Veränderungen im Verhalten des Wildes durch Bewegungsjagden

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Was die "Bezahl-Drückjagden" betrifft, war das nie ein "Wunschmodell" der staatlichen Regiejagd, sondern politische Lobbyarbeit des DJV und der LJVs. Es sollten alle Wege zu Jagdbeteiligung privater Jäger im Staatsforst besser geöffnet werden, Verpachtung, Abschussfreifgaben und Drückjagdbeteiligung. Also erst jahrelang gefordert und jetzt kritisiert?!
Ja, weil es nicht der breite Wunsch der bestehenden Jägerschaft, sondern Klientelpolitik war. Die Verbände versprachen sich von einem Jägerboom mehr Mitglieder, mehr Geld, mehr politischen Einfluss und die Jagdschulen und Ausrüster mehr Geschäft. Dafür mussten mehr schnelle und möglichst unverbindliche Jagdgelegenheiten geschaffen und Jagd zum Massensport entwickelt werden. So wurde zehntausenden Jagdinteressenten ohne wirklich Zeit, Faible und räumliche Nähe für Jagd die Möglichkeit gegeben, ein paar Einzeltage zu buchen.

Die Verbände hatten nur nicht damit gerechnet, daß diese neuen Jägergenerationen für Verbandsarbeit nicht nur wenig empfänglich, sondern sogar ihr eher abgeneigt waren. ;)

Es würde gehen, wenn man es gemeinsam so vereinbart. Leider wollen sich Jäger mit der Revierpacht vor allem Spaß und Erholung gönnen, in den sie sich ungern von außen reinreden und einschränken lassen.
Wer zahlt nimmt sich auch natürlich das Recht die Musik zu bestimmen. Der Drang nach möglichst hochpreisiger Vergabe der Jagdrechte liegt wie Blei über unserer Jagd. Das befördert zahlreiche Fehlentwicklungen in der Jagd. Da dies jedoch als Eigentumsrecht wahrgenommen wird, erntet der Eigentümer auch was er selbst gesät hat.
 
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Wir sind hier im Einzugsbereich eines großen Automobilherstellers, da gehen viele in Frührente und dann werden andere Beschäftigungen gesucht. Ist ja auch nicht schlimm, aber viele dieser Aktivitäten finden halt in unseren Revieren statt. Allein die Anzahl der Hundehalter hat sich in den letzten 20 Jahren vervielfacht. Früher waren viele der Hundehalter im Hundesport engagiert, dass heisst dass diese Hunde ausgebildet wurden und Appell hatten, heute bemühen diese Hundehalter einen Tierpsychologen, oder schauen den Hundeflüsterer bei RTL...
 
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.....Festsetzungen sind die einzige Garantie dafür, dass den Wüstlingen nach dem Motto Wald vor Wild am besten mit sowenig Wild wie möglich der Zahn gezogen wird ....
Ja, schon klar, Rehwildabschusspläne sind zwar unsinnig, weil man Rehe (in Waldgebieten) nicht zählen kann und ihren Bestand regelmäßig (weit) unterschätzt, aber sie eignen sich herrlich, waldbaulich aktiven Jägern, die sich an Recht und Gesetzt halten müssen, "den Zahn zu ziehen" und nur darum geht's! ;)

....Was Du willst, ermöglicht Sodom und Gomorra. Das will ich nicht!...
Was ich will, sind sinnvolle jagdrechtliche Regelungen, die artikulierte Ziele (ökologischen= gesunden, stabilen und vielfältigen Waldneuaufbau nach Kalamitäten) auch erfüllen lassen und dabei nicht gegen wildbiologische Forderungen oder ethische Grundsätze verstoßen. Gegen vereinzelten jagdlichen Egoismus oder Missgunst dürfen sie durchaus verstoßen. :p
 
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Ich wüsste jetzt nicht wie der Sachbearbeiter Jagd des Forstbetriebs bei den Bewerbungen um DJ Stände Spreu von Weizen unterscheiden sollte. Oftmals werden ja nicht mal Namen sondern nur die Anzahl der Teilnehmer gebucht, die dann erst vor der Jagd ihren Schein vorlegen müssen. Hans Mustermann und 4 Teilnehmer, bitte überweisen sie die Jagdgebühren bis zum ...
Da wo es viel Jagd(fläche) hat, gibt es meist nicht genug Jäger um die 10 DJ im Landkreis an einem Tag zu besetzen. Da ist mehr als die Hälfte der Stände mit mehr oder weniger unbekannten Gästen besetzt.
Ich denke hier gibt es gewaltige Unterschiede zwischen den einzelnen Forstverwaltungen der Bundesländer. In Bayern wurde nie bei der BAYSF daran gedacht, mit Standgeld Rendite zu machen. Ausnahme sicherlich die Wildparks.

Das Benehmen der einzelnen Bewerber ist aber oft unterirdisch: "Bitte teilen Sie uns Ihre aktuellen Drückjagdangebote mit. Regelmäßiger Besuch des Schießkinos ist für mich selbstverständlich". Unterschrieben wird mit Namen aber ohne weitere Angaben. Man könnte ja den Funboys auf die Schliche kommen. Bewerbungen aus anderen EU-Ländern - in der Regel nördlich - werden in aller Regel sowieso nicht angenommen. Und die welche mich hier kennen, wissen wovon ich rede. Wenn auf einer Staatsjagd irgendetwas passiert, dann wares es "die vom Staat" dabei waren es über haupt nicht "die vom Staat" bei 80 % nichtstaatlichen Jagdgästen.

Thüringen dachte mal in diese Richtung da Geld zu verdienen. "Die Kettner-Jäger" waren ein Qualitätsbegriff (n) Soweit ich weiß hat man da schnell zurück gerudert.
Jagdgelegenheiten für die breite Masse zu fördern ist zunächst einmal nicht schlecht aber mit den Funboys kann man keinen Krieg gewinnen. Die sind doch eh für den Verband verloren, engagieren sich doch in keinem Verband. Buchen Ihre Jagd nach dem Terminkalender, dazwischen wird je nach Wetter das Motorrad aus dem Keller geholt oder das Boot zu ´Wasser gelassen.
Aber der Mensch lernt nur durch Schmerz.
 
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Ich denke hier gibt es gewaltige Unterschiede zwischen den einzelnen Forstverwaltungen der Bundesländer.
Bayern hat 70.000 Jäger auf 6,8 Mio ha Jagdfläche.
Brandenburg hat 13.000 Jäger auf 2,8 Mio ha Jagdfläche

Würde beispielsweise BB nicht quasi jeden Jagdgast akzeptieren, wäre in den dortigen Forsten schon das Licht aus. Deren heutige Jagdkonzepte funktionieren ohne diese Gäste nicht und brauchen sie in einer Menge, die tiefgründige Unterscheidung zwischen Könner und funboy ausschliesst.

Wenn man das DJ Konzept in der Jahresstrecke sehr stark betont, braucht man im engen Terminfenster der DJ Saison eine sehr große Anzahl von Schützen.
 
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Ich denke hier gibt es gewaltige Unterschiede zwischen den einzelnen Forstverwaltungen der Bundesländer. In Bayern wurde nie bei der BAYSF daran gedacht, mit Standgeld Rendite zu machen. Ausnahme sicherlich die Wildparks.

Das Benehmen der einzelnen Bewerber ist aber oft unterirdisch: "Bitte teilen Sie uns Ihre aktuellen Drückjagdangebote mit. Regelmäßiger Besuch des Schießkinos ist für mich selbstverständlich". Unterschrieben wird mit Namen aber ohne weitere Angaben. Man könnte ja den Funboys auf die Schliche kommen. Bewerbungen aus anderen EU-Ländern - in der Regel nördlich - werden in aller Regel sowieso nicht angenommen. Und die welche mich hier kennen, wissen wovon ich rede. Wenn auf einer Staatsjagd irgendetwas passiert, dann wares es "die vom Staat" dabei waren es über haupt nicht "die vom Staat" bei 80 % nichtstaatlichen Jagdgästen.

Thüringen dachte mal in diese Richtung da Geld zu verdienen. "Die Kettner-Jäger" waren ein Qualitätsbegriff (n) Soweit ich weiß hat man da schnell zurück gerudert.
Jagdgelegenheiten für die breite Masse zu fördern ist zunächst einmal nicht schlecht aber mit den Funboys kann man keinen Krieg gewinnen. Die sind doch eh für den Verband verloren, engagieren sich doch in keinem Verband. Buchen Ihre Jagd nach dem Terminkalender, dazwischen wird je nach Wetter das Motorrad aus dem Keller geholt oder das Boot zu ´Wasser gelassen.
Aber der Mensch lernt nur durch Schmerz.
Es gibt kein Leistungsprinzip auf der Jagd auch wenn du und Stoeberjäger ein solches herbeireden wollt.
Geld oder Arbeit in irgendeiner Form .
Ich persönlich bin einer der besten Schützen im Kreis , ich spreche richtig an und lasse meinen Hund stöbern sofern dies sicher ist.
Ich bekomme zwei Einladungen zu Privatjagden.
Die restlichen 4-5 Jagden muss ich mir in Rlp oder Hessen auch kaufen und die sind auch nicht billiger geworden obwohl die Wilddichte teilweise sinkt.
In Rhein— Main gibt es auch gefühlt keine großen privaten Drückjagden , hier gibt es vielmehr abstauber Aktionen oder kleinere Riegler.
In den paar wenigen großen Revieren mag auch das anders sein.
Die Plätze auf diesen Jagden werden aber auch eher nach persönlichem Klüngel und oder Arbeit vergeben.

Ich sehe auch das auf den staatlichen Jagden viele sehr unerfahrene Leute herumstehen, jedoch finde ich es ziemlich arrogant , in welcher Weise du diese zahlenden Gäste durch den Kakao ziehst.
 
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@Nick Adams ,
ich glaube das hast Du "in den falschen Hals" bekommen:unsure:
es ging nicht darum Jäger zu diskreditieren, die sich einen Stand kaufen. Es ging darum dass sich diese tlw. so benehmen, dass man koxxen möchte. Ich habe den Eindruck dass einige meinen, dass mit dem Bezahlen des Standgelds auch aller Anstand hinfällig ist, es beginnt damit, dass dort Morgens 60/70/80 stehen und zum Strecke legen knapp die Hälfte, was tlw während des Treibens vor sich geht spottet oft jeder Beschreibung. Ansage am Samstag: Halbautomaten sind nicht gern gesehen, falls jemand einen führt gilt die Anweisung, diese Waffen mit max. 3 Patronen zu laden. 1. Treiben im 1,5 sec.-Takt Bumm,Bumm,Bumm,Bumm,Bumm. Die Anonymität ist für einige ein Freibrief.
 
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@äsungsfläche (y)(y)(y)

Vielleicht leben Stöbi und ich ja auch einer anderen Welt. Natürlich ist Jagd immer ein Geben und Nehmen. Nicht nur beim Staat sondern auch Privat wird der eingeladen, welcher ins Konzept passt. Man will Strecke machen. Wenn wir auf der Privatjagd eine Drückjagd auf gekreiste Sauen machen, dann laden wir Jäger ein, die unseren Anforderungen in Sachen Jagdhandwerk und Auftreten entsprechen.

Wer wildfremde Leute zur Jagd einläd, muss ziemlich schmerzbefreit sein und muss sich meist auf Überraschungen gefasst machen. Ich kenne das aus CZ. Dort braucht man die Einnahmen aus den Drückjagden, da die Jagden auch dort inzwischen teuer geworden sind. Der Drang mal "richtig die Sau rauszulassen" spielt schon eine große Rolle.

Gemeinsames Jagen setzt ein Stückweit Harmonie und Übereinstimmung voraus. Gäste sind Gäste und sollten sich so benehmen. Was glaubt Ihr wie oft ich mich für meine Herkunft in CZ schäme?

Wenn Jagd zum reinen Verkaufsartikel wird, dann sind die Probleme oft vorprogrammiert, da die Ausgangslage eine andere ist, und nicht selten hört man: Wer zahlt schafft an.
Es ist ein schmaler Grat auf dem man sich da bewegt.

Gut zu schießen ist nicht alles. Dazu ein anderes Beispiel. Ich war 10 Jahre Leiter eines Nachsuchenringes. Mancher schaffte sich einen Schweißhund an und wollte dem Nachsuchenring beitreten. Damit kommt ja in Nullkommanix zu Ruhm und Ehre. Dabei gibt es keinen undankbareren Hundeführerjob auf der Jagd. Obwohl der Hund alle Püfungen hatte und auch gut war, hat das Gespann niemand geholt. Darüber sollte man nachdenken.
 
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ich kenne beide Seiten, am Freitag und Samstag habe ich auch bezahlt, weil ich einmal im Jahr gemeinsam mit meiner Bläsergruppe jagen möchte,ohne das abends jemand fahren muss. Kameradschaft entsteht nur durch gemeinsame Unternehmungen. Ich habe für jeden Verständnis, der z.B. aus einer Niederwildhochburg kommt und mal auf Schalenwild jagen möchte, aber mit Anstand! Der kommt eben heute oft nicht mehr vor und hier stechen die mit Schnellkurs oft raus, keine Waidmannssprache, keine Einbindung in unsere Organisationen, kennt keiner usw.
Wenn für Menschen der Wert einer Jagd ausschl.an der Höhe der Strecke festgemacht wird, finde ich das bedenklich:unsure:
Vielleicht sollte die VHS mal den Kurs "Kopfschlächter nach Feierabend" anbieten....
 
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....die tiefgründige Unterscheidung zwischen Könner und funboy ....
Wir haben ja eine Menge Vokabular für ungeliebte Jagdgenossen entwicklelt:
- Schießer
- Schädlingsbekämpfer
- Jagdnomade
- Jagdscheininhaber
- Schalenwildmanager
- Culler
- Totschießer
- kill-for-cash
- funboy

Eigentlich sagen die Worte fast nix aus, außer über die Gefühle des Absenders. ;)

Was ist eigentlich mit Jägern, die stolz von beachtlichen Niederwildstrecken im kleinen Kreis mit Freunden berichten, oder von einer Jagdreise nach Argentinien, bei der sie in einer Woche 5000 Tauben geschossen haben? Sind das auch "funboys"?

Oder Jäger des Hochadels, die im Herbst von Drückjagd zu Drückjagd ziehen? Oder zur Fasanen- und Grousejagd nach GB?

Persönlich finde ich es absolut nachvollziehbar und nicht verwerflich, dass es Jäger mit ausgeprägtem Beutewillen gibt, die sich darüber freuen, wenn es wieder Herbst wird und sie bei Bewegungsjagden "den Löffel raushalten können, wenn es mal Brei regnet".

Solche Leute habe ich sogar gern als Gäste bei Bewegungsjagden, WENN sie dabei einen guten Job machen, also absolut sicher mit der Waffe umgehen, 100%ig ehrlich und zuverlässig sind, schnell und korrekt ansprechen und sich auf saubere Treffer im Rahmen der Freigabe und ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit beschränken. DANN dürfen sie auch gern ein "funboy" sein und sich an einer umfangreichen Strecke freuen. Da freue ich mich mit.
 
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@Nick Adams ,
ich glaube das hast Du "in den falschen Hals" bekommen:unsure:
es ging nicht darum Jäger zu diskreditieren, die sich einen Stand kaufen. Es ging darum dass sich diese tlw. so benehmen, dass man koxxen möchte. Ich habe den Eindruck dass einige meinen, dass mit dem Bezahlen des Standgelds auch aller Anstand hinfällig ist, es beginnt damit, dass dort Morgens 60/70/80 stehen und zum Strecke legen knapp die Hälfte, was tlw während des Treibens vor sich geht spottet oft jeder Beschreibung. Ansage am Samstag: Halbautomaten sind nicht gern gesehen, falls jemand einen führt gilt die Anweisung, diese Waffen mit max. 3 Patronen zu laden. 1. Treiben im 1,5 sec.-Takt Bumm,Bumm,Bumm,Bumm,Bumm. Die Anonymität ist für einige ein Freibrief.
Ja, mag sein .
Wie war das nochmal, Ding die du nicht ändern kannst zu denen musst du deine Einstellung ändern .

Ich kenne das auch .
Jedoch nehme ich mich da einfach raus.
Fehlverhalten sanktioniert der Jagdleiter und sonst auch keiner .
beispielsweise :
Auf der Feldbergjagd gibt es nur einen Belgier und keinen Niederländer.
Der Rest hat auch Disziplin.
Der Fisch stinkt vom Kopf her .

Es gibt aber auch Forstbeamte deren Verhalten zu wünschen übrig lässt .
Das ist auch zumeist die Fraktion, die Streckelegen und Brüche als schamanischen Aberglauben abtut.
 
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Wenn ich im Ausland jage, dann zahle ich in aller Regel auch dafür.
Aber es ist mir nicht egal, was der Gastgeber mich denkt. Damit bin ich bisher nicht schlecht gefahren.
Stöbi das was Du im letzten Absatz beschreibst, da geh ich mit. Wenn sie aber alles so machen wie Du (und ich) uns das vorstellen, dann sind es keine Funboys. Wir haben da eine unterschiedliche Begriffsdefinition im Hinterkopf.
 
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was in Menschen vorgeht,die sich einen Hund anschaffen, der während des Treibens am Hochsitz angebunden ist, weil Sie Angst haben, dass der Köter sich verläuft. Das Ganze um die Standgebühr zu sparen, weil Hundeführer frei sind...Koxx
 
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