Suzuki Ignis 4x4

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#1
Hat irgendjemand von euch mit dem Ignis schon Erfahrungen?
Er ist halt eher der Kompromiss zwischen einem Jimny und einem Straßenfahrzeug, die Frage ist, ists ein guter Kompromiss?
 
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#2
Den Swift gibt es auch mit 4x4 und kein Mensch würde bei dem eine klitzekleine Verbindung oder Kompromiss zum Jimny sehen. Ist beim neuen Ignis nicht anders. Ein kleiner Stadtflitzer mit 30l Tank.
 
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#4
Der ist 5 cm länger als ein Jimny, immerhin und hat 18cm Bodenfreiheit.
Die meisten SUV haben auch nicht viel mit einem tatsächlichen Geländewagen gemein.
Auf der Autobahn wird er wie ein anständiger Kleinstwagen fahren und nicht wie der Jimny.
Außerdem schafft er 5 Sterne im Euro NCAP, der Panda bspw 0. Der ist mit 4x4 ja ein ähnliches Produkt.
 
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#5
Der ist 5 cm länger als ein Jimny, immerhin und hat 18cm Bodenfreiheit.
Die meisten SUV haben auch nicht viel mit einem tatsächlichen Geländewagen gemein.
Auf der Autobahn wird er wie ein anständiger Kleinstwagen fahren und nicht wie der Jimny.
Außerdem schafft er 5 Sterne im Euro NCAP, der Panda bspw 0. Der ist mit 4x4 ja ein ähnliches Produkt.
das war zb auch ein Punkt. ich hab mir Kleinwagen mit etwas Bodenfreiheit und Allrad angesehen, und dabei den Ignis erst entdeckt. Der Panda ist da im Vergleich ein Zwergalmobil und man sitzt tief wie in einem Gocart.

Ich brauch das Auto hauptsächlich für den Stadtverkehr, die Autobahnfahr ins Landhaus und dort dann relativ leichtes Gelände im Revier, also gute Feld- und Forstwege.

Wenn er damit zurechtkommt würds mir schon reichen.
 
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#7
Ich brauch das Auto hauptsächlich für den Stadtverkehr, die Autobahnfahr ins Landhaus und dort dann relativ leichtes Gelände im Revier, also gute Feld- und Forstwege.

Wenn er damit zurechtkommt würds mir schon reichen.
Da denke ich, ist es eher eine Frage der Reifen. Sonst ist bei Matsch, Schnee oder nasser Wiese schnell Schluss. Ich kann das aus eigener Erfahrung mit Allrad und "autobahntauglichen" Winterreifen sagen. Gerade letzte Woche im Allgäu auf einem Acker festgefahren. Bodenfreiheit war da kein Problem, aber Traktion.
Wenn du den Ignis mit nem ordentlich AT Reifen bestückst sollte das gehen. Sperren wäre noch gut aber ich denke nicht, dass es diese für den Ignis gibt.

wmh
Andi
 
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#10
Nachdem ich auch eher unter die Zwergenfraktion falle, habe ich ausreichend Platz darin.

Traktion könnte ich mir auch noch mittels Spurketten verbessern, vorausgesetzt ich bekomm für die Reifendimension welche.


(und ja ich beiß mich eh in den Hintern, das ich vor drei Jahren meinen Jeep hergegeben hab....)
 
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#11
@waland Welches Auto Modell war denn das? Ich habe auf meinem Sedici normale Conti Winterreifen und im Sommer Michelin Energy irgendwas. Der kleine Fritzi wie ihn meine Jungs getauft haben wühlt sich durch Schnee, Matsch, tiefe Pfützen etc. einfach durch. Ich vermute eher, dass das Gewicht hier ein entscheidende Rolle spielt. Mein Fiat ist mit dem Benzinmotor recht leicht, im Gegensatz zu einem Diesel, der vermutlich eher "einsinkt".

Ist aber nur eine Vermutung...

WMH
Flo

edit: Da wo mein Pächter mit dem G und abgefahrenen AT Reifen hängen bleibt, fährt der Sedici einfach weiter...:p
 
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#12
@Florian1979 Es war ein Audi A6, mit dem Luftfahrwerk. Bodenfreiheit war nicht das Problem eher die Mischung aus Traktionsmangel und Gewicht. Hatte das auch schonmal auf einem matschigen Feldweg, wenn die Reifen komplett zugesetzt sind.
Von daher ist deine Vermutung durchaus richtig.
Wenn ich nicht gewusst hätte dass noch zwei Jagdkollegen im Revier sind, wäre ich garnicht in den verschneiten Weg gefahren. Wir reden hier von ordentlich Schnee im Allgäu ;-)

Andi
 
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#13
Meine bessere Hälfte hat seit 1 1/2 Jahren einen Ignis Allgrip Comfort +
Wenn man weder Rennen fahren, noch die Zugspitze damit erklimmen will :ROFLMAO:, dann reicht der vollkommen aus.
Ich hätte auch keine Bedenken damit über einen Stoppelacker zu fahren.
 
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#15
Im Vergleich zum A6 wiegt der Ignis nix, was in solchen Situationen von Vorteil ist.
Hi Cast, absolut richtig. Ich nutze den Audi nur fernab der Heimat, wo ich auch Jagdgelegenheit habe. Zuhause kann ich ja den Wrangler nehmen. Der ist zwar auch nicht leicht, aber kommt bisher überall hin wo ich hin möchte. Da ist eher der Fahrer der limitierende Faktor, was ich im Offroad Park feststellen konnte.

Von daher sind diese leichten Flitzer im Revier absolut sinnvoll, wenn man keine weite Anreise hat. Und mit dem Jimny oder Ignis kann man oft auch ums Hinernis herum fahren, wo eben ein Wrangler, G Modell oder Defender "drüber" müssen

Andi
 
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