Vater, Mutter und Sohn auf dem Schiessstand, die Welt - kompakt - 19.08.2019

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#1
Liebe alle,
welch eine erfrischende Lektüre gestern in der Welt.
Da geht ein Deutscher Tourist mit seiner Familie nach Polen und hat erstmals Kontakt mit echten Schusswaffen.
Die grösste Angst der Polen? "Deutsche Macht fürchte ich weniger, als deutsche Untätigkeit!" Radoslaw Sikorski 2012/ex-Aussenminister.
Dem Familienvater hat es Freude gemacht, auch wenn die Resultate seiner Frau besser waren (Jägerstochter).

Fazit: ein guter Bericht, der einfach Spass am Schiessen verständlich und auch breit darstellt.
Als Schweizer fällt einem ein solcher Bericht in der deutschen Presse schon sehr auf
 
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#2
Wie bei Welt.de zur Zeit so ziemlich alles auch dieser Artikel hinter der Paywall. Schade.
 
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#8
Also auch die Verkrampfheit wieder kein Alleinstellungsmerkmal für die Deutschen :oops:
 
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#9
bei kurz hast Du recht, wenns um kurz und lang geht, dann seid ihr schon die einzigen ...
 
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#10
sorry, will natürlich niemanden provozieren.

Was mir noch aufgefallen ist in dem Zusammenhang:
So langsam kommt die Politik ja zu der Erkenntnis, dass namentlich im Umgang mit der arabischen Clankriminalität der deutsche Charakterzug der Milde gezielt ausgebeutet wird. Im gleichen Artikel wird dann die Erkenntnis skizziert, die frustierten Polizisten könnten ja auch nicht die Lösung sein und die marode Bundeswehr, naja, auch nicht optimal.
Am Schluss wird dann zu mehr Zivilcourage aufgerufen.

Hä? Sind die denn total in den Eimer gefallen? Also zuerst wird die Ordnungsgewalt zum Wattebällchen, anschliessend soll es der rechtschaffene Bürger richten, dem man vorher die Mittel weg genommen hat... Mannmannmann
 
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#13
Komplett unverkrampft wenn es um Langwaffen geht. Absolut verkrampft bei Kurzwaffen, da verboten.
Die Briten haben da, wie so oft, eine Sonderstellung. Weder ist die Jagd besonders verankert in der Bevölkerung, wie z. B. in Skandinavien oder Frankreich, da mehr dem Adel oder dem Geldadel weitestgehend vorbehalten, noch haben die ein ausgeprägtes Schützenwesen wie z. B. Deutschland oder eine Milizarmee wie die Schweiz. Da hat die See immer Schutz geboten. Das Gefecht führten die gemeinen Soldaten und das waren Berufssoldaten aus niederen Schichten oder Kriminelle. Am Anfang des Stellungskrieges litten die Briten sehr unter den deutschen Scharfschützen und brauchten eine ganze Zeit das aufzuholen.
 
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#14
sorry, will natürlich niemanden provozieren.

Was mir noch aufgefallen ist in dem Zusammenhang:
So langsam kommt die Politik ja zu der Erkenntnis, dass namentlich im Umgang mit der arabischen Clankriminalität der deutsche Charakterzug der Milde gezielt ausgebeutet wird. Im gleichen Artikel wird dann die Erkenntnis skizziert, die frustierten Polizisten könnten ja auch nicht die Lösung sein und die marode Bundeswehr, naja, auch nicht optimal.
Am Schluss wird dann zu mehr Zivilcourage aufgerufen.

Hä? Sind die denn total in den Eimer gefallen? Also zuerst wird die Ordnungsgewalt zum Wattebällchen, anschliessend soll es der rechtschaffene Bürger richten, dem man vorher die Mittel weg genommen hat... Mannmannmann
wenn jemand Zivilcourage braucht dann unsere Gerichte.
 
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