Thüringen: Durchbruch für Tierschützer – Wolf darf nicht mehr getötet werden

Anzeige
Mitglied seit
16 Mrz 2011
Beiträge
1.381
Gefällt mir
434
#48
Das wurde schon vor vielen Jahren geschrieben, und ihr werdet nicht schlauer.
Wißt ihr eigentlich wer hier alles mitliest, ihr habt schon viel zu viel geschrieben, alles zu spät.
Macht ruhig weiter so.:(

Gruß Seppel
 
Mitglied seit
11 Apr 2006
Beiträge
4.552
Gefällt mir
3.195
#49
Nein, Wurzelseppel:

EgaL; WER HIER ALLES MITLIEST.

Die Jäger, so meine ich zumindest, haben sich schon viel zu lange auf von der NAnu Wolfskuschelfraktion auf der Nase herumtanzen lassen.

Man wird ja wohl auch sagen dürfen, was man denkt.

Ich glaube, dass die Nutzviehhalter mittlerweile auch die Nase von dem ganzen Wolfs- Kulturgekaspere, was Unsummen an Geld verschlingt, die Schnauze gestrichen voll haben.

Warten wir mal das Frühjahr ab, wenn die ganzen Kleinbauern ihr Vieh aus den Ställen auf die Almen, Deiche und Weiden bringen......
 
Mitglied seit
13 Mrz 2018
Beiträge
58
Gefällt mir
101
#50
Genau so sieht es aus. Die Jägerei hat lang genug das Maul gehalten und nix getan. Wenn man sich nicht selber hilft bei dem Thema Wolf, bist du verloren.
 
Mitglied seit
27 Sep 2006
Beiträge
22.146
Gefällt mir
5.172
#52
Es muss eine wahnsinnig schwere intellektuelle Transferleistung darstellen, den Zusammenhang zwischen der Propagierung und Tolerierung von Straftaten durch Vertreter einer Gruppe und bei anderen Gruppen hervorgerufenen und bestätigten Pauschalverdächtigungen und Ausgrenzungen zu erkennen.

Oder anders: kriegt ihr für solche Posts eigendlich Geld vom NaNu? :unsure:
 
Mitglied seit
13 Mrz 2018
Beiträge
58
Gefällt mir
101
#54
Und dann schauen wir mal, was passiert
Dann passiert rein gar nix. Das wird bagatelisiert...
Desweitern gab es schon einige nachweislich Übergriffe des guten Wolfes in D und ist was passiert?
Mich kotzt dieses kuschen und klein reden von Problemen einfach nur noch an, sei es beim Thema Wolf oder anderen Problemen in der Gesellschaft.

Gruß
 
Mitglied seit
15 Mrz 2005
Beiträge
7.130
Gefällt mir
4.787
#55
Es muss eine wahnsinnig schwere intellektuelle Transferleistung darstellen, den Zusammenhang zwischen der Propagierung und Tolerierung von Straftaten durch Vertreter einer Gruppe und bei anderen Gruppen hervorgerufenen und bestätigten Pauschalverdächtigungen und Ausgrenzungen zu erkennen.

Oder anders: kriegt ihr für solche Posts eigendlich Geld vom NaNu? :unsure:
@Mohawk

ich vermag nicht zu beurteilen, wie groß die intellektuelle Transferleistung ist, die von dir dargestellte Gefahr zu erkennen.

Was schlägst Du denn als alternativen Lösungsansatz vor?

Wie möchtest Du denn dem, nach meiner Wahrnehmung, völlig uneinsichtigen und rein ideologisch geprägten Verhalten der NAnU und BUNt-Oberen begegnen? Da geht es doch nichtmal ansatzweise um eine sachliche und problembezogene Auseinandersetzung mit dem Thema und eine ernsthafte Suche nach sinnvollen Lösungen.

Wie Du es ja hier selbst mal bekundet hast, gibt es Menschen, die hier Wölfe wollen und das müsse reichen. Es erscheint dabei völlig unerheblich, dass Andere damit offensichtlich in ihren (ökonomisch) Interessen negativ tangiert werden.

Es erstaunt mich zunehmend weniger, wenn sich Gruppierungen ihre vermeintlichen Interessenvertreter an den politischen Rändern suchen und damit einer, aus meiner Einschätzung, kritischen politischen Entwicklung Vorschub leisten.


Grosso
 
Mitglied seit
9 Jul 2019
Beiträge
977
Gefällt mir
2.135
#57
Man sollte im Internet nur schreiben, was man auch vertreten kann, wenn man mit seinem Namen in der Zeitung zitiert wird.

Ist nicht jedem klar.

Dies voraus geschickt: in Sachen Wolf spielt die Zeit für die Jagd, da wird irgendwann kein Weg drumherum führen.

Die Strategen in den Jagdverbänden müssen jetzt nur sicherstellen, dass er auch im Jagdrecht landet. Sonst stolpern irgendwann irgendwelche staatlich ernannten „Wolfsmanager“ bewaffnet durchs Revier und richten da sonstwas an.
 
Mitglied seit
6 Nov 2013
Beiträge
9.665
Gefällt mir
11.413
#59
Man sollte im Internet nur schreiben, was man auch vertreten kann, wenn man mit seinem Namen in der Zeitung zitiert wird.
Deinem Beitrag stimme ich zu, bis auf diesen Satz. Auch wenn es einigen nicht in den Kram passen sollte; das Forum hier ist nix anderes als ein Stammtisch voller Sülznasen, da nehme ich mich nicht mal aus. Also bitte nicht überbewerten.
Der zweite Teil aua ich wurde schon namentlich mit Worten in der Zeitung zitiert, die ich entweder nicht oder zumindest nicht in der Reihenfolge oder/und zumindest von der Aussprache her ganz anders von mir gegeben habe. Da hab ich schon an Rufschädigung gedacht, Widerruf, Richtigstellung, Presserat und Gerichtsverhandlung.
Also immer schön ruhig mit den jungen Pferden und erst recht mit den Klappergäulen.



CdB
 
Mitglied seit
27 Sep 2006
Beiträge
22.146
Gefällt mir
5.172
#60
@Mohawk
Was schlägst Du denn als alternativen Lösungsansatz vor?
Sich zumindest im Rahmen des Erlaubten zu bewegen und nicht noch freiwillig Munition für z.B. eine Aberkennung des Status als 29er Verband zu liefern.

Wie möchtest Du denn dem, nach meiner Wahrnehmung, völlig uneinsichtigen und rein ideologisch geprägten Verhalten der NAnU und BUNt-Oberen begegnen? Da geht es doch nichtmal ansatzweise um eine sachliche und problembezogene Auseinandersetzung mit dem Thema und eine ernsthafte Suche nach sinnvollen Lösungen.
Ich kenne da den einen oder anderen und die haben natürlich eine andere Präferenz, sehen letale Eingriffe als ultima ratio, aber ich kenne da nicht weniger rationale Menschen als unter Jägern. Ein paar Idioten gibt es bei denen genauso wie bei uns. Nicht vergessen: der Nabu z.B. hat Herdenschutz gefördert, da hat noch keine Behörde diesbezüglich irgendwas überlegt gehabt.

Wie Du es ja hier selbst mal bekundet hast, gibt es Menschen, die hier Wölfe wollen und das müsse reichen. Es erscheint dabei völlig unerheblich, dass Andere damit offensichtlich in ihren (ökonomisch) Interessen negativ tangiert werden.
Falsch. Das Recht, ungestört Geld zu verdienen existiert nicht. Auf der ideelllen Eben ist das Recht der Wolfsfreunde, Wölfe bei sich ums Haus zu haben, gleichwertig. Die Schafhalter haben nicht das Recht, die Wölfe wieder auszurotten und die Wolfsfreunde müssen akzeptieren, dass sie die Schafhalter nicht mit den Problemen alleine lassen dürfen. Schreibe ich übrigens jetzt seit 15 Jahren ...

Es erstaunt mich zunehmend weniger, wenn sich Gruppierungen ihre vermeintlichen Interessenvertreter an den politischen Rändern suchen und damit einer, aus meiner Einschätzung, kritischen politischen Entwicklung Vorschub leisten.
Die glauben halt alle, sie hätten den Anspruch, dass alle anderen ihrer Meinung sein müssten und sind selber nicht bereit, mal einen Fußbreit nachzugeben. Und die merken garnicht, dass sie mit so einer harten Haltung die Gegenseite nur dazu bringen, ebenfalls nicht nachzugeben.
 
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Oben