Unregelmäßigkeiten bei Egun

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Ich habe grade ´ne Flinte eingestellt und 10 Minuten später bin ich plötzlich gesperrt, "Datenvergleich!", ich soll meinen Perso schicken. Nicht die geringste Ahnung was das soll. Ich bin bereits "ID"-Mitglied, sie hatten meinen Ausweis schon bei der Registrierung.

Finde ich ziemlich ärgerlich da die Auktion nur 7 Tage läuft und "Inaktiver Benutzer" wohl nicht sehr vertrauenserweckend auf Interessenten wirkt...
Du hast vermutlich längere Zeit nichts gehandelt und sind reihenweise Accounts geknackt und missbraucht worden.
 
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Ist mir auch schon einmal so passiert, vorher verifiziertes Mitglied, dann auf einmal inaktiv. Sämtliche Argumentation oder Versuche, den Grund zu erfahren, werden mehr oder weniger automatisiert abgebügelt. Also zähneknirschend den PA gescannt (bestimmte Kennzahlen geschwärzt), dann war wieder Ruhe.

Ja, auf Nachfragen nach dem Anlass kommen nur dämliche Nicht-Antworten...

Du hast vermutlich längere Zeit nichts gehandelt und sind reihenweise Accounts geknackt und missbraucht worden.

Jein, in der Tat habe ich eine Weile nichts mehr eingestellt, allerdings vor einer Woche schon etwas nicht EWB-pflichtiges.

Aber dann könnte man doch erstmal so nachfragen statt aus dem Nichts zu sperren, vor allem da es kein Sofortkauf ist

Naja, vielleicht gibt's ja tatsächlich bald mal was besseres. Allerdings gibt es bei eGun halt leider wohl schon (noch) das größte Publikum.
 
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Ich finde das nicht normal, ich finde das super.

So verhindert Egun, dass irgendwelche Betrüger die Konten ehrlicher Leute knacken.
(y)

"Einzelschicksale" kosten nur Zeit und somit Geld. Daher bekommt man auch nur flapsige Antworten.

Wichtig ist, das der Handel für die breite Masse unkompliziert und SICHER abläuft. Man muss es nicht verstehen warum seitens EGUN so gehandelt wird, Willkür ist es m.E. aber nicht.

Wenn die Plattform einmal negativ durch die Presse geht, ist es für den Betreiber aus mit dem schnellen Geldverdienen. Daher lieber mal den Einen oder Anderen vor den Kopf stoßen und alles Andere bleibt gut.
 
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Ist mir gestern auch passiert!
Ich hatte Mitte Dezember einen Schaft gekauft, der "Profesionelle-Jäger" als Verkäufer, der bekannt ist für seine Ware, Stichwort "wie neu", lieferte nach 6 Wochen. Der Kauf wurde gewandelt, eine Rückzahlung erfolgte nicht.
Mitte März erhielt ich die Erstattung, nachdem ich sowohl dem "Profi-Jäger" als auch Egun mit Polizei und Anwalt nicht nur gedroht hatte.

Jetzt sperrt mich Egun wegen eines Artikel aus 2016! den ich angeblich nicht bezahlt habe!
Das ist wohl der Versuch von dem Verkäiufer, bei dem mir die "Galle" hochkommt, sich für die negative Bewertung und die Anzeige zu revanchieren!

Administrativ und auch zum Thema Compliance scheint man dort im Moment möchtig überfordert zu sein! Wenn man nicht ab und zu ein Schnäppchen machen könnte wüde ich mich abmelden.
Ja das ist echt ein Profi Jäger.

Hatte dort einen Artikel erstanden. Nach mehreren Mails kam dann eine Antwort "Man habe sich vertan, der Artikel auf den Bild wäre nicht mehr da, man hat aber einen ähnlichen "
Ich habe Bilder erbeten, da Bilder ausdrücklich Bestandteil der Auktion sind. Als nach mehreren Tagen nix kam, bin ich vom Kauf zurückgetreten.
Es kam umgehend eine Mail "man macht doch gerade jetzt die Bilder "
Wers glaubt... Es erfolgte umgehend eine negative Bewertung von mir als doch so schlechter Käufer und eine Sperrung meines Accounts.

Egun ist einfach nicht sauber und der Händler erst recht nicht!
 
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Ist mir auch schon einmal so passiert, vorher verifiziertes Mitglied, dann auf einmal inaktiv.
Kann ich exakt so bestätigen, wobei regelmäßiger über den Account verkauft wurde, also keine lange Zeit der Inaktivität vorausging. Dass das eigene Konto inaktiv geschaltet wurde, entdeckt man rein zufällig. Die Begründung lautet, es werde so Identitätsdiebstahl verhindert und es zwinge einen niemand, das Angebot zu nutzen. Letzteres ist zweifelsohne korrekt. Nur dürfte sich die Lage rechtlich etwas abweichend darstellen, wenn das Einstellangebot entgeltlich ist und das Profil hochherrschaftlich einfach so mal eben heimlich auf inaktiv gesetzt wird. Schließlich bleibt mindestens der negative Eindruck bei potenziellen Käufern.
 
Zuletzt bearbeitet:
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es werde so Identitätsdiebstahl verhindert und es zwinge einen niemand, das Angebot zu nutzen.

Genau das wurde mir auch geantwortet auf die Nachfrage was genau denn jetzt der Anlass war zu dem Zeitpunkt Sonntags Abends um 20 Uhr das Konto zu sperren 🙄

Guten Tag,
wir möchten Betrug durch Identitätsdiebstahl auf unserer Plattform verhindern und deshalb Ihre Daten vergleichen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Niemand möchte Sie zu etwas zwingen. Es steht Ihnen vollkommen frei, an dieser Plattform teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr eGun - Team


Da krieg´ ich Blutdruckspitzen bei solchen Nicht-Antworten... Anstatt einfach kurz zu erklären daß man das, keine Ahnung, zufällig als Stichprobenkontrolle macht, oder was auch immer.🤬Habe mir ´ne Antwort gespart um ihm nicht zu schreiben was ihm vollkommen frei steht 😆
 
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Für die kurze Zeit bis die neue grüne Bundesregierung den online Waffenhandel sowie den Kuriertransport von Waffen und Munition gänzlich verbietet, lohnt sich für eGun jetzt auch keine Investition in Personal und Technik mehr.
 
G

Gelöschtes Mitglied 13232

Guest
Aus genau den hier beschriebenen Gründen und dem Verhalten von eGun bin ich da auch schon lange weg. Wenn ich mal was verkaufe, dann mache ich das über Auctronia. Frankonia als Besitzer von Auctronia mag ich zwar auch nicht, aber da es da bisher nie Einstellkosten oder Provision gab, wenn ich mal was verkauft habe, geht das für in Ordnung. Ist mit eh ein Rätsel, dass eGun bei der antiquierten Website, den ständigen Gängelungen ordentlicher Mitglieder und oft auftretenden Betrugsauktionen noch so stark genutzt wird.
Mir wurde mal dreist eine Auktion bei Auctronia kopiert und mit meinen Bildern und meinem Text eine Auktion bei eGun erstellt. Das habe ich durch Zufall erfahren und sofort eGun kontaktiert, dass diese Auktion bei denen Betrug ist, mit Nachweisen etc. Zurück kam eine wirklich dumme Antwort und die Waffe wurde bei eGun für letztlich rund 2000€ verkauft, nachdem die Auktion noch einige Tage da lief. Echt ein Saftladen. Ich hoffe der Käufer hat noch rechtzeitig gemerkt, dass da was faul ist und keinen finanziellen Schaden erlitten.
Seither versehe ich meine Auktionsbilder immer deutlich mit meinem Auktronianamen, da kann sowas zumindest nicht mehr gemacht werden.
 
G

Gelöschtes Mitglied 3213

Guest
Zu #8: wenn es ein Händler ist, und das war wohl bei der beschriebenen Auktion wahrscheinlich so, denn ich glaube, daß ich besagte AYA25 vor 2 Wochen vor Ort in den Händen hatte, kann dieser die Ware wohl auch regulär im Laden verkaufen. Unterschied zwischen gewerblich und privatem Nutzer.
Und nein, ich habe sie jetzt nicht im Schrank stehen. Bei mir war es was anderes.
 
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