Waffenein-/ausfuhr Südafrika: Zeitbedarf Zoll?

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#47
Warum willst du zwei Waffen mitnehmen????

Nimm nur die 8,5x63 mit und du bist bestens für Plains Game und Eland ausgerüstet.

Ideal für Jagdreisen per Flugzeug ist immer eine zerlegbare Waffe. Entsprechend benötigt man dann auch nur einen kleinen Waffenkoffer und bleibt so im kostengünstigen „158cm Gurtmaß“.

Das wurde hier schon einmal diskutiert:

# 43 https://forum.wildundhund.de/threads/waffenkoffer-fuers-flugzeug.120811/page-3

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#49
Wenn die die Waffen einzeln berechnen, könntest Du Dir auch die 8,5 x 63 sparen. Die 7mm RemMag wird ausreichen. Jedenfalls wenn Du ein - wie es so schön heißt - qualitativ hochwertiges Geschoss (am besten bleifrei, TSX, GMX, was auch immer) nutzt.

Du könntest auch die 8,5 x 63 allein mitnehmen. Gehen beide für beides.
Es kam ohne das Lesen des gesamten Fadens vielleicht mißverständlich rüber: wir sind zwei Jäger und wollen beide mit EINER eigenen Waffe reisen. Das würde aber ZWEI mal Waffengepäck, also insgesamt 1000 € für die Waffenbeförderung FRA/JNB, bedeuten.
Der Gedanke war jetzt, dass ich die Waffe des Mitjägers auf meine WBK nehme und einfach zwei Waffen in einem Koffer transportiere, so dass nur 500 € anfallen, also für jeden 250 €. Möglicher Haken ist hier, dass es bei der Einfuhr Probleme geben könnte, weil ich zwei Waffen mitführe.
Alternativ könnten wir beide unsere auf uns eingetragene Waffe in einen Koffer packen und versuchen, das so zu transportieren. Ich rechne aber damit, dass es bei irgendeiner Airline dann Probleme gibt, weil eine Feuerwaffe durch jemanden transportiert wird, der in den Dokumenten nicht als Besitzer ausgewiesen ist.
 
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#51
Es kam ohne das Lesen des gesamten Fadens vielleicht mißverständlich rüber: wir sind zwei Jäger und wollen beide mit EINER eigenen Waffe reisen. Das würde aber ZWEI mal Waffengepäck, also insgesamt 1000 € für die Waffenbeförderung FRA/JNB, bedeuten.
Der Gedanke war jetzt, dass ich die Waffe des Mitjägers auf meine WBK nehme und einfach zwei Waffen in einem Koffer transportiere, so dass nur 500 € anfallen, also für jeden 250 €. Möglicher Haken ist hier, dass es bei der Einfuhr Probleme geben könnte, weil ich zwei Waffen mitführe.
Alternativ könnten wir beide unsere auf uns eingetragene Waffe in einen Koffer packen und versuchen, das so zu transportieren. Ich rechne aber damit, dass es bei irgendeiner Airline dann Probleme gibt, weil eine Feuerwaffe durch jemanden transportiert wird, der in den Dokumenten nicht als Besitzer ausgewiesen ist.
Ihr könntet den einen Koffer mit zwei schlössen sicher, wo jeder von euch einen Schlüssel hat. Somit müßt ihr beim öffnen immer beide dabei sein...so nach dem Bombenkoffer-/Vier-Augen-Prinzip...
 
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#55
Aber wäre eventuell eine einfache Lösung. Anfragen?
Ich sehe als Problem da nicht die Zugänglichkeit der Waffen, sondern die Zuordnung. Das könnte ein ähnliches Problem geben wie ein Koffer, der ohne mitreisenden Passagier an Bord geht. Die Tatsache, dass in einem Gepäckstück eine Waffe mitreist, die aber gar nicht dem das Gepäckstück mitnehmenden Passagier gehört, könnte die ein oder andere "Institution" überfordern und dann so enden wie oben für Qatar Airlines beschrieben.
 
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#56
dann lasse die zweite Waffe vom Kumpel doch für die Zeit der Reise auf Deine WBK und EuFwPass eintragen, dann hast Du eben zwei Waffen mit im Koffer.
 
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#59
Gibt es denn Erfahrungswerte, ob die Einfuhr von zwei Langwaffen durch eine Person in Südafrika Probleme gibt? Sind bestimmte Formulierungen im Bestätigungsschreiben des Outfitters bewährt, notwendig, sinnvoll? Bzw. was sollte besser nicht drin stehen?
 
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#60
Gibt es denn Erfahrungswerte, ob die Einfuhr von zwei Langwaffen durch eine Person in Südafrika Probleme gibt? Sind bestimmte Formulierungen im Bestätigungsschreiben des Outfitters bewährt, notwendig, sinnvoll? Bzw. was sollte besser nicht drin stehen?
Du bist wohl echt äusserst beratungsresistent. Wende dich an die Firma die ich dir genannt habe, sie beantwortet all deine Fragen und erledigt alles für dich. Ist wohl eine typisch deutsche Eigenheit, das Geiz ist geil. Die Kosten für den Service sind nicht hoch, wenn du sie nicht aufbringen willst, bleibe lieber daheim oder falle halt auf die Nase. Ich bin im Safarigeschäft tätig, vertraue mir. Mitglied bei PHASA wurde ich wenige Jahre nach deren Gründung. So gut wie alle amerikanischen Jagdtouristen nehmen diesen oder einen vergleichbaren Service in Anspruch. Damit kann man sich ganz beruhigt zurücklehnen und auf die Jagd in Afrika freuen.
 
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