig "Flitzebögen" wie die Pfeile Mikado-Stäbchen sind.
Die Bogenjäger, die ich kenne, wissen sehr genau, dass sei so nahe heran müssen ans Wild wie irgend möglich. Denn der Pfeil fliegt langsamer als ein Büchsengeschoss und somit ist die Gefahr, dass sich während der Flugzeit das Wild bewegt, damit der Pfeil nicht mehr dorthin trifft, wohin er eigentlich sollte, wesentlich größer.
Allergrößten Respekt vor verantwortungsvollen PH, die den Gast so nahe wie möglich ans Wild heranführen - und ebensolchen Respekt an Jäger, die sich den Schuss - mit was auch immer - verkneifen, wenn sie sich nicht wirklich sicher sind.
Und keinesfalls ein "Bashing" in Richtung Bogenjagd, wer kann, der kann - ich kann es nicht so gut und bleibe bei der Büchse.
 
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#8
Habe einen Betrag per PayPAL gespendet.
Mich erstaunt immer wieder die Solidarität und Hilfsbereitschaft bei amerikanischen Jägern .
Von denen habe ich viel gelernt in dieser Beziehung.
https://www.africahunting.com/posts/531809/
Vielleicht hat der eine oder andere ein Mitgefühl mit einem Berufsjäger und seiner Familie.Das soziale Netz ist in Afrika mehr als dürftig.
meine paypal Sendung ging an :
brad@hempkins.com
"Bossie donation"

KF
 
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