Ungarn schliesst die Grenzen ab 1 September

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Hallo zusammen,

weiß jemand was neues, was die Einreise die nächste Zeit nach Ungarn angeht?
 
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@Black Grouse



Ansonsten bin ich der Meinung dass die Menschen in Osteuropa irgenwie ein offenes Herz haben als z.B. die Engländer/Schotten, da merkte man schon sehr dass man Klient ist. Da sitze ich dann mit meinem Jagdfreund und sinniere: "Müssen wir uns das antun? Das schlechte Essen (okay einmal Ausnahme), die "kalten" Menschen, das Mistwetter? Da können die Vögel doch fliegen wie sie wollen. Tun sie anderswo auch, aber mit angenehmeren Begleitumständen".

.
Colchius,
glücklicherweise kann und muss ich Dir da widersprechen,bis aufs Wetter :)
Essenstechnisch haben die Engländer enorme Sprünge nach vorne gemacht.
Kanst Du mir den Anbieter bitte nennen der Keilerjagd zu Pferd macht ?
Gruß
KF
 
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Ich muss erst mal nachfragen, das war im Iskargebirge. Der Direktor hat gewechselt, war vor Jahren mal auf der Seite und hab mir sofort einen Virus eingefangen. Gejagt wird nicht vom Pferd aus, ist eher für Reiterbegeisterte. Man reitet in die Berge, Pferd wird angebunden dann Pirsch oft auch zu einer Kirrung. Interessant ist die hautnahe Begegnung mit dem Wild, da dort auch Reiterferien angeboten werden. Es wird keinesfalls in Nähe der Pferde geschossen, das Wild soll nichts verknüpfen. Übertrag 084klein.jpg
Wild wird auch nicht auf den Pferdeweiden beschossen.
 
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Da Geschäftsreisen ja weiterhin erlaubt und mit keinerlei Tests/Quarantäne und Co verknüpft sind, wollte man uns einen "Vertrag" anbieten, aufgrund dessen die Einreise dann möglich sein sollte. Wir haben erstmal um vier Wochen verschoben.
 
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Seit gestern sind 3 weitere Regionen in Ungarn vom RKI zum Risikogebiet erklärt worden und ab 15.10. muss man bei der Einreise nach Deutschland aus einem solchen IMMER 5 Tage in Quarantäne und kann dann erst einen Test machen, der anerkannt wird.
 
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Sind halt schwierige Zeiten, ICH würde mal die Füße stillhalten und von einer Jagdreise nach Ungarn momentan absehen, wenns auch schwer fällt!
 
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Ich wollte an diesem WE nach CZ „gegen“ Sika, jetzt bleibe ich hier und widme mich dem Rotwild!😏
 
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Seit gestern sind 3 weitere Regionen in Ungarn vom RKI zum Risikogebiet erklärt worden und ab 15.10. muss man bei der Einreise nach Deutschland aus einem solchen IMMER 5 Tage in Quarantäne und kann dann erst einen Test machen, der anerkannt wird.
Wohl dem, der HomeOffice machen kann. Habe echt Kollegen, die meinen, Quarantäne bedeutet "keine Arbeit", auch nicht von zuhause :)
 
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Da Geschäftsreisen ja weiterhin erlaubt und mit keinerlei Tests/Quarantäne und Co verknüpft sind, wollte man uns einen "Vertrag" anbieten, aufgrund dessen die Einreise dann möglich sein sollte. Wir haben erstmal um vier Wochen verschoben.
Ich war letzte Woche mit einen Freund und einem sollchen Vertrag in Ungarn und auf der Grenze hat dieser Zettel den Polizisten absolut nicht interessiert...
Hat nur einen kurzen Blick in den Pass geworfen und gute fahrt gesagt !
 
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Ich wollte an diesem WE nach CZ „gegen“ Sika, jetzt bleibe ich hier und widme mich dem Rotwild!😏
Das Problem ist m. E. nicht die Infektionsgefahr sondern das man immer nur 48 Stunden bleiben darf ohne den Test und/oder Quarantäne bei Rückkehr. Ich fahr ja auch fast täglich hin. Die Gefahr sich auf dem Hochsitz was einzufangen ist doch vergleichsweise geringer als in einem deutschen Supermarkt. Dass man Menschenansammlungen meidet, ist sowieso klar. Meist schläft man in kleinen Pensionen in Tschechien.
An der Grenze ist jetzt eine Coronateststelle eingerichtet. Der BGS fragt nur wo man herkommt und wie lange man dort war. Die sehen aber im Auto was Sache ist, wenn da z.B. kein Koffer liegt.
 
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Konnte aus nicht ganz sicherer Quelle in Erfahrung bringen, dass in Gesamtungarn in Hinblick auf die Ausbreitung von ASP bereits eine staatliche Erlegerprämie für Schwarzwild an die heimische Jägerschaft ausbezahlt wird. Die Prämie soll sich auf ca. 100.- EURO pro Abschuss belaufen. Nach Vorlage und Entnahme einer Gewebsprobe wird das Stück dann ausnahmslos entsorgt. Soll sich um eine vorbeugende Maßnahme handeln. Kann dies ev. jemand bestätigen? Mit bestem Dank....St.Wolf
 
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Konnte aus nicht ganz sicherer Quelle in Erfahrung bringen, dass in Gesamtungarn in Hinblick auf die Ausbreitung von ASP bereits eine staatliche Erlegerprämie für Schwarzwild an die heimische Jägerschaft ausbezahlt wird. Die Prämie soll sich auf ca. 100.- EURO pro Abschuss belaufen. Nach Vorlage und Entnahme einer Gewebsprobe wird das Stück dann ausnahmslos entsorgt. Soll sich um eine vorbeugende Maßnahme handeln. Kann dies ev. jemand bestätigen? Mit bestem Dank....St.Wolf
das kann ich mir fast nicht vorstellen das dem Orban die ASP soviel Geld wert wäre.
Da könnten sich die armen Jäger Ungarns eine Goldene Nase verdienen,
Da bin ich bei Donald "Fake News"
 
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Danke Bertl !.... Vermutlich würden dann viele ungarische Jäger ihre Nächte im Revier verbringen. Man kann nur hoffen, dass sich diese Fehlinformation nicht eines Tages bewahrheiten wird. WH
 
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