Volksbegehren Artenvielfalt Bayern - unterstützenswert?

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mit der biomilch läufts früher oder später genauso, wie mit konvi-milli. wer mit den großen am markt ins bett hüpft, wird am ende den kürzeren ziehen. die milchkuh hat für kleine bauern keine zukunft, außer es wird über fitte genossenschaften vermarktet.
Genau. Und das passiert umso schneller, je mehr über Bedarf produziert wird... Der Vertrag mit Lidl wurde denk ich sicher nicht gemacht, weil die außergewöhnlich gut zahlen, sondern weil Abnahmemenge UND Preis halbwegs im Verhältnis stehen...
 
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Genau. Und das passiert umso schneller, je mehr über Bedarf produziert wird... Der Vertrag mit Lidl wurde denk ich sicher nicht gemacht, weil die außergewöhnlich gut zahlen, sondern weil Abnahmemenge UND Preis halbwegs im Verhältnis stehen...

natürlich, aber du musst schon auch unterscheiden, für wen sich das verhältnis lohnt oder besser gesagt in zukunft noch lohnen wird. für die kleinen bäuerlichen familienbetriebe garantiert nicht und deshalb wäre es meiner meinung nach selbstmord, bei der milch zu bleiben. der kleine kann nur in nischen überleben. ob öko oder konvi hängt von der idee und den möglichkeiten der strategischen umsetzung ab.
 
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der bayerische Landtag nimmt das erfolgreich eingereichte Volksbegehren wohl unverändert an.
Geschwafel im Spiegel
Da haben sich "Don Quijote und Sancho Panza" ein schönes Ei ins Nest gelegt. (n)
Mag vordergründig ein paar Stimmen zur Europawahl bringen, langfristig nimmt halt Söders Markus die Stelle des kleinen Hubertl bei einer Bayerischen Ministerpräsidentin Katharina (die
alte Schroagosch`n = Schreihals) ein. :poop:
 
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Wenn Sie es nicht unverändert angenommen hätten wäre es zu einem Volksentscheid gekommen.
Und sich im Herbst nochmal ne Watschen abholen? Dann lieber einen auf Gutbürgerversteher machen.
 
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was irgendein dahergelaufener Vorsitzender eines Deppelesvereins als Naturfrevel bezeichnet ist nachrangig. Sind die Obstbäume bzw die Flächen Landwirtschaftsfläche gelten die rechtlichen Bestimmungen. Bei mir haben die Typen das auch probiert. Einschließlich der UNB und Tageszeitung durften sich die Meinungsäußerer mit eingezogenen Schwanz vom Acker bzw. Obstbaufläche machen. Gut so. Auch solche braucht man nicht.
 
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was irgendein dahergelaufener Vorsitzender eines Deppelesvereins als Naturfrevel bezeichnet ist nachrangig. Sind die Obstbäume bzw die Flächen Landwirtschaftsfläche gelten die rechtlichen Bestimmungen. Bei mir haben die Typen das auch probiert. Einschließlich der UNB und Tageszeitung durften sich die Meinungsäußerer mit eingezogenen Schwanz vom Acker bzw. Obstbaufläche machen. Gut so. Auch solche braucht man nicht.
Jedenfalls haben die Aktivisten einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung über Landwirte geleistet.

Guillermo
 
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