Thermion XQ50

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#1
Hallo zusammen,

gibt es Erfahrungswerte mit diesem Wärmebildzielfernrohr?
Was wäre vergleichbar?

Hintergrund: es gibt "Freiwillige", die sich damit witterungsunabhängig auf SW ansetzen wollen.
Rechtliches: unsere Behörde unterliegt nicht dem WAffG.
 
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#2
Ob du darüber in einem deutschen Forum viele Erfahrungsberichte bekommen wirst? :unsure:
Bei uns leider für die Allgemeinheit nicht zu bekommen.

Auf Messen schon gesehen, Funktion top...
 
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#4
genau :ROFLMAO:
Wenn ich mir die diversen Videos und Erfahrungsberichte im Ausland durchlese ist das Gerät sicher nicht die schlechteste Lösung.
 
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#5
Hallo zusammen,

gibt es Erfahrungswerte mit diesem Wärmebildzielfernrohr?
Was wäre vergleichbar?

Hintergrund: es gibt "Freiwillige", die sich damit witterungsunabhängig auf SW ansetzen wollen.
Rechtliches: unsere Behörde unterliegt nicht dem WAffG.
Würde das PARD SA45 im Fokus haben.
Shutterless-NUC (=1-2 sec. Startzeit, Erschütterungs und Schuss unempfindlich, Optik dadurch Temperaturkompensiert, kein Einfrieren des Bildes), F1.0 Linse dadurch wesentlich besseres Bild. Zusätzlicher Vorteil, auch uneingeschränkt als handlicher Beobachter einsetzbar.
 
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#6
leicht zu montieren, Glas dem Preis entsprechend, bis ca 120 -150 Meter einsetzbar, Liemke SPERBER35E als Vergleich, brauchst aber dann auch ein Wärmebild zu beobachten in Summe ca. € 5.000,--
 
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#7
Was wäre denn zum Schießen besser? Wärmebild wie Pulsar Thermion oder digitales Nachtzielfernrohr alá PARD 008 bzw Pulsar digex 455? Vielleicht rückt ja auch in Deutschland eine entsprechende Gesetzesänderung in greifbare Nähe.
 
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#8
Immer eine Kombination.
Um dass Ziel wirklich zweifelsfrei visuell zu identifizieren.
Nur Wärmebild, verleitet den ein oder anderen nen warmen Stein zu erlegen...
 
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#9
Meine persönliche Meinung, ich nutze beide Techniken, wenn man die Geräte dafür verwendet wofür sie freigegeben sind, also Schwarzwild, nichts geschickteres als Wärmebild.

Völlig passiv, das Wild bekommt nichts mit, entsprechend kann man sich Zeit lassen und sehr sauber arbeiten. Beim NSG immer wieder schon Schweine erlebt die das IR Licht wahrnehmen, wie auch immer die das können?! Dazu grade im Wald, gerne mal Probleme mit einem Ast oder Zweig, im Feld mit Nebel, alles kein Thema mit Wärmebild.

Letzte Woche länger gesessen, zuerst das NSG im Einsatz, jede Menge Wild unterwegs, so konnte ich schön beobachten/ansprechen, gegen 23:00 Uhr plötzlich Nebel, mit NSG keine 30m Sicht, Wechsel auf Wärmebild, siehe da 30 Minuten Später standen die Schweine auf 80m.
 
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#10
Immer eine Kombination.
Um dass Ziel wirklich zweifelsfrei visuell zu identifizieren.
Nur Wärmebild, verleitet den ein oder anderen nen warmen Stein zu erlegen...
Wirst du von Jahn.. gesponsort?

Der Schuft sitzt immer hinterm Schaft. Technik kann helfen, man kann sie aber auch immer missbrauchen. Wir dürfen in unserem Bundesland Schwarz- und Raubwild mit Vorsatzgeräten bejagen. Den Fuchs neulich hab ich trotzdem nicht beschossen weil ich ihn nicht einwandfrei ansprechen konnte und er eben auch hätte eine Katze sein können (die dürfen bei uns nicht geschossen werden). Andere wiederum nehmen die Technik eventuell sogar um Rehe zu erlegen.

Wer auf schwarze Klumpen schießt, schießt eben darauf. Da kann kein Vorsatzgerät etwas dafür oder dagegen machen. Und wer sich nicht an Regeln hält, hält sich nicht dran.
 
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#11
Naja, ein Jagdfreund hat vor 25 Jahren statt seiner ersten Sau einen Baumstrumpf erlegt, ob ihm das mit der heutigen Technik auch passiert wäre?
 
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#12
Immer eine Kombination.
Um dass Ziel wirklich zweifelsfrei visuell zu identifizieren.
Nur Wärmebild, verleitet den ein oder anderen nen warmen Stein zu erlegen...
Wer das macht hat verdient den Schein abzugeben. Fehler passieren, aber warmer Stein bedeutet null Ansprache, da kann mir keiner erzählen dass so waidgerechtes schießen möglichst ist.

Zum Thema Wärmebild, Bekannter nutzt Wärmebildvorsatz, damit kann man eindeutig ansprechen und zielen.

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Der Schuft sitzt immer hinterm Schaft. Technik kann helfen, man kann sie aber auch immer missbrauchen. Wir dürfen in unserem Bundesland Schwarz- und Raubwild mit Vorsatzgeräten bejagen. Den Fuchs neulich hab ich trotzdem nicht beschossen weil ich ihn nicht einwandfrei ansprechen konnte und er eben auch hätte eine Katze sein können (die dürfen bei uns nicht geschossen werden). Andere wiederum nehmen die Technik eventuell sogar um Rehe zu erlegen.

Wer auf schwarze Klumpen schießt, schießt eben darauf. Da kann kein Vorsatzgerät etwas dafür oder dagegen machen. Und wer sich nicht an Regeln hält, hält sich nicht dran.
Obwohl ich wirklich Freund der scharfen Raubwildbejagung bin mache ich es ebenso, ich habe keine Lust dass irgendwann Wildkatze oder ein im Dorf entlaufener Dackel am Anschuss liegt.
 
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#13
na, mit Wärmebild kann man schon einen Stein von ner Sau unterscheiden.... der Stein bewegt sich nämlich nicht, die Sau steht selten irgendwo lange rum.

Die Gefahr ist aber ehr, dass man durchs Gebüsch schießen will, vielleicht noch mit einer zu kleinen Kugel. Da gehört halt ein bisschen Revierkenntnis und Selbstdisziplin zu!! Eben nicht zu schnell einfach auf jede potentielle Sau draufknallen, sondern sorgfältig alles prüfen. Passendens Stück, Vorder- und Hintergelände frei.... Schuss.
 
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#14
Fuchs oder Katze?!

https://streamable.com/yr393d

Katze (kann eine Wildkatze sein, hier in der Gegend gibt es ein paar Ausgesetzte) ;) Ich hab aber auch eine ganze Weile gebraucht, bis ich mir sicher war.

Ansonsten halte ich es mit einer hochwertigen WBK für unmöglich einen Stein mit einer Sau zu verwechseln. Es sei denn man schießt überhastet und weit. Auch das nicht sehen von Ästen ist meiner Erfahrung nach kein wirkliches Problem.
 
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#15
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Der Schuft sitzt immer hinterm Schaft. Technik kann helfen, man kann sie aber auch immer missbrauchen. Wir dürfen in unserem Bundesland Schwarz- und Raubwild mit Vorsatzgeräten bejagen. Den Fuchs neulich hab ich trotzdem nicht beschossen weil ich ihn nicht einwandfrei ansprechen konnte und er eben auch hätte eine Katze sein können (die dürfen bei uns nicht geschossen werden). Andere wiederum nehmen die Technik eventuell sogar um Rehe zu erlegen.

Wer auf schwarze Klumpen schießt, schießt eben darauf. Da kann kein Vorsatzgerät etwas dafür oder dagegen machen. Und wer sich nicht an Regeln hält, hält sich nicht dran.
In Baden-Württemberg ist es zulässig, mit Vorsatzgeräten Rehe zu bejagen.
 
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