Verstärkt Leitbachen schiessen?

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#1
Habe mir jetzt den Thread"Ökojäger - FACHMÄNNER unterwegs in Sachen Schwarzwild" kurz durchgelesen und dort ein paar Standpunkte lesen können, aber keinen Dialog oder eine Diskussion. In meinen Augen ist das alles recht politisch angehaucht und bringt mir nicht wirklich Erkenntnisse.

Da es hier halbwegs zum Thema passt möchte ich mal eine Frage stellen, die mir noch kein langjähriger Jäger wirklich beantworten konnte. Ich kenne mich mit Schwazwild übrigens nicht aus und bei mir ist das nicht das Thema.

Warum zur Hölle muss man immer die Leitbache schonen? Ich höre immer viele Klagen, dass das Schwarzwild so klever geworden ist und die Bejagung immer schwieriger wird. Warum schaltet man nicht einfach die Intelligenz dahinter = Leitbache aus?

Natürlich habe ich schon von soetwas wie Rauschchaos gehört, dann auch wieder das soetwas sowieso immer auftritt oder auftreten kann. Ist das nun wirklich schlimmer?

Müssten mittel- und langfristig nicht die landwirtschaftlichen Schäden sinken, da die Erfahrungen des Schwarzwildes beim Abschuß der erfahrenen Leitbachen deutlich reduziert werden. Ich stelle mir da dann vor, dass es eine höhere natürliche Sterblichkeit gibt, mehr Autounfälle und auch mehr Abschüsse.

Ist vielleicht eine wirklich naive Sicht, ich bin aber wirklich gespannt welche Antworten hier kommen. :?:
 
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#2
Macht m.E. wenig Sinn, eine gesunde Struktur zu zerstören. Zum einem gehen sie dann mächtig zu schaden, bekommst du eh nicht alle, finden sie wieder zusammen.


Wen Mama weiß wo Futter-geht’s zum Futter. Wen Mama weiß da Aua meidet Mama Aua.
Wen Jägerlein aber nur Mampfi ausbringt und an Schadflächen nicht eingreift, nützt auch das Schießen der Leidbach nichts. Im Gegenteil. Lauter kleine Terroristen ziehen wie die Horden in Guerillataktik durchs Ländele. Nur nicht genug Jägerlein willig den schaden zu verhindern. Schießt du Mami aber ein Kindlein weg, Mami geht da erstmal nicht mehr hin.
Du musst die ganze Rotte auch bekommen, sonst nützt das nichts.
 
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#3
Hm, verstehe ich jetzt so, dass Drückjagden besser sind um die ganze Rotte zu bekommen.

Sind jetzt lauter kleine Terroristen (da Leitbach erlegt) schlimmer oder besser als die Ferkel, die mit einer gesunden Struktur (mit Leitbache) aufwachsen?
 
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anonym

Guest
#4
Boah ey....
Wenn kein Reduktionsabschuß erforderlich ist, lässt man die Leitbache leben.

Wenn man reduzieren muß, schießt man sie tot. Weil dann die Rotte zerfällt, junge Leitbachen dööfer sind als alte und die neu entstandenen Rotten ergo leichter zu bejagen sind.

Teile und herrsche.

AAABER!!! Der Reduktionsabschuß über die Leitbache setzt voraus, daß man Zeit und Erfahrung genug hat, die neu entstandenen Rotten auch zu finden und zu bejagen. Einfach nur Leitbache schießen und ab aufs Sofa bis zum nächsten Mond ist nicht!
 
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#5
Die kleinen nebst Überläufer Bachen vagabundieren in mehrere kleine Gruppen oft ziemlich Planlos umher. Sind zwar, da weniger vorsichtig, einfacher zu bekommen, aber die Vielzahl kleiner Gruppen machen mehr Ärger, wen man nicht genügend Leut zusammen bekommt. Werde nachher mal wieder die Felder abgehen. Morgens erwischt man vielleicht mal einen Frosch.
 
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#6
pudlich hat gesagt.:
Wenn man reduzieren muß, schießt man sie tot. Weil dann die Rotte zerfällt, junge Leitbachen dööfer sind als alte und die neu entstandenen Rotten ergo leichter zu bejagen sind.
[..]
AAABER!!! Der Reduktionsabschuß über die Leitbache setzt voraus, daß man Zeit und Erfahrung genug hat, die neu entstandenen Rotten auch zu finden und zu bejagen. Einfach nur Leitbache schießen und ab aufs Sofa bis zum nächsten Mond ist nicht!
Genau das ist das Problem.

Theorie und praktische Umsetzung.
Theoretisch geht das, praktisch hapert es oft gewaltig.
 
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#7
pudlich hat gesagt.:
Einfach nur Leitbache schießen und ab aufs Sofa bis zum nächsten Mond ist nicht!
Darauf wollte ich nun auch wieder nicht hinaus. Ich höre halt nur öfters, dass die Leitbachen "immer" geschont werden sollen. Das habe ich nicht wirklich verstanden und es scheint ja auch nicht Deiner Meinung zu entsprechen, wenn man reduzieren muß. Mir war schon klar, dass man sie nicht zum Zuwachs abschöpfen schiesst. Danke für die präzise Antwort.

Wenn ich die Beiträge jetzt so lese, meine ich herauszuhören, dass bei notwendiger Reduktion oft nicht konsequent genug gehandelt wird? Mangelnde Erfahrung kann ja nicht die eigentliche Ursache sein, die gewinnt man ja mit der Zeit.
 
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#8
Franchi hat gesagt.:
Macht m.E. wenig Sinn, eine gesunde Struktur zu zerstören.
Und wo findet man diese gesunde Struktur?
Seit mindestens Ende der 70er beklagen sich die Jäger über zerstörte Sozialstrukturen, zur Unzeit und zu früh (bis zu Frisclingsbachen) frischende Bachen.
"Lüneburger" und andere Modelle brachten auch keinen durchschlagenden Erfolg.
Eine einfache UND durchführbare Patentlösung scheint es also nicht zu geben.
Solange die Frischlinge der Führung bedürfen verbietet sich ein Abschuss der Bache aus tierschutz- und jagdrechtlichen Gründen.

Um den Sauenbestand deutlich abzusenken müssten idealerweise ganze Rotten (Zuwachsträger UND der zahlreiche Nachwuchs) entnommen werden, was wahrscheinlich nur mit dem Saufang möglich ist.


WaiHei
 
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#9
Das von lindwurm aufgegriffene Thema ist ein sehr heisses Eisen.
Der Denkansatz- je länger eine Bache die Rotte führt,um so cleverer wird sie und um so schwieriger ist die Rotte zu bejagen- ist auf den ersten Blick einleuchtend.
Der Einwand anderer Foristis, dass die Rottenstruktur kaputtgeht und der dadurch angerichtete Schaden durch nicht geführte Rottenmitglieder nach oben geht ist ein Argument keine Leitbachen zu schießen.

Das Lüneburger Modell hat uns in den letzten Jahren auch nicht weitergebracht.
Nun- was soll man tun ? Trotz Beschränkung der Kirrmenge auf 1 Liter Mais pro Tag und Kirrung vermehren sich die Sauen weiterhin ungehemmt.
Das liegt zum einen an der Landwirtschaft - Anbau von immer mehr Mais und Raps- fast bis in den Wald hinein (jedenfalls bei uns in Hessen) - vor 30 Jahren war eine in solchen Mengen angebaute Menge Monomaiskultur, wie in den letzten 5-6 Jahren einfach nicht vorhanden, dazu noch milde Winter und Jährliche Vollmast durch kranke Bäume.

Da wir als Jäger aber, auf das bis in den Herbst dauernde Futterüberangebot für Sauen keinen Einfluss nehmen können- was ist zu tun?

Antibabypillen für Sauen? - Nein, das wäre der erste Schritt in eine Richtung, die sich kein Mensch wünscht- wir könnten dann die Sauen schießen und danach gleich zum Abdecker fahren, weil keiner Hormonbehandeltes Wildfleisch essen möchte.

Ein Freudentanz für die jagdgegner, die das entsprechend gegen uns verwenden würde.
Also was tun ?

Vielleicht ist der richtige Weg gar nicht zu schwer:
Die Sauen, die am leichtesten zu jagen sind, sind die Überläuferkeiler, wenn sie nach dem Setzen der Bache und einführen der neuen Frischlinge in die Rotte aus dem Familienverband der Rotte vertrieben werden.

Im Mai / Juni ist " die Zeit der dummen Sauen" und genau in dieser Zeit wird so mancher Überläuferkeiler in einer Gewichtsklasse zwischen 40 und 70 Kg erlegt.

Wenn aber diese Keiler (Der verbleibende Rest der starken Keiler wird spätestens auf der Maisdrückjagd oder im Herbst auf den Drückjagden gezehntet) geschossen werden, und wir durch das überangebot an Fuitter und Mast (fast jährlich durch kranke, absterbende Bäume) frühreife Frischlingskeilerchen aufwachsen sehen, die alles begatten, was nicht bei 3 auf dem Baum ist incl. Frischlingsbachen, so ist vielleicht hier ein Lösungsansatz zu finden:

Wo genügend starke Keiler sind, haben die kleinen Spritzer keine Chance zum Zuge zu kommen und es würde vermutlich auch der zeitliche Ablauf der Rausche wieder ins Lot kommen.

Überlegenswert wäre also demnach- und zwar Flächendeckend- Keiler in einer bestimmten Altersklasse zu schonen.

Darüber sollte sich ein jeder mal Gedanken machen- vielleicht liegt darin die Lösung des Problems.

Was meint Ihr dazu ??



wmh

Jäger 8)
 
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#10
Zeige mir Dein Lösungskonzept in einem 75km Radius wo alle 5 km Luftlinie eine Biogasanlage steht, ab 500 KW aufwärts! :evil:
Die einzige Chance ist die Leitbachen leben zu lassen weil sie berechenbar sind.

Bei uns geht eine ca. 30 Kopf starke Rotte mit Bache, ich möchte nicht wissen was passiert wenn 29 davon ein Eigenleben führen ! (nicht gesehen auf 75km aber auf 1600 ha Pachtfläche wo drei Gasanlagen drinnen sind) Da gibt es keine gütliche Einingung sondern nur: " Wer ist Pächter?"

Waihei
 
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#11
SauenVersteher hat gesagt.:
Bei uns geht eine ca. 30 Kopf starke Rotte mit Bache, ich möchte nicht wissen was passiert wenn 29 davon ein Eigenleben führen ! (nicht gesehen auf 75km aber auf 1600 ha Pachtfläche wo drei Gasanlagen drinnen sind) Da gibt es keine gütliche Einingung sondern nur: " Wer ist Pächter?"

Waihei
Zu kurz gedacht.

Nicht " wer ist Pächter" sondern " wie minimieren wir gemeinsam Wildschaden" ist die eigentlich Sinnvoller Frage.

Da viele Flächennutzer aber noch weniger Fachwissen über Jagd als Jäger über Flächennutzung haben ist es unserer Aufgabe als Jäger den Schritt zur konstruktiven Zusamenarbeit zu tun....( wir haben dann nebenbei auch den größten; Erstinstanzlichen Erfolg durch Nichtregulierung von Wildschaden....

nur müssen wir Jäger uns auch auf die Veränderung der Land- Und Forstwirtschaftlichen Bewirtschaftungsstrukturen einstellen....


Andreas

im Radius von 25 km 20 Biogasanlagen über 500 KW...

eine davon ist meine.
 

steve

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#12
Ich stelle mir mich in einer ganz normalen Kirrjagdszene vor. Es ist also November, es ist zwei Tage nach Halbmond, wechselnd bewölkt und vor mir liegt auf 50 Meter Entfernung die Kirrung. Von rechts höre ich die Sauen kommen. Eine Rotte betritt die Bühne und flugs sind 15-25 rings um die Kirrung verteilt. Mal hier, mal da, mal diesem, mal an jenem Kirrloch. Da ich mit dem festen Vorsatz raus bin die Leitbache umzublasen nehme ich das Doppelglas und schaue mir das ganze an. Aaaah, das is sie ja...deutlich zu erkennen an...äh...na an dem an was man die Leitbache bei Nacht wenn nicht allzuvieöl Zeit bleibt eben erkennt. *Gewehrangel* Huch...is das jetzt das gleiche Stück...nee, das sieht doch ganz anders aus....durch *Zielfernohrweiterbeobacht* Mmh, die ist es nicht, das ist ein Frischling...und das da hinten im Schlagschatten was kaum rauskommt? Hinten in der Dickung scheint auch noch was zu sein mmmh...

Da ich mich gut kenne würde ich auf folgenden Ausgang tippen:

1. In 50% der Fälle wird der Vorsatz nach 1 Minute fallengelassen und ein Frischling gestreckt.

2. In 20% der Fälle bekommen die Wutzen mich mit bevor ich den Vorsatz fallengelassen habe und sind weg.

3. In 5% der Fälle habe ich die Mumpeln daheim vergessen und beiße ins Sitzbrett.

4. In den restlichen 25% der Fälle verhafte ich einen Fuchs der der Leitbache vor den Füßen rumläuft.

:mrgreen:

Jetzt mal unter uns, wieviel % der Jäger trauen sich zu eine Leitbache ordentlich als solche anzusprechen? Und bei wievielen ist diese Selbsteinschätzung gerechtfertigt? Meiner Meinung nach bei nicht allzuvielen (ich gehöre auch nicht dazu) und vor diesem hintergrund ist die ganze "Wir müssen unbedingt mehr Leitbachen schießen"-Diskussion m.E. eher theoretischer Natur. :wink: Ich persönlich empfinde es übrigens als angenehmer wenn vom kleinen Ende angefangen wird. Die andere Methode hat m.E. die Natur nicht vorgesehen und das ist meistens schon mal ein Indiz dafür, dass ein solches Vorgehen keinen großen Nutzen hat (vorsichtig ausgedrückt).

Wh

Steve
 
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#13
Es ist sowieso müßig über Bachenabschuss, oder wie viel Prozent Frischlinge Überläuferbachen, Adulte Bachen zu diskutieren. Man brauch doch nur mal in die Kühlungen schauen, die Augen aufmachen oder sich umhören etc um zu erkennen, das der Anteil Adulter-Stücke ohne ihre geplante bejagung ohnehin schon bei weitem gegeben sind. Ich behaupte mal, dass allein die Fehlabschüsse ob gewollt oder nicht, den oft geforderten Bachenabschuss ohnehin schon erfüllen.
Genauso verhält es sich mit der Idee junger Keiler. Deren Streckenanteil ist ohnehin schon recht hoch und es macht m.E. da auch keinen Sinn hier gezielter zu bejagen.
Erstmal sollten die Hausaufgaben der Frischlingsbejagung gemacht werden danach kann man über weitere Maßnahmen nachdenken. Aber nicht das Feld von Vorne oder der Mitte aufräumen, wen es von hinten schon hapert. Bringt nichts, außer Unfrieden.
 
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#14
Jagd kostet Geld.
Wildschaden kostet Geld.
Irgendwo setzen die Herren Jäger dann an, wo wohl?
Also wird auf Teufel komm raus geschossen. Ergebnis?
Fast überall zu sehen. Unverpachtbare Reviere.
Was tun?
Erstmal so jagen wie es sich gehört. 80 % Frischlinge schießen, der Rest Überläufer. Im November kann man auch mal die oder andere Bache schießen.
Als zweites mit den Bauern/Jagdgenossenschaft eine gerade Furche zackern.
Wildschadensersatz setzt voraus, daß man auch die Möglichkeit der Bejagung hat.
Auf 100 ha Mais ohne Schneise gibts keine Möglichkeit und eben auch keinen Wildschadensersatz......
 
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#15
Hallo.

Ich hatte leider nicht genug Gedult mir alle Beiträge durchzulesen, bevor ich mich genötigt fühlte zu antworten.
Lindwurm deine Frage ist berechtigt.
Ich bin nur der Meinung, dass Leitbachenabschuß nur kontraproduktiv ist.
Es ist nunmal so, dass die Leitbache die Rauschzeit bestimmt. Wird die Bache rauschig, kommt irgendwann der Keiler und will sich fortpflanzen. (Wie im echten Leben)

Die Leitbache sorgt aber auch dafür, wenn Sie stark genug ist, dass in der Rotte auch nur Sie bzw. Bachen die alt genug sind, gedeckt werden.
Das heißt, läßt man die Leitbache leben reduziert man den Bestand schon. Hört sich blöd an aber wenn es die Bache nicht mehr gibt, dann wird jeder weibl. Frischling gedeckt.
Das führt zum Verfall einer ordentlichen Struktur und zu einem schlagartigen Anstieg der Population.

Es ist nicht so, dass ich mir das aus den Fingern sauge. Man sieht es bei uns z.B. Hier gibt es viele, ich nenn Sie mal Fleischjäger mit viel Geld, die von weit her eine Feldjagd bei uns gepachtet haben. (Habe keinen Haß auf Feldjäger, bin selbst einer) Die kommen dann bei Mond und wenn eine Rotte kommt, wird die dickste Sau umgelegt! Weil sonst lohnt sichs ja nicht.
Im nächsten Jahr wundern sich die Herren dann, dass der Wildschaden knapp an 20.000€ liegt.

Schieß ich aber einer Bache einen Frischling weg, dann merkt die sich das.
Normalerweise steht auch in unserem Jagdgesetz, dass führende Stücke zu schonen sind.
Somit ist es quasi laut Gesetz verboten Leitbachen zu schießen. Denn die Führen immer!!! Ich weiß wohl, dass das damit nicht gemeint ist. Sollte es aber.
 
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