Treiber schwer verletzt von Keiler…..

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Vernünftig verschriebener Artikel...!
bis auf den Passus, daß man das Verhalten des Keilers als völlig ungewöhnlich darstellt und dafür Ursachen finden will... :rolleyes:
Der Mensch steht halt einem in die Enge getriebenen Wildtier mal im Weg.
Es wurden schon Leute schwer verletzt, denen ein Hirsch entgegenkam...
just passiert, in Frankreich - Jäger auf DJ zu Tode "geforkelt"...der stand einfach im Weg
 
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Gestern Abend einen Jäger beim Schüsseltreiben getroffen, er erzählte dann, wie er auch schon mal von einem Rothirsch umgerannt und ausgeknockt wurde.
Er konnte sich wohl gerade noch etwas wegdrehen, wurde weggerammt und hatte mehrere gebrochene Rippen...
 
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Gestern Abend einen Jäger beim Schüsseltreiben getroffen, er erzählte dann, wie er auch schon mal von einem Rothirsch umgerannt und ausgeknockt wurde. Er konnte sich wohl gerade noch etwas wegdrehen, hatte aber dennoch mehrere gebrochene Rippen...
Da gibts so Einige, die einen kennen, der einen kennt, dem das schon passierte...
Obacht in jungen Stangenhölzer, wenn das Rotwild mit den Reihen rennt...
Auch von einem Alttier möchte man nicht umgerannt werden.
 
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nanana
schon korrekt bleiben. in der mittagspause bist du nicht versichert. auf dem weg dorthin kann je nach arbeitssituation gedeckt sein. zB Büro mit ausstempeln zur pause und stechuhr neben kantine
Kann, ist es meist nicht.
Ich muss das Büro verlassen, weil es keine Kantine gibt.
Wer sticht heute schon ab.
 

z/7

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§123: Jagden (nicht Jäger!) sind als landwirtschaftliche Unternehmen Pflichtmitglied

Dann sollte man aber korrekterweise gleich auch den Begriff "Unternehmen" in diesem Zusammenhang hinterfragen. Wer betreibt denn die Jagd ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten? Eine verschwindende Minderheit. Die können nicht beides haben, Beiträge ja, Leistungen nein. Bei welchem größeren Betrieb sind bitte nur der Chef und die ungelernte Hilfskraft versichert?

Das ganze Konstrukt funktioniert so nicht, weil es auf der falschen Annahme einer Jagdausübung wie vor 50 Jahren basiert. Tempora mutantur.
 
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Hier in der Region gibt es ein großes Rotwild-Gehege. Da gab es vor einigen Jahren auch mal so einen Helden, der der Meinung war, er müsste zu Zeiten der Hochbrunft über den Zaun steigen, um in einer Gehege-Dickung Pilze zu suchen. Da hat ihm der Platzhirsch auch mal final die Hausordnung erklärt.....
 
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Es gibt aber auch andere Ansichten bezüglich der Versicherung von HFern durch die BG:

GuggstDu!

Ich hatte letztens auch eine Diskussion wegen der Versicherung, allerdings ging es hier um eine Erklärung, dass ich den Jagdveranstalter von allen Forderungen freistellen soll, schriftlich und auch mit Wirkung für die Zukunft. Unterschrieben habe ich nichts und ließ es darauf ankommen, wenn sie darauf bestanden hätten, wäre ich wieder heimgefahren.
Als HF bekomme ich eine Aufwandsentschädigung von 20-50€ pro Jagd, für jeden Hund 20-30€ und jeder gefahrene Kilometer wird mit 0,30€ entschädigt.

Unternehmerisch werde ich nicht tätig, das habe ich vom Finanzamt schriftlich und mit schriftlichen Anweisungen von der Jagdleitung über Laufwege etc. werde ich vom Veranstalter angewiesen eine bestimmte Tätigkeit auszuüben.
Wahrscheinlich klagen aber zu wenige Geschädigte wenn die BG eine Regulierung ablehnt.
So wie @cast schreibt, Versicherungen weigern sich immer zu zahlen.

Bausaujäger
 
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bei mir vor der Tür gab es ein Gatter Mufflon, Dam-und Sikawild.
Man konnte durch das Gatter laufen,
Für das Gatter wurde ein Blutauffrischungs Widder gekauft.:cool:
Der Neuankömmling im Gatter war sehr dominant und hat einem Jogger
seine Grenzen aufgezeigt, wer schneller und ausdauernder ist. o_O
Der Widder hat den Jogger von hinten mit gesenktem Haupt umgerannt.
Leider war der Jogger davon nicht so begeistert,
worauf der Widder dem Gatter noch vor der Brunft wieder entnommen wurde.
 
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Danke. Geht aber nichtsdestotrotz komplett an der Realität vorbei. Den Richter würd ich gern mal komplett unbewaffnet in die Dornen schicken, zu wohlgeprägten Schweinen. Ob er dann noch so auf der Waffe rumreitet?
Ich würde da als Richter maliziös lächeln und fragen, ob für solche Aufgaben nicht seit Jahrhunderten Hunde gezüchtet würden, um Menschen zu schonen. Treiber haben ja auch meist keine Sauschutzhosen an und in jedem Verhau in das man hineinkriecht, kann sich im Laufe der Jagd ja auch der übel kranke Keiler eingeschoben haben. Ich hab schon mal einen Treiber oben aus der Fichtendickung herausfliegen sehen.
 
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Es gibt aber auch andere Ansichten bezüglich der Versicherung von HFern durch die BG:

GuggstDu!
(y)
Unternehmerisch werde ich nicht tätig, das habe ich vom Finanzamt schriftlich und mit schriftlichen Anweisungen von der Jagdleitung über Laufwege etc. werde ich vom Veranstalter angewiesen eine bestimmte Tätigkeit auszuüben.
Unternehmer i.S.d. Finanzamtes ist wieder anders definiert (vgl. "Gewinnerzielungsabsicht").

Ähnliches gilt beim Häuslebauer und der Bau-BG:
Helfer, egal ob entgeltlich oder Nachbarschaftshilfe, sind versichert, soweit sie vom Bauherrn, welcher als Unternehmer i.S.d. SGB grundsätzlich nicht versichert ist, (nachträglich) gemeldet sind/werden.
 

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