Waffe aus Lego-Bausteinen...

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#31
Vielleicht sollte ich zukünftig nicht mehr mit dem Gewehr über die Schulter das Haus verlassen um zum Auto zu gehen und zur Jagd zu fahren 🤔 am besten putze ich auch nur noch im Keller nich das noch das SEK kommt um bei der Reinigung zu helfen😏
Kommt auch noch. Mit dem Auto ins Haus fahren, um die Waffe einzuladen, wird gesetzlich vorgeschrieben. Garagen ohne Hausanbindung werden unzulässig für legale Waffenbesitzer.
 
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#32
Du weißt genau was ich meine ;)

Die Polizei soll auf eine Meldung vom Waffen reagieren. Was die Zeitung da nach schreibt ist sowieso.. naja, nicht immer genau so wie es geschehen ist.
 
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#33
Nu mal man den Teufel nich an die Wand, dann müsste ich ja nen Durchbruch entweder ins Kinderzimmer oder ins Schlafzimmer machen, ersteres kommt aber zu Kontrollzwecken ab einem gewissen Alter nicht in Frage😒 und bei letzterem kann ich nachts nicht mehr raus ohne Frau zu wecken, die nörgelt eh schon wenn der Waffenschrank mitten in der Nacht mal lauter geöffnet wird weil ich raus will.....



Edit: also muss ich wohl nen Durchbruch in den Keller machen, würde mir eh gefallen 😊
 
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#38
...dass terroristische Anschläge absolut kein Grund sind Angst zu haben. Sie sind nur Mittel uns Angst einzujagen.

Blitzschlag, ok. Meteoriteneinschlag, meinetwegen. Vulkanausbruch, genehmigt.

Die echten Gefahren lauern aber da ebensowenig wie bei einem durchgeknallten Fussellutscher. Die echten Gefahren warten auf uns auf der Autobahn, wenn wir am Stauende stehen. Die warten auf der Haushaltsleiter, an der Dachrinne und mit 15000 Toten jährlich in Deutschland warten sie ganz besonders in Form von MRSA und Anverwandten in unseren Krankenhäusern.

Davor müssten wir Angst haben. Nicht vor einem Grenzdebilen, der sich Hoffnung auf ein paar Jungfrauen macht. (Angst haben kann man auch noch vor der Antwort auf die Frage, warum gegen die echten und vermeidbaren Gefahren nichts getan wird.)

Und wenn wir das begriffen haben, sollten wir uns fragen, warum das eine maßlos aufgebauscht wird, während die realen Gefahren de facto negiert werden.

Qui bono?
Zum Gruße,
das sehe ich etwas anders - allerdings habe ich in den Twin Towers auch zwei Kollegen verloren, keine guten Freunde, aber eben Kollegen, mit denen man über Jahre hinweg zusammengearbeitet hat, deren familiäre Probleme man kannte und deren Frauen und Kinder man hat bittere Tränen vergießen sehen,sie doch nicht trösten können.
Mein Herz schrie und schreit nach Rache, ich werde unversöhnlicher Feind bleiben, so lange ich lebe.
Die anderen Gefahren sind richtig von Dir beschrieben, wer so oft im Krankenhaus war, wie ich, der weiß vielleicht mehr als Du über Gefahren, die dort warten und meine beruflich auf Autobahnen geschruppten Strecken haben mich genug sehen lassen, um nicht zu wissen, dass man da sterben kann.
Angst haben heißt doch nicht, hysterisch zu sein !
Dein Beitrag verrät darüber hinaus, dass Du recht wenig Kenntnis vom Islam(ismus) besitzt. Die Grenzdebilen suchen nicht die Jungfrauen im Sinne unserer Sprache, vielmehr die unverheirateten Frauen (nur die können dies), die sie und ihre Genossen bedienen, ihnen dienstbar sind i.S. vom Darreichen von Speisen und dergl. .
Gar nicht so weit weg vom christl. Paradies... .
Das Leben hat erhebliche Risiken, seit Anbeginn der Zeiten - und da gab es auch schon Bakterien und Viren, heute hat man viele im Griff, aber eben nicht alle.
Und gab es auch schon Gewaltverbrecher, gegen die sich freie Menschen wehren durften. Und es gab schon immer Hasenfüße, die sich nicht wehren wollten, weil sie dachten, es wird schon irgendwer richten... - die warten wohl noch heute.
Und mich würde interessieren, woher Du die Ansicht nimmst, es werde gegen die echten und vermeidbaren Gefahren nichts getan ?
N o ch ist die Wissenschaft nicht so weit, a l l e Bakterienstämme bekämpfen zu können, von Viren will ich nicht reden. Und gegen Verkehrsstaus hilft manches Mal nix, manches Mal der (nicht vorhandene) gesunde Menschenverstand.
In e i n e m aber, denke ich, sind wir einig: Wer dem freien und unbescholtenen Bürger eines Staates vormacht, dass Waffen grundsätzlich etwas Böses seien, der tut dies absichtlich.
 
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#39
Wer schonmal barfuß auf einen Legostein getreten ist weiß warum diese dem Waffengesetz unterliegen
Verstoß gegen die Unfallverhütungsvorschriften da keine Schutzkleidung (Sicherheitsschuhe)getragen, daher begründete Zweifel an der Zuverlässigkeit im Umgang mit Legosteinen.


;)

Gruß

HWL
 
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#40
Und mich würde interessieren, woher Du die Ansicht nimmst, es werde gegen die echten und vermeidbaren Gefahren nichts getan ?
Aus einfachen Vergleichen.
Verstoß gegen die UVV beim Umgang mit der Kettensäge, der Fuß ist weg, mit einer mehrstündigen Operation wird schlimmeres verhindert aber wenn Du wieder nachhause kommst liegt die Kettensäge, von Deinen Kumpels gereinigt, im Keller.
Verstoß gegen Lenkzeiten. Kannst Du immer wieder machen. 30€ auf den Tisch des Hauses und weiter geht's. Bis Du irgendwann kurz vorm Stauende einschläfst.
Für Privat gibt es nicht mal die Möglichkeit Lenkzeiten zu kontrollieren.
Ich weiß aus meinem kleinen Dorf von drei Leuten die sich mehr oder weniger todgesoffen haben. Alle waren auffällig, alle hätte man mit einem rechtzeitig ausgesprochenen Alkoholverbot vor dem vorzeitigen Lebensende bewahren können.
Wo bleibt der Bedürfnisnachweis für Motorräder, Autos über 70kW oder Wasserboilern die nicht ein mal pro Woche automatisch Legionellen töten.
Sogar meinen Holzschuppen darf ich ohne behördlich Auflagen fegen obwohl hier Leute am Hantavirus erkrankt sind.
Steht in meinem Schrank eine geladene Waffe und ich stelle mich so blöd an wie es kaum geht habe ich hinterher einen Gehörschaden ein Loch in der Kellerdecke und muß meine Waffen abgeben, mit allem was daran hängt.
 
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#41
Aus einfachen Vergleichen.
Verstoß gegen die UVV beim Umgang mit der Kettensäge, der Fuß ist weg, mit einer mehrstündigen Operation wird schlimmeres verhindert aber wenn Du wieder nachhause kommst liegt die Kettensäge, von Deinen Kumpels gereinigt, im Keller.
Verstoß gegen Lenkzeiten. Kannst Du immer wieder machen. 30€ auf den Tisch des Hauses und weiter geht's. Bis Du irgendwann kurz vorm Stauende einschläfst.
Für Privat gibt es nicht mal die Möglichkeit Lenkzeiten zu kontrollieren.
Ich weiß aus meinem kleinen Dorf von drei Leuten die sich mehr oder weniger todgesoffen haben. Alle waren auffällig, alle hätte man mit einem rechtzeitig ausgesprochenen Alkoholverbot vor dem vorzeitigen Lebensende bewahren können.
Wo bleibt der Bedürfnisnachweis für Motorräder, Autos über 70kW oder Wasserboilern die nicht ein mal pro Woche automatisch Legionellen töten.
Sogar meinen Holzschuppen darf ich ohne behördlich Auflagen fegen obwohl hier Leute am Hantavirus erkrankt sind.
Steht in meinem Schrank eine geladene Waffe und ich stelle mich so blöd an wie es kaum geht habe ich hinterher einen Gehörschaden ein Loch in der Kellerdecke und muß meine Waffen abgeben, mit allem was daran hängt.
Zum Gruße,
die Vergleiche taugen jetzt aber nicht viel, sind allenfalls geeignet, den totalen Überwachungsstaat herbeizurufen.
Allein die Sache mit den Lenkzeiten findet meine Zustimmung, aber wenn sich einer totsaufen will, na bitte sehr !
Mag sein, dass Du' ironisch meintest, aber so kam es bei mir nicht an.

Grundsätzlich ist das Leben nicht ungefährlich, es endet tödlich, für den einen früher, für den anderen später. Bedürfnisnachweis für schnelle Autos ?
Mach' halblang, in einer freien Gesellschaft ist im Grunde der Bedürfnisnachweis erbracht, sobald jemand was immer auch haben möchte - lassen wir mal Kriegswaffen, die nicht entmilitarisiert sind, außen vor.
Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, dass es gefährlich ist, die Grundtemperatur einer Heißwasserversorgung zu weit nach unten zu stellen - ich habe diesbezüglich vor Jahren mal eine Diskussion mit einem Berufsschullehrer geführt, der immer wieder meinte, Energie sparen zu müssen und an der Anlage rumpfriemelte.
Meine Güte, wir haben wirklich genug Vorschriften in D und so ein klein wenig muss halt auch persönliches Lebensrisiko mitspielen. Sonst kann man im Grunde gleich in den Windeln bleiben.
Mir persönlich wäre ein strengeres Durchgreifen bei so manchem "Delikt" durchaus angenehm - aber die persönliche Freiheit des Einzelnen durch immer mehr Überwachung noch weiter einzuschränken, lehne ich ab.
Was ich n i c h t a b l e h n e, ist die strammere Anwendung bereits vorhandener Vorschriften, nicht nur im Ausländerrecht.
Dazu gehört mehr Zivilcourage bei Behördenleitern, Einsatzleitern aber auch ganz normalen Polizeibeamten und auch mehr gesunder Menschenverstand.
Und der ist sicher n i c h t am Werk, wenn wir für alles und jedes nach der Antwort auf die Frage rufen "brauche ich das" (Bedürfnis).
Alle trampeln auf Trump herum, durchaus nicht ohne Grund - aber vielleicht wäre viel geholfen, wenn hier mal die Devise zählte: "Germany first".
 
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#42
Nein, es war keinesfalls ironisch gemeint, es war einfach Schwachsinn. Nur das alle diesen Schwachsinn bei der Kettensäge oder dem Alkohol sofort als Schwachsinn sehen während wir ihn bei Waffen nicht sehen dürfen.
Es gibt tausenede UVV und egal wer dagegen verstößt, daß schlimmste ist der Fasi kommt und sagt "Dududu". Nur der Waffenbesitzer wird massivst bestraft und darf es nicht mal Strafe nennen.

Meine Güte, wir haben wirklich genug Vorschriften in D
Nein, wir haben keinesfalls genug, wir haben viel zu viele. Und da wo am wenigsten passiert, im legalen Waffenbesitz, haben wir derart heftige Vorschriften, daß man sie in jedem anderen und gefährlichern Bereich nie einführen würde weil sie einfach Schwachsinn sind.
 
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#43
Nein, es war keinesfalls ironisch gemeint, es war einfach Schwachsinn. Nur das alle diesen Schwachsinn bei der Kettensäge oder dem Alkohol sofort als Schwachsinn sehen während wir ihn bei Waffen nicht sehen dürfen.
Es gibt tausenede UVV und egal wer dagegen verstößt, daß schlimmste ist der Fasi kommt und sagt "Dududu". Nur der Waffenbesitzer wird massivst bestraft und darf es nicht mal Strafe nennen.



Nein, wir haben keinesfalls genug, wir haben viel zu viele. Und da wo am wenigsten passiert, im legalen Waffenbesitz, haben wir derart heftige Vorschriften, daß man sie in jedem anderen und gefährlichern Bereich nie einführen würde weil sie einfach Schwachsinn sind.
Zum Gruße,
ich sehe, wir sind durchaus einer Meinung, ich hatte Dich nur nicht richtig verstanden:
1. "Genug" bei meinen Worten sollte heißen "bloß nicht noch mehr" -
2. Die Vorschriften im Waffenrecht sind auch in meinen Augen massivst überzogen, sie dienen nur dazu, dem Bürger (Wahlvieh!) vorzugaukeln, was man alles getan hat. Dass die Bevormundung des rechtstreuen Bürgers, nennen wir es ruhig Schikane, der vielbeschworenen inneren Sicherheit keinerlei Vorteile bringt, ist unbestritten, aber das Wahlvieh w i l l belogen werden...
 
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