Thomas Schreder verlässt zum 01. März den BJV

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Der bei der Präsidentenwahl unterlegene bisherige Pressesprecher, kurzzeitige Interimsleiter des Verbandes und BJV-Bezirksvorsitzende Oberbayern, Thomas Schreder, verlässt zum 01. März den Verband.
Er übernimmt zu diesem Datum die Geschäftsführung des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes.

Sollten die Nachwehen doch größer sein als viele vermutet haben? :unsure::eek:
 
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Den Schreder empfand ich als sachlich und ruhig, vorallem war er wohl Jäger. Der neue kompensiert seine mangelnde eigene Erfahrung mit ganz viel Selbstbewusstsein. Sein letztes Interview in der Jagdpresse, das ich gelesen habe, war schon sehr populistisch. Ein Politiker halt. Das er vielen Mitgliedern gefällt überrascht nicht. Ob die Jagd in Bayern so jemand braucht werden wir sehen.
 
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Irgendwo hab ich in einem Interview mit dem neuen Präsidenten gelesen als er seine Erfahrungen/Hobbies und was auch immer beschrieben hat: u. a. fischen und ein bisschen jagen oder so ähnlich, er hat ja auch noch nicht wirklich lange den Jagdschein, was ja auch nicht heißt, dass man Jäger ist.
 
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Was heißt, verlässt den Verband?
Sollte Er aus der Jägerschaft ausgetreten sein, ist Er zumindest ein schlechter Verlierer, scheidet Er aus dem Präsidium aus, war dies ja Wille der Delegierten.

Als Mitarbeiter steht in der PNP, das ist ok(y)
 
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naja, wenn dann mal ein Verbandsposten irgendwo frei wird, kann man den ja auch annehmen, wenn er besser vergütet wird. ;)
 
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Irgendwo hab ich in einem Interview mit dem neuen Präsidenten gelesen als er seine Erfahrungen/Hobbies und was auch immer beschrieben hat: u. a. fischen und ein bisschen jagen oder so ähnlich, er hat ja auch noch nicht wirklich lange den Jagdschein, was ja auch nicht heißt, dass man Jäger ist.
Was ich bisher mit "jagenden" Politikern erlebt habe, war alles andere als optimal. Meiner Meinung nach gehört auf den Präsidentenposten ein erfahrener Jäger und kein Nachplapperer...
naja, schaun mer mal was draus wird.
 
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Er war jetzt auch schon Angestellter beim BJV, sprich war wohl auf der Payroll oder? Beim neuen Job ist er auch hauptamtlich tätig. Seine ehrenamtlichen Posten hat er ja offenbar weiter inne. Ich heule ihm keine Tränen nach
 
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Was ich bisher mit "jagenden" Politikern erlebt habe, war alles andere als optimal. Meiner Meinung nach gehört auf den Präsidentenposten ein erfahrener Jäger und kein Nachplapperer...
naja, schaun mer mal was draus wird.

Du sprichst mir aus dem Herzen. (y)
Als ich dies vor langen Jahren in dem inzwischen geschlossenen Nachbarforum artikulierte, wurde ich "fast in der Luft zerrissen".
Ich wies darauf hin, dass seit Amtsantritt eines Bayerischen MdL als BJV- und DJV-Präsident, nachfolgend bei seinen Nachfolgern und Nachahmern vieler Landesjagdverbände, es mit der Standesvertretung der Jägerei immer nur bergab ging.
Die glaubten bzw. taten zumindest so, immer an den Einfluss und das Wohlwollen ihrer, meist (mit-)herrschenden Parteien, die sie und die Interessen der Jägerei je nach Blieben dennoch eiskalt abservierten. :mad:
 
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Den Schreder empfand ich als sachlich und ruhig, vorallem war er wohl Jäger. Der neue kompensiert seine mangelnde eigene Erfahrung mit ganz viel Selbstbewusstsein. Sein letztes Interview in der Jagdpresse, das ich gelesen habe, war schon sehr populistisch. Ein Politiker halt. Das er vielen Mitgliedern gefällt überrascht nicht. Ob die Jagd in Bayern so jemand braucht werden wir sehen.

Bin voll bei Dir. (y)
 
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