Und bald schon trauert ganz Erfurt um den besoffenen Waschbären.

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#79
Wenn ich so ab und an bei solchen Themen die Komentare der Urbanen Bevölkerung lese, wünsche ich mir gelegendlich,
sehr selten, fast nie, eigentlich nur ausnahmsweise, mal für 5-6 Wochen in DE eine Versorgungslage wie sie 45-46 im Winter herrschte.
(Ich habe das gottseidank nicht erleben müssen, miene Eltern teilweise schon, und Meine Großeltern haben mir die Zustännde, selbst hier auf dem Dorf plastisch geschildert.)
Wir wurden hier in dem Bewusstsein erzogen, das es einen großen Unterschied zwischen Tier und Mensch gibt, Tiere sind zum Nutzen der Menschen, ohne die Achtung vor ihnen zu verlieren. Aber eben mit deutlicher Trennung.
Ich stelle mir gerade vor wie die Mutti in ihrem Apartement sitzt und darüber nachdenkt, ob die letzte Dose Katzenfutter nicht auch für die hungerne Famiele eine Mahlzeit geben könnte:unsure:, und morgen die Katze:devilish: :evil:
Für mich in der Situation wäre die Entscheidung keine Frage, obwohl ich auch sehr an meiner Katze hänge.
:oops:
 
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#80
Ein Waschbär weniger. Top! Whats not to like? Und den Gutmenschen wünsche ich den Schädling im eigenen Haus.
 
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#81
Wenn ich so ab und an bei solchen Themen die Komentare der Urbanen Bevölkerung lese, wünsche ich mir gelegendlich,
sehr selten, fast nie, eigentlich nur ausnahmsweise, mal für 5-6 Wochen in DE eine Versorgungslage wie sie 45-46 im Winter herrschte.
(Ich habe das gottseidank nicht erleben müssen, miene Eltern teilweise schon, und Meine Großeltern haben mir die Zustännde, selbst hier auf dem Dorf plastisch geschildert.)
Wir wurden hier in dem Bewusstsein erzogen, das es einen großen Unterschied zwischen Tier und Mensch gibt, Tiere sind zum Nutzen der Menschen, ohne die Achtung vor ihnen zu verlieren. Aber eben mit deutlicher Trennung.
Ich stelle mir gerade vor wie die Mutti in ihrem Apartement sitzt und darüber nachdenkt, ob die letzte Dose Katzenfutter nicht auch für die hungerne Famiele eine Mahlzeit geben könnte:unsure:, und morgen die Katze:devilish: :evil:
Für mich in der Situation wäre die Entscheidung keine Frage, obwohl ich auch sehr an meiner Katze hänge.
:oops:
Auch wenn man seinen Mitmenschen eigentlich nichts schlechtes wünschen soll. Aber Du hast damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Auch mir hat meine Mutter von der Zeit erzählt, wir hatten zum Glück damals noch Landwirte in der Familie, daher hat unsere Familie die Not nicht so extrem getroffen wie einige Bürger der großen Städte.

Kartoffeln, Mehl, Butter, alles war schon vorher Mangelware, durch die Kriegsjahre. Aber nach der Kapitulation und dem Zusammenbruch wurde es noch einmal viel schlimmer. Meine Großtante und Ihr Mann hatten eigenes Fleisch, eigenen Kohl und eigene Kartoffeln. Dadurch war die Familie in der Provinz gut versorgt, und die Nachbarn hatten alles was man selber nicht hatte, aber tauschen konnte.

Den meisten Leuten in den großen Städten ging es nicht so gut, wenn sie Glück hatten hatten sie einen schimmligen Laib Brot irgendwie erwerben können... mit Glück, und wer keine Verwandten auf dem Land hatte, lernte entweder das Arbeiten auf dem Land, mit dem Land um zumindest satt zu werden, oder er lernte dass das Leben voller Hunger und Enttäuschungen ist. Die Briten, die hier waren, sind übrigens mit Plünderern ziemlich gnadenlos umgegangen. Das galt auch für Kohlediebe, die hatten polnische Hilfspolizisten, die haben dann auch durchaus mal etwas kräftiger zugeschlagen. "Vae victis.", sagten schon die alten Römer.
 
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#82
Was hat der Fabrikarbeiter zu seinem Kameraden damals gesagt als dieser neidisch auf sein Wurstbrot geschaut hat?
"Hättest auch eine Frau vom Land geheiratet hättest auch eine Sau":cool:
 
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#83
finde alle säufer, die gelegentlich morgens durch die gegend torkeln, sollte sich sich das schicksal dieses besoffenen ami's mal vor augen halten.
woll'n mal hoffen das diese extrabehandlung nicht weiter um sich greift.
 
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#84
Trauermusik, entsprechende Texte....

Bald werden die Forderungen kommen:

Stadtjäger, JS wegnehmen und entwaffnen
Öffendliche Trauerfeier mit anschließendem Geleit zum Tierfriedhof.
Spendenkonto für die Grabpflege einrichten.
Waffengesetz verschärfen
Konzert gegen Rechts
Schulungen für OA-Mitarbeiter und Feuerwehr im Umgang mit Tieren.
Anschaffung einen Transportanhängers (vergl. Wolfsanhänger)

Es ist soo traurig, zum Glück berichtet das Fernsehen über den Fall !
Wenn der Bär, überfahren und zermatscht am Straßenrand gelegen hätte,
wäre das mit keiner Silbe erwähnt worden.

Was ist nur aus uns geworden !:oops:

Remy
:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO: das fragst du noch :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
MfG.
 
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