TPH in .22lfB oder PPK in .32ACP?

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So langsam muss ich meinen Schrank ausdünnen und mich von einer KW trennen.

Zur Auswahl stehen dabei die beiden Pistolen von Walther, eine TPH in .22 lfB oder eine PPK in .32 ACP. Beide mit original Schachtel incl. Anschussbild und Zubehör in fast ungebrauchtem Zustand. Eine muss jetzt leider weg.

Da beide nur für einen sehr beschränkten Kreis an Erwerbsberechtigte angeboten werden können verspreche ich mir vom Verkauf keine Reichtümer, darum geht es also nicht. Rein Gefühlsmäßig will ich eher die PPK behalten. Hauptsächlich weil die Röhm RG9 meine erste Schreckschusswaffe war ;-) Aber die TPH ist halt noch viel kleiner. Für beide hab ich passende Holster und beide sind sehr gut zu tragen.

Obwohl ich beide als Fangschusswaffe nur auf Fallenjagd und für alles andere lieber die P38 nehme, würde die TPH "reichen" Könnt Ihr mir sagen, wie und warum Ihr entscheiden würdet?
 
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Mega schwierig, aber wieso soll überhaupt Eine weg?
Die TPH in 22 ist eine von denen die funktioniert?
 
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Ich war bisher immer auch noch Sportschütze, da sammelt sich auf verschiedene Bedürfnisse einiges an. Sportschütze will ich an den Nagel hängen aus verschiedenen Gründen.

Da beide KW auch für die Fallenjagd Verwendung finden könnten ist mir der Weg über 3. KW für Jäger zu stressig.

Mit der SBin bin ich klar das Langwaffen auf jagdliches Bedürfnis umgetragen werden.
 
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Sind leider beides "Klassiker", ich persönlich würde die TPH behalten, wenn sie ordentlich funktioniert.
 
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Die TPH hatte ich auf dem Stand mit und habe verschiedene Fabrikmunition getestet. Funktioniert im Sinne von Repetieren und Abfeuern hat bei allen zufriedenstellend geklappt. Bei zu viel Wachs wurde sie dann zwar etwas zickig, aber so oft schießt man auf Jagd eher nicht ;-)
 
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Allein schon wegen des Kalibers, besser die 22er als die 7,65.
 
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Für Fallenjagd wäre mir die 22er auch lieber, wenn sie vernünftig läuft. Ist ja auch noch Mal kleiner und handlicher.
Ne PPK in .32 loszuwerden kann schon Mal schwierig werden, die 22er gehen besser. Aber wenn sie in dem beschriebenen guten Zustand ist, sollte das schon gehen.
 
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"Loswerden" ist bei beiden kein Thema. Würde sie einen BüMa kostenlos überlassen und nach Verkauf dann vielleicht eine Schachtel Munition mitnehmen. Werde wahrscheinlich froh sein wenn mehr als die Ein- und Austragegbühren dabei rauskommen. Will mich halt nur nachher nicht ärgern, alles bedacht zu haben um dann doch die falsche behalten zu haben.

Wie beowulf schon schrieb: beides Klassiker, daher schwierig....
 
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Da beide KW auch für die Fallenjagd Verwendung finden könnten ist mir der Weg über 3. KW für Jäger zu stressig.
Ich würde es probieren. wenn der SB dafür aufgeschlossen ist udn Dir den eg aufzeigt, ist das mit einem Prüfungszeugnis/ Formular und einem Zweizeiler evtl. erledeigt.
 
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Prüfzeugnis wird schon schwierig weil keine Lehrgänge derzeit angeboten werden (können). Und die Sbin meinte schon, dass das wegen den beiden für Fallenjagd geeigneten Kalibern eher nichts würde.

Die Frau ist echt nett und aufgeschlossen und man kann gut und sachlich mit ihr diskutieren. Aber leider steht dem die Einstellung des Sachgebietleiters entgegen. Und mit Klage usw. will ich erst gar nicht anfangen. Daher muss nun eine weg, der Weg ist mir klar vorgezeichnet.
 
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Das mit der .32 und der Fallenjagd ist aber Ansichtssache. Gibt durchaus einige, die sie dafür als zu stark erachten.
 
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