Unangenehme Begegnung

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Vulvan

Ich hab solche Bilder aufm Handy. Sehen Fifihalter nicht gerne & leinen den Hund idR schnell an.
Der Hinweis dass Sauen mittlerweile ganzjährig frischen & in den ersten Wochen auf Störungen sehr gereizt reagieren hilft auch.


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Meistens findet das Gespräch dann in einer eher entspannten Tonlage statt 👍🏻
Bei uneinsichtigen Flachzangen verlasse ich mich auf Karma & den angesäuerten 100 Kilo-Keiler 😎
 
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Wir habe hier die Staube und Räude. Die Gefahrenschilder die die Gemeinde aufgehängt hat wirken bei den Hundehaltern Wunder.

Das mit dem Keiler erinnert mich an ein DJ hier bei uns vor vielen Jahren.
Stand an einem Weg zwischen zwei Dickungen als eine Hundehalterin mit unangeleinten Fiffi kam.
Hab ihr gesagt das hier Jagd ist Sie bitte einen anderen Weg gehen sollte.
Ich wurde sofort angeschnautzt das ihr das scheissegal wäre und sie gehen würde wo sie wolle.
Die war noch keine 20 m gegangen da kam eine Rotte aus der Hecke, sie konnte noch weg springen aber Fiffi kam voll unter die "Räder".
So schnell wie die gelaufen ist hätte die die Olympischen Spiele gewonnen und Fiffi schleppte sich hinterher.
Die wurde nie mehr in dem Revier gesehen.
 
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Hi,
bei Hundemuttis hilft sehr oft der Satz, dass Rehe wegen Keimruhe quasi Dauerschwanger sind. „Wollen sie dann für die Fehlgeburt verantwortlich sein? „
Generell sind die Meisten hier eigentlich höflich und umgänglich. Der Einzige, der mich anpöpelte, weil ich mit dem Wagen langfuhr hat dann auch nach einem beruhigenden sachlichen Gespräch klein bei gegeben und sogar uns unterstützt indem er beim Ordnungsamt für den Erhalt der Schranken vorgesprochen hat...
Wmh

Peter
 
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Wenn die zu zweit und du allein warst etwas Vorsicht walten lassen und am Besten ignorieren.
Oder ein paar passende Antworten geben, am Besten unfreundlich und auf die nächste Wache fahren und die Begegnung ins Wachbuch eintragen lassen.
Was manche nicht alles im Wachbuch haben wollen... meine Meinung: “Ich hab hier doch kein Schreibbüro!”
 
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18 Okt 2018
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Die Zeiten haben sich gewandelt:
Mein Vater war über 40 Jahre JAB eines stadtnahen Reviers im Bergischen Land; führte damals immer DD-Rüden.
Einmal vor Jahrzehnten stieß er auf seltsame Gestalten im Revier; es war bekannt, ein paar JVA-ler waren abgängig.
Er lud die in den Variant, setzte den hechelnden DD dazu und fuhr sie in Seelenruhe zur Polizei.

Heute undenkbar, man wäre massakriert, bevor man irgendwas tun könnte...

Jeder JAB war damals namentlich gut bekannt bei der Polizei - heute eher selten ?
Waren es die gesuchten?
 
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