Vorsatz oder Zieloptik - Niederösterreich

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Guten Morgen!

Wir sind in Niederösterreich mittlerweile ja in der glücklichen Lage "aus dem Vollen schöpfen" zu dürfen. Ich bin ja schon seit längerem am Überlegen, was für mich das beste/geeignetste Gerät wäre, die Erfahrungswerte in der jagdlichen Bekanntschaft waren allerdings rasch ausgeschöpft, darum will ich mich nun an euch wenden.

Was würdet ihr mir empfehlen - Vorsatzoptik oder echte Zieloptik - und warum?! Mir ist durchaus klar, dass die Erfahrungen mit Zieloptiken in DE nicht sehr groß sein können, aber vielleicht bringt ihr mich ja auch mit theoretischen Überlegungen in meiner Entscheidungsfindung weiter!

Von Wiederholgenauigkeitsproblemen bei gewissen Vorsatzoptiken hab ich schon gelesen - was ist wirklich dran, bestehen diese Probleme nach wie vor? In meinen Überlegungen sehe ich einen/den Vorteil einer Vorsatzoptik darin, dass ich diese auch für mehrere Gewehre/Zielfernrohre verwenden kann mit (auch bei unterschiedlichen Montagen), wenn die Speicherfunktion verschiedener Abkommen wirklich funktioniert!

Wh
Thomas
 
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Wenn du komplette NS- oder WB-Optiken verwenden darfst, mach es.
Viel günstiger und deutlich besser als alle Aufsätze.
Im Zweifel eine Wechselmontage für die Tagesjagd.
 
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Zielgeräte sind Vorsatzgeräten immer vorzuziehen. Die Dinger funktionieren einfach.
Kein hin und her mit Adaptern und extra Last für die Montage.
 
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Ich jage auch in Niederösterreich, habe aber nur eine Büchse und habe mich deshalb für eine Vorsatzoptik entschieden und muss sagen es war die richtige Entscheidung. Habe mir das Jahnke DJ-8 in 48 besorgt und es ist großartig. Ich jage in einem Waldrevier und habe damit heuer schon 2 Sauen geschossen. Ich habe damit keine Probleme mit der Wiederholgenauigkeit. Wenn jetzt die Reh Zeit beginnt, kann ich am Nachmittag/Abend auf Rehe ansitzen und wenn es dunkel wird steck ich das Jahnke rauf und bin gewappnet für die Sauen in der Nacht. Das geht zwar auch mit einer Tag/Nacht Optik wie zb von ATN, aber ich mag digitale Optiken einfach nicht. Investition ist höher aber es war es Wert, vor allem wenn man nicht mehrere Büchsen hat.
 
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Ich bevorzuge Vorsatzoptiken. Die kann man bei Bedarf einfach aufstecken.
Ich stehe oft bei der Ernte am Acker und sitze anschließend an.
Da kommt dann einfach die Nachtsichttechnik aufs Drückjagdglas und fertig.
Aus meiner Sicht praktikabler. Eine redundante Optik und Erweiterung.
Dazu kann man Vorsätze häufig auch losgelöst einfach zur Beobachtung -auch bei ganz unjagdlichen gegebenheiten- nutzen.

Jagdliche Einschränkungen habe ich bei Vorsätzen nicht feststellen könne.
Den Wärmebildvorsatz habe ich auf Abweichungen bis zu 3cm in allen möglichen Variation (drehen, kanten, etc.) getestet. Mehr wurde es einfach nicht.
Der NAchtsichtaufsatz hinten hat keine VEränderung und ist mit knapp 250g vernachlässigbar.
Wer will montiert das dauerhaft (aber lösbar) auf ein altes vorhandenes Glas und hat auch seine fixe Nachtziellösung. Dann kann er auch mit 2 Optiken arbeiten, wem das gefällt.
 
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Auf jeden Fall ein reines Zielgerät!
Wenn möglich mit wiederholgenauer Wechselmontage. Habe auf meiner R8 eine Dentler Montage. Tag: Z8i / Nacht: Pulsar N455 Digisight. Bestes Preis-Leistungsverhältnis.
Mir sind Vor - und Aufsatzgeräte einfach etwas suspekt, funktionieren aber sicher auch ganz gut. Ein geschlossenes Tages und Nachtsystem ist mir lieber. Das Digisight ist problemlos verwendbar bis 150m. Einschießen ist ein Traum damit. Am IR Aufheller (940Nm) stört sich weder Sw noch Rw.
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Wmh aus Niederösterreich
 
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