Tschernobyl

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#1
Kein jagdbares Wild, aber trotzdem interessant. Hier die Maschinenübersetzung: >>Im schneebedeckten Naturschutzgebiet von Tschernobyl ist eine ausgestorbene Tierart entstanden. Im Naturschutzgebiet von Tschernobyl wurde ein Tabun von Przewalski-Pferden gesehen. Dies berichtet Tschernobyl Strahlen- und Ökologische Biosphärenreservat auf seiner Facebookseite. Auf den unglaublich atmosphärischen Bildern im Naturschutzgebiet ist zu sehen, wie der Tabun der Przevalski-Pferde unter den verschneiten Feldern im Hintergrund der Bäume wandert.<<

Link: Przewalski-Pferdchen in der Todeszone.


GWipaUjFkPA.jpg
 
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#3
Es gab sicher noch unentdeckte Reste, die sich jetzt frei entwickeln können.
 
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#5
Wobei man mittlerweile wohl herausgefunden hat das die heutigen Przevalski-Pferde von domestizierten Pferden abstammen.
 
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#6
Typisch öffentlich rechtloser Qualitätsjournalismus!
Wenn man sich anschaut, wie mit Bildschnitten und Erklärungen vertuscht wird, das Tiere in Tellerfallen gequält werden (das Jungtier stellt sich tot, typisches Verhalten!?) wird einem kotzübel!
Und sowas müssen wir zwangsweise finanzieren!
 
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#8
Typisch öffentlich rechtloser Qualitätsjournalismus!
Wenn man sich anschaut, wie mit Bildschnitten und Erklärungen vertuscht wird, das Tiere in Tellerfallen gequält werden (das Jungtier stellt sich tot, typisches Verhalten!?) wird einem kotzübel!
Und sowas müssen wir zwangsweise finanzieren!
Dabei war doch die Falle oder Teile davon überhaupt nicht zu sehen :unsure:

Dem interessierten Zuseher und Zuhörer wurden Zusammenhänge erklärt. Ich fand diese Doku recht interessant.
Die Russen habens drauf... ohne Frage!
 
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#10
Aber Anker und Kette.
Damit sichert man keine Kastenfalle!

Einstein
..es wurde ja sogar gesagt, und auch gezeigt, dass der Lauf des Wolfes "..durch die flachgeschliffenen Bügel unverletzt blieb"
Diese Fallen sind tierschutzmäßig Standard.

Das ist halt einfach so und wird, in Gesamtbetracht der fördernden Wissenschaft zum Wohle des Wolfes, allgemein akzeptiert.
 
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#11
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#13
Ist doch ein schönes Beispiel dafür, dass die "Natur" sich nicht so einfach auslöschen lässt, auch durch den Menschen nicht. Wenn unsere Spezies mal nicht mehr ist, werden sich unzählige andere Geschöpfe auf diesem Planeten tummeln. Zumindest Kakerlaken, die sind unglaublich zäh.;)
 
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#14
Die Folgen von Radioaktivität hat man offenbar falsch eingeschätzt.

Primär sind die Individuen betroffen die beim Unglück lebten. Vor allem die Langlebigen.
Folgegenerationen scheinen recht gut klar zu kommen, man findet meines Wissens nach fast keine Erbschäden.
Ist wohl auf den Kernwaffentestgeländen im Pazifik auch beobachtet worden.

Problematisch sind immer wieder "heisse" Partikel im Staub oder sonstwo. Da kann es einen auch heute noch erwischen.

Hab mal gelesen, das man vermutet das die Erde öfter mal Strahlung ausgesetzt war, und die Biologie sich dahingehend recht robust dagegen zurechtevolutioniert hat.
 
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