Terrier für die Baujagd ( Patterdale & Westfalen )

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#61
Ich bin an einem großen Dachsbau im Wald, sicher 10 Ausgänge, alle frisch. Zwei Teckel rein. Es dauert 3 Minuten springt der erste Dachs , er will vom Bau weg, 10 Meter weiter wird er erlegt.
Hunde sind weiter drin. Nach weiteren 3 Minuten springt der zweite Dachs. Das gleiche nochmal, die Hunde hinterher. Alles bestens. Die mit dabei waren, Wahnsinn, solche Hunde hab ich noch nie gesehen, einfach Toll. Das ist bei rund 200 Dachsen rund 10 mal vorgekommen.
Öfter habe ich alle nach Hause geschickt, weil nach 1 Stunde es immer noch rund ging und noch erst nach 2 Stunden der Dachs fest war. Im Kunstbau lag fast immer Hund und Dachs voreinander. Nach rund 20 Minuten habe ich den Hund abgerufen und dann gelang es meistens den Dachs mit kleiner Kugel und der Pistole zu erlegen.
Das der Dachs dem Hund nach draußen folgte ist in meiner Erinnerung 1 mal oder 2 mal in 30 Jahren passiert, sicher bin ich mir nicht mehr.
Zu 90 % läuft es folgendermaßen ab:
Der Hund oder die Hunde, einer wenn der Bau nicht zu groß ist, sonst zwei.
Manchmal ist schon nach 5 Minuten klar, er ist in der Endröhre feste. Genaues Orten und dann Graben wir mal wieder. Spaten zwischen Dachs und Hund, Hund abnehmen, nicht wieder reinlassen und Dachs erlegen. Eventuell noch etwas nachgraben, da er in der Zwischenzeit versuchte sich einzugraben. Bei großen Bauten kann es durchaus 2 Stunden dauern bis er fest ist.
Ärgerlich ist, er war fest und als man runterkommt, stellt man fest,es war eine Engstelle und als es knapp wurde konnter er doch weiter. Selten geht er auch auf den Hund, der geht zurück und er verschwindet in einer anderen Röhre.

Alle Arbeiten die ich erfolgreich am Dachs gesehen habe, mit ganz verschiedenen Hunderassen liefen ähnlich ab, wenn die Hunde die Arbeit kannten.
 
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#62
Dumme Frage: das hört sich alles sehr aufwendig an, beim Dachs. Wäre es nicht effizienter, an der Burg oder einem Wechsel anzusitzen?
 
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#63
Das ist im Zusammenhang mit dem Faden witzig, weil Plummer und seine wilden Kreuzungen ja überhaupt keine Chancen in Deutschland auf Anerkennung gehabt hätten. Beim Plummerterrier hat er dazu noch die bösen Patterdales eingekreuzt.

Was tierschutzwidrig ist wird von geneigten Kreisen schneller neu definiert als Hunde gezüchtet werden. Zeitgemäß ist dabei ein Begriff mit minimaler Halbwertzeit und so stark vom Standpunkt des Betrachters abhängig, daß man ihn als Baujäger möglichst nicht anfassen sollte. Sonst liefert man schnell die Munition, welche die gesamte (Bau)Jagd abschiesst.
Plummer hat die Patterdales

und Kreuzungen daraus für alles außer rattings abgelehnt - zumindest schreibt er das. Er hatte auch keine wilden Kreuzungen, sondern Rassen, soweit diese in England als solche anerkannt waren / sind und hat dies so vertreten. Im résumée hat er letztlich nur 3 Rassen empfohlen, PR, Fox und Welshterrier.

Er hat als Profi gegen Bezahlung gearbeitet, auch viel bei Ungezieferbekämpfung (ratting), was bei uns so garnicht gemacht wird / wurde.

Und die Tierschutzwidrigkeit, die immer mal wieder vorkommt, hat in NRW schon zum generellen Verbot der Baujagd geführt. Das ist nach Remmel auch nicht wieder rückgängig gemacht worden. Einer der wichtigeren Gründe war, nebbich, dass dies zum Schutz der Jagdhunde diente (!).

Wenn einige Unbelehrbare Packer jagdlich einsetzen, jetzt mal unabhängig von der Wildart, dann werden weitere Verbote unausweichlich folgen.

Gruß,

Mbogo
 
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#64
Plummer hat die Patterdales

und Kreuzungen daraus für alles außer rattings abgelehnt - zumindest schreibt er das. Er hatte auch keine wilden Kreuzungen, sondern Rassen, soweit diese in England als solche anerkannt waren / sind und hat dies so vertreten. Im résumée hat er letztlich nur 3 Rassen empfohlen, PR, Fox und Welshterrier.

Er hat als Profi gegen Bezahlung gearbeitet, auch viel bei Ungezieferbekämpfung (ratting), was bei uns so garnicht gemacht wird / wurde.

Und die Tierschutzwidrigkeit, die immer mal wieder vorkommt, hat in NRW schon zum generellen Verbot der Baujagd geführt. Das ist nach Remmel auch nicht wieder rückgängig gemacht worden. Einer der wichtigeren Gründe war, nebbich, dass dies zum Schutz der Jagdhunde diente (!).

Wenn einige Unbelehrbare Packer jagdlich einsetzen, jetzt mal unabhängig von der Wildart, dann werden weitere Verbote unausweichlich folgen.

Gruß,

Mbogo
Les lieber noch mal nach.... ;)
 
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#65
Mein Lieblingssatz von Plummer:

Auszüge aus dem Buch
„ Jack Russel Terrier“​


Der Dachs
Der nächste auf der Liste der zu bejagenden Tiere eines Jack Russel Terriers ist der Dachs, ein wirklich beachtlicher, gefährlicher Gegner! Ich wette darauf, daß wenn ein Terrier-Besitzer einem älteren Farmer gegenüber nur erwähnt, daß er einen Jack Russell Terrier besitzt, daß dann gerade dieser Landmann - der wahrscheinlich selbst gerade keinen Hund besitzt - dem Terrier-Mann stolz erzählen wird, wie er vor Jahren selbst einen Hund besessen habe, der einen Dachs getötet hat. Was für ein unglaubliches Tier dieser Terrier gewesen sein mußte - und was für ein unglaublicher Lügner dieser Erzähler in Wirklichkeit ist! Ähnlich dem Billy Liar in den Erzählungen von Keith Waterhouse frage ich mich immer wieder, ob es überhaupt je weise, alte, erfahrene Männer gibt. Die Verhältnisse liegen ganz einfach: Der Dachs ist seit Jahrhunderten ein geradezu klassischer Kämpfer, der Gegner „par excellence", das erfahrenste unter den kämpfenden Tieren, der großartigste Pfund-gegenPfund-Kämpfer, den der allmächtige Gott je erschaffen hat. Er ist in Wirklichkeit gegenüber dem Angriff eines 7 Kilo schweren Terriers völlig unverwundbar. Meine Leser können mir glauben, ein Hund der versucht, einen Dachs anzunehmen, niederzumachen ist - wie wir im Black Country zu sagen pflegen - einer, der „alles für nichts gibt"
 
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#66
Ich bin an einem großen Dachsbau im Wald, sicher 10 Ausgänge, alle frisch. Zwei Teckel rein. Es dauert 3 Minuten springt der erste Dachs , er will vom Bau weg, 10 Meter weiter wird er erlegt.
Hunde sind weiter drin. Nach weiteren 3 Minuten springt der zweite Dachs. Das gleiche nochmal, die Hunde hinterher. Alles bestens. Die mit dabei waren, Wahnsinn, solche Hunde hab ich noch nie gesehen, einfach Toll. Das ist bei rund 200 Dachsen rund 10 mal vorgekommen.
Öfter habe ich alle nach Hause geschickt, weil nach 1 Stunde es immer noch rund ging und noch erst nach 2 Stunden der Dachs fest war. Im Kunstbau lag fast immer Hund und Dachs voreinander. Nach rund 20 Minuten habe ich den Hund abgerufen und dann gelang es meistens den Dachs mit kleiner Kugel und der Pistole zu erlegen.
Das der Dachs dem Hund nach draußen folgte ist in meiner Erinnerung 1 mal oder 2 mal in 30 Jahren passiert, sicher bin ich mir nicht mehr.
Zu 90 % läuft es folgendermaßen ab:
Der Hund oder die Hunde, einer wenn der Bau nicht zu groß ist, sonst zwei.
Manchmal ist schon nach 5 Minuten klar, er ist in der Endröhre feste. Genaues Orten und dann Graben wir mal wieder. Spaten zwischen Dachs und Hund, Hund abnehmen, nicht wieder reinlassen und Dachs erlegen. Eventuell noch etwas nachgraben, da er in der Zwischenzeit versuchte sich einzugraben. Bei großen Bauten kann es durchaus 2 Stunden dauern bis er fest ist.
Ärgerlich ist, er war fest und als man runterkommt, stellt man fest,es war eine Engstelle und als es knapp wurde konnter er doch weiter. Selten geht er auch auf den Hund, der geht zurück und er verschwindet in einer anderen Röhre.

Alle Arbeiten die ich erfolgreich am Dachs gesehen habe, mit ganz verschiedenen Hunderassen liefen ähnlich ab, wenn die Hunde die Arbeit kannten.
Hast du mit zwei Hunden im Bau nie schlechte Erfahrungen gemacht? Ich hab in meinen ersten anderthalb Baujagdwintern auf Anraten meiner Mitjägern immer wieder mal zwei Hunde in den Bau gelassen, wenn länger nix ging - und fast jedesmal Schiffbruch erlitten... Nur verletzte Hunde... Und der Fuchs sprang in der Regel doch nicht... Vom Dachs ganz zu schweigen...
 
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#67
Oh,ich im letzten Jahr drei mal. Drückjagd keine Baujagd. Smirre kurz vorher eingeschlieft und nein der Fuchs sprang nicht. Wurde anders gelöst... Hunde sahen wirklich schlimm aus. Vor einigen Jahren Keif mit Waschbär . 4 unter die Tellerwurzel,Bär gezogen abgefangen. Mutterhündin Fang perforiert und hinterher beinahe an der Coonhoundseuche gestorben. Der Bär wog 11 kg. Wobei ich glaube das Claas ganz gewiss weiß was er macht....
 
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#68
Die Zitate,

die ich weiter oben eingestellt habe, sind aus dem Plummer. Auch seine Nennung bevorzugter Terrierrassen. Der working terrier ist ja wohl sein Gesamtrésumée seiner Erfahrungen damit, oder? Einiges vom Rest siehe Claas Zitat aus einer deutschen Übersetzung, die ich nicht kenne, ich habe das alles nur im Original im Regal stehen.

Gruß,

Mbogo
 
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#69
Ist sicher sehr verschieden wie Hunde arbeiten. Bei uns haben viele kleine Teckel bis 7 kg. Meine . beiden wiegen auch so 5,5 bis 6,5 kg. Sie sind immer zusammen und kennen sich sehr gut.
Der hinten liegt weis das er notfalls zurück muss.
Trotzdem geht bei kleineren Bauten immer nur einer rein.
Aber ist der Bau größer hilft ein zweiter durchaus.
Ich würde klar sagen das meine keinesfalls rabiat scharf sind. Somit sind Verletzungen eher selten. Beim Kollegen der einen recht scharfen Teckel hat, sieht das sofort anders aus.
Plummer hat ja wohl mehrere Bücher geschrieben. Ich kenne nur das Jack Russel Terrier.

Ich muss bei der Baujagd einige Dinge immer im Kopf haben.

Einmal die Zeit vor Bauhundsender und danach.

Die oft völlig unterschiedlichen Revierverhältnisse werden stark unterschätzt.

Ob einer ab und zu mal Baujagd macht oder ständig.
 
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#70
Die Zitate,

die ich weiter oben eingestellt habe, sind aus dem Plummer. Auch seine Nennung bevorzugter Terrierrassen. Der working terrier ist ja wohl sein Gesamtrésumée seiner Erfahrungen damit, oder? Einiges vom Rest siehe Claas Zitat aus einer deutschen Übersetzung, die ich nicht kenne, ich habe das alles nur im Original im Regal stehen.

Gruß,

Mbogo
Der Rassebegriff Plummers ist ein anderer als bei uns. Auch Plummer hat Einkreuzungen vorgenommen und ist in der Englischen Gebrauchsterrierszene auch sehr üblich, tut dem Rassebegriff keinen Abbruch. Da ist der Blick mehr auf Linien gerichtet... Plummer selbst empfiehlt Einkreuzungen von Fell Terrier, wenn die Passion in der Linie nachlässt. Oder Borderterrier, wenn sie zu bekloppt sind. Er selbst beschreibt seine Linie als komposition aus Russel, Fell, Border und auch einen Schuss Beagel und ich glaub sogar einen kleinen spritzer Bull. Hab aber das Buch grad nicht da.
Plummer hatte auch eine eigene Lurcher-Linie... Die Linie war zwar so homogen, dass sie einer Rasse gleich kommt, aber beim Lurcher sind wir jetz wirklich weit vom Rassebegriff weg...
 
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#71
Ist sicher sehr verschieden wie Hunde arbeiten. Bei uns haben viele kleine Teckel bis 7 kg. Meine . beiden wiegen auch so 5,5 bis 6,5 kg. Sie sind immer zusammen und kennen sich sehr gut.
Der hinten liegt weis das er notfalls zurück muss.
Trotzdem geht bei kleineren Bauten immer nur einer rein.
Aber ist der Bau größer hilft ein zweiter durchaus.
Ich würde klar sagen das meine keinesfalls rabiat scharf sind. Somit sind Verletzungen eher selten. Beim Kollegen der einen recht scharfen Teckel hat, sieht das sofort anders aus.
Plummer hat ja wohl mehrere Bücher geschrieben. Ich kenne nur das Jack Russel Terrier.

Ich muss bei der Baujagd einige Dinge immer im Kopf haben.

Einmal die Zeit vor Bauhundsender und danach.

Die oft völlig unterschiedlichen Revierverhältnisse werden stark unterschätzt.

Ob einer ab und zu mal Baujagd macht oder ständig.
Die Zeit ab Sender hat man wirklich deutlich gemerkt... Leider nicht zum Vorteil einer eleganten Sprengarbeit...
"ist doch nur zwei Spatentief, da mach mer net lang rum...."
Bzgl. Zwei Hunden: ich hab mit Terriern gearbeitet... Wenn die Hunde auch zu zweit nicht zu scharf werden, dann wird das wohl gut funktionieren...ich habs aber sehr schnell wieder gelassen...
 
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#72
Er hatte auch keine wilden Kreuzungen, sondern Rassen, soweit diese in England als solche anerkannt waren / sind und hat dies so vertreten. Im résumée hat er letztlich nur 3 Rassen empfohlen, PR, Fox und Welshterrier.
Besorg dir mal das Buch: "The Terriers of England and Wales, their history and development"

Development steht da nicht umsonst. ;)

da ist u.a. ziemlich exakt (teils mit Hundenamen) beschrieben, wie wild Plummer herumexperimentierte. Er ging sogar soweit, daß er Staffordshire Bull Terrier aus Kampfhundlinien "descent from one of the most famous of fighting dogs" einkreuzte. Das Ergebnis war, daß ein extrem aggressiver Schlag entstand "some incorrigible fighters, that made kenneling difficult" und seine eigenen Hunde übereinander herfielen und sich todbissen. "kennel death occured" Um diese Aggressivität zu korrigieren, aber die Arbeitsfähigkeit im Bau zu erhalten hat er Fell/Patterdale eingekreuzt, weil er sie für hart genug aber im Umgang verträglich hielt.

Nachdem er den Plummer Terrier zusammengemixt hatte, gründete sich ein Club, der den Plummer Terrier als Rasse etablieren wollte und zur Linienhaltung weitere Experimente ausschloss. Plummer hat aber seinen eigenen Club beschissen und kurz vor seinem Tod eingeräumt, daß er heimlich weiter Bullterrier einkreuzte.

Ich sag das wertungsfrei, weil es in GB und anderswo nicht unüblich ist. Auf diese Art sind nun mal die Arbeitshunde entstanden und nicht in einem engen Korsett von Verein oder Gesetz. Versuch und Irrtum. Was das aber in Deutschland in Sachen Tierschutz und jagdliche Anerkennung bedeutet hätte ist klar.

Plummer war zweifellos ein Experte, er war aber in seinen Versuchen den Terrier zu verbessern ziemlich schmerzfrei und hätte unter JGHV Schirmherrschaft keinen Fuß auf die Erde bekommen.
 
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Besorg dir mal das Buch: "The Terriers of England and Wales, their history and development"

da ist ziemlich exakt (teils mit Hundenamen) beschrieben, wie wild Plummer herumexperimentierte. Er ging sogar soweit, daß er Staffordshire Bull Terrier aus Kampfhundlinien "descent from one of the most famous of fighting dogs" einkreuzte. Das Ergebnis war, daß ein extrem aggressiver Schlag entstand "some incorrigible fighters, that made kenneling diffcult" und seine eigenen Hunde übereinander herfielen und sich todbissen. "kennel death occured"

Nachdem er den Plummer Terrier zusammengemixt hatte, gründete sich ein Club, der den Plummer Terrier als Rasse etablieren wollte und zur Linienhaltung weitere Experimente ausschloss. Plummer hat aber seinen eigen Club beschissen und kurz vor seinem Tod eingeräumt, daß er heimlich weiter Bullterrier einkreuzte.

Ich sag das wertungsfrei, weil es in GB und anderswo nicht unüblich ist. Was das aber in Deutschland in Sachen Tierschutz und jagdliche Anerkennung bedeutet hätte ist klar.

Plummer war zweifellos ein Experte, er war aber in seinen Versuchen den Terrier zu verbessern ziemlich schmerzfrei.
Irgendwo meine ich mal gelesen zu haben, dass er sich gegen die Bezeichnung Plummer Terrier verwehrt hat und er auch nix von dem Club hielt...
 
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#75
Bei der Baujagd ist es halt unbedingt notwendig die Begebenheiten den örtlichen Bedingungen und den eigenen Hunden anzupassen.

Bausaujäger
 
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