Tikka Fan-Gruppe

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Werter tysker, werter KHH-

und ob das weiderhilft!

Angeregt vom werten Mitglied kreuz denke ich schon ein Zeitel über einen
Stutzen in 6,5CM nach, eine Büchse bis 150m.

Generell sollte das Gewehrl kompakt und nicht allzu schwer werden-
trotzdem will ich die Waffe in den GRS Berserk stecken-
das eine Pfund Mehrgewicht werde ich wohl schlucken müssen...

Generell gedenke ich so vorzugehen:
T3x Lite für 6,5CM
LL420mm, M15x1, Adapter fürM18x1
GRS Berserk
Hausken 184xtrem
Picatinny als Pflicht
Montage noch nicht fix
Beim Glas hab ich überhaupt keine Vorstellung, etwa 2-10x50 mit feinem Punkt,
1.BE wäre nett, da ich bisher nur solche verwende.

Danke für die Hilfestellung!

derTschud
Hallo derTschud,

Da würde sich doch das S&B Polar 2,5-10x50 mit 1.BE anbieten.
Einzig der LP soll nicht allzu gut für den Tag geeignet sein. Aber das ist nur Hörensagen.
Ich hab dieses Glas mit 2.BE und bin sehr zufrieden.
 

EJG

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Einzig der LP soll nicht allzu gut für den Tag geeignet sein. Aber das ist nur Hörensagen.
Man verstehe mich nicht falsch, ich hab mir jüngst ein 56er mit Absehen in der 1. BE gekauft.
Nach allem was ich mich noch an meine Begutachtung erinnern kann (ich kriegs erst wenn die Montage da ist) bringt das Leuchtkreuz am Tag nicht viel.
Was nicht heißt dass man das Glas nicht nutzen könnte. Aber ein beleuchtetes Absehen für den Tageseinsatz sieht für mich anders aus!
 
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Werter Gossko-

ich weiß nicht, die Glocken der Objektive ist irgendwie... uninspirierend.
Natürlich ist das Geschmacksfrage, aber seien Sie mir nicht böse: Nein.

Gedacht ist das Projekt für Pirsch im Wald, möglicherweise erweitert sich
das Einsatzspektrum noch. Das muß sich zeigen.

derTschud
 
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Hallo derTschud,

Da würde sich doch das S&B Polar 2,5-10x50 mit 1.BE anbieten.
Einzig der LP soll nicht allzu gut für den Tag geeignet sein. Aber das ist nur Hörensagen.
Ich hab dieses Glas mit 2.BE und bin sehr zufrieden.
Ich führe das Glas (1.BE) seit mehreren Jahren und das Leutkreuz bringt tagsüber gar nichts, was mich allerdings noch nie gestört hat. Ansonst bin ich mit dem Glas sehr zufrieden und möchte es nicht mehr missen:love:
 
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Dann scheint da ja was dran zu sein mit dem Leuchtkreuz bei Tag beim Polar mit 1.BE. 😉
Da die Auswahl an 50er Gläsern im Premium Bereich mit 1.BE nicht mehr allzu groß der Hinweis zu dem Glas.
 
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Man verstehe mich nicht falsch, ich hab mir jüngst ein 56er mit Absehen in der 1. BE gekauft.
Nach allem was ich mich noch an meine Begutachtung erinnern kann (ich kriegs erst wenn die Montage da ist) bringt das Leuchtkreuz am Tag nicht viel.
Was nicht heißt dass man das Glas nicht nutzen könnte. Aber ein beleuchtetes Absehen für den Tageseinsatz sieht für mich anders aus!
Das Leuchtabsehen der Polarserie in der 1.BE ist das gleiche wie in den Klassikgläsern.
Das sind KEINE tageslichttauglichen Absehen.
Wer ein tageslichttaugliches Leuchtabsehen möchte muss bei der Polar Serie das Glas mit der 2.BE kaufen, oder einfach ein Zenith mit FD Absehen und da das ein 3-12x50 ist, sowieso die bessere Wahl.
 
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Mal eine Frage an die Gemeinde:
Was sind denn die Unterschiede zwischen der CTR und der Varmint(kurz)?
Klar das offensichtliche Magazin, Bolt und Picatinny.
Alles Dinge die ich bei der Varmint besser gelöst finde.
Allerdings lese ich immer gerade, dass die CTR viel gelobt wird.
EJG hat ja auch von echt guten Schussbildern der CTR berichtet.
Ich habe beide Varianten(308) bis 200m geschossen und konnte da eben absolut keinen Unterschied feststellen.

Übersehe ich etwas?
Ist die CTR irgendwie ab Werk präziser?
 
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Das Leuchtabsehen der Polarserie in der 1.BE ist das gleiche wie in den Klassikgläsern.
Das sind KEINE tageslichttauglichen Absehen.
Wer ein tageslichttaugliches Leuchtabsehen möchte muss bei der Polar Serie das Glas mit der 2.BE kaufen, oder einfach ein Zenith mit FD Absehen und da das ein 3-12x50 ist, sowieso die bessere Wahl.
Wer braucht bei 4-16×56 ein tageslichttaugliches LA? Ich nicht, darum auch 1. BE in meinem Polar.
So ein Taglicht ist IMHO nur in DJ Gläsern vonnöten. Ich merke bei meinen diversen ZF nicht mal wenn die Batterie leer ist...
 
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Das war nicht die Frage.
Das Leuchtabsehen in 1. BE ist ein technisch anderes als in 2.BE.
 
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Generell gedenke ich so vorzugehen:
T3x Lite für 6,5CM
LL420mm, M15x1, Adapter fürM18x1
GRS Berserk
Hausken 184xtrem
Picatinny als Pflicht
Montage noch nicht fix
Beim Glas hab ich überhaupt keine Vorstellung, etwa 2-10x50 mit feinem Punkt,
1.BE wäre nett, da ich bisher nur solche verwende
Werter Tschud,

im Grunde sind alle Anforderungen an die Waffe ansich bei der Waldjagd mehr oder weniger Wurst. Eine Lauflänge zwischen 42 oder 61cm ist eigentlich völlig egal. Pica mit oder ohne Vorneigung eigentlich auch.

Aber mir wäre das Sehfeld des ZF wichtiger als der ganze Rest. 20/100m wären für mich das Minimum. Eigentlich ist ein DJ-Glas oder ein klassisches 1,5x42 im Wald kaum zu schlagen. Ein 50er eigentlich schon zu unhandlich.

Einen Berserk braucht's für die Waldjagd sicher auch nicht. Da ist der klassische Jagdschaft eigentlich Zuhause. Dann eher ne KKC, den empfinde ich als handlicher.

Auch die 6,5 kann ihre außenballistischen Vorteile im Wald nicht ausnutzen, muss sich aber Zielbalistisch den .30ern geschlagen geben.

Also meinetwegen Tikka, KKC, .308win (oder noch besser .338fed) und ein 1,5-6x42.

Eigentlich wäre doch ne Savage Scout in .338Fed (die neue mit dem anpassbaren Schaft) mir nem kleinen Glas genau das Richtige für den Wald. Alternativ ne Tikka Arctic.

Erste oder zweite BE ist doch bei den Entfernungen völlig unerheblich.
Anders herum ist ein Absehen in der 1. Be bei 1,5x schon ziemlich fein. Da würde ich ein in der 2.BE vorziehen
 
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Werter icorvusi-

Natürlich haben Sie mit einem Großteil Ihrer Meinungen recht-
zuallererst mit der, daß es mir in dieser Disziplin an Erfahrungen mangelt.
Die paar Drückjagden sind kein sehr festes Fundament...

Was ich bisher von meinen Gängen gelernt habe:
Immer schön an einem Jungwuchs oder ähnlichem Gewächs halten,
Übertriebene Verblendung gibt es nicht,
Kompakt ist gut.

Die Neigung habe ich nur wegen der flotten ZF-Tauscherei erwähnt,
alle anderen Büchsen sind auch 0-Neigung.

Das mit dem Sehfeld habe ich tatsächlich noch nicht bedacht-
Danke dafür!

Ein klassisches 1,5-6x42 wäre wohl wirklich ausreichend, und spart nochmal Masse.

Der Berserk ist vielleicht wirklich zu heftig- aber meine Erfahrungen mit
den GRS sind überaus positiv, in vielerlei Hinsicht.
Dazu ist der Berserk sehr leise bei Berührung mit Bewuchs, und ohnehin
sehr robust. Alles ziemlich gefällig...
Dazu kommt meine reichlich seltsame Überzeugung, daß gleiche -oder sehr ähnliche-
Schäfte dem Schießen mit verschiedenen Waffen sehr zuvorkommen.

Die außenballistischen Vorteile der 6,5er sind zwar bei der reinen Waldjagd nicht
zu nutzen, das stimmt freilich- aber sie sind gegeben, wenn ich sie eben brauche...
An die 140gr-VLDs habe ich ohnehin nur bedingt gedacht, eher an einen hochwirksamen
Kupferling, oder, falls der Wahnsinn mich reitet, sogar an ein TM-RK der 155gr-Klasse,
wenn auch unter deutlichem Verlust von VauZiel.
Mein verehrter Großvater schoß die Rehe ausnahmslos mit dem RWS-TMR 13g,
aus der 8x57IS auf alberne 680m/s beschleunigt (Hm. "beschleunigt".)

Die terminalballistische Frage ist in diesem Falle ebenfalls über das Geschoß zu steuern-
oder bei Möglichkeit über die Wahl des Haltepunktes.
Das wäre immerhin ein guter Grund, um das "Schiessen" gründlichst aufzumöbeln.
Eine Beschäftigung, die mir immer Freude macht.

Die 308Win habe ich hinter mir- ich habe ihr viel zu verdanken, aber sie ist mir schon
zu fremd, oder zu bekannt, eine Frage des Standortes.
Die .338Federal habe ich mir vor Jahren angesehen, warum diese mich nicht zieht,
kann ich gar nicht so genau sagen- irgendetwas stimmt mit dem Ding nicht.
Einbildung ist eben auch eine Bildung...

Bei Savage halte ich es wie bei den Jagdgläsern von Schmid&Bender:
Ich sehe diese Dinge, und wende mich ab. Ohne nachzudenken.
Die Savage empfinde ich sogar als hässlich- ein Empfinden, sonst nichts.

Die Frage der Bildebene ist wiederum eine Frage der mangelnden Erfahrung,
denn ich habe keine Gläser mit 2.BE. Ich habe mich schlicht und ergreifend
an der "Mehrheit" orientiert, obwohl mir das -wie Sie sicherlich wissen-
nur bedingt Glück bringt.
Eigentlich trachte ich nur nach ausreichender Leistung in der Dämmerung.
Auf gut deutsch: nach dreimal Wahnsinn suche ich einen vernünftigen Jagdprügel
auf Basis TIKKA...
Schichtholz war dabei eigentlich nicht angedacht- die ARCTIC wird es eher nicht...

Allen Mitgliedern ein frohes neues Jahr, und viel Freude mit den ungewöhnlich robusten
und erstaunlich präzisen finnischen Büchsen!

Und derweil tut "der Greifer" in 7,62x57mm weiterhin grantig bellend seinen Dienst...


derTschud
 
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