Waffenrechtsverschärfung erst einmal vom Tisch...

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2 Jul 2019
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eben. nicht alle.....
Ich nehme mal an, ein Gefährder ist zwar als pot. Straftäter bekannt, hat aber nichts auf dem Kerbholz, was eine Abschiebung, Hausdurchsuchung o.ä. nach deutschem Recht möglich machen würde. Also muss man sich auf Überwachung beschränken.
Das Dumme ist, dass vor unserem Recht eben alle gleich sind. Ironie Ende
 
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Du hast geschrieben,
…ein erkannter Gefährder ist kein Gefährder mehr…
Das ist falsch.
 
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13 Feb 2008
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eben. nicht alle.....
Ich nehme mal an, ein Gefährder ist zwar als pot. Straftäter bekannt, hat aber nichts auf dem Kerbholz, was eine Abschiebung, Hausdurchsuchung o.ä. nach deutschem Recht möglich machen würde. Also muss man sich auf Überwachung beschränken.
Das Dumme ist, dass vor unserem Recht eben alle gleich sind. Ironie Ende
Dann wäre doch die einfachste Lösung ihn zum Legalwaffenbesitzer zu machen.
Dann könnte man ihn jeden Tag unangemeldet kontrollieren.
Es könnte so einfach sein.......🤣
 
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22 Jul 2015
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Ich trauere auch meinen 3 superscharfen Butterflies nach, die ich 1972 aus Finnland mitbrachte.
Aber anhand der Kids, die mit ähnlichen Teile ostentativ in der Öffentlichkeit hantierten, konnte ich dem Verbot zustimmen und auf diese verzichten.

So einfach ist es: Nur den "Gefährdern" sollten Waffen verwehrt werden.
Den anderen nicht.

Die Aussagen beißen sich ....

Ich kann solchen Verboten nicht zustimmen, denn warum soll ich der mitbestrafte, enteignete Depp sein, wenn Andere sich nicht benehmen können?
 
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6 Aug 2017
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Absolut erschreckend das es noch Leute gibt die glauben verblendeten Schutzmaßnahmenbezweiflern könnte man mit logischen und belegbaren Argumenten beikommen.
Nichts für ungut, aber wer bezweifelt das Masken gegen die Verbreitung von Erregern hilft der wäscht sich höchstwahrscheinlich nach dem abwischen auf dem Lokus auch nicht die Griffel.
Komisch, daß man bei dem Thema gleich tief in die Beleidigungskiste greift, gleich welcher Seite man zuneigt.
Jedenfalls sollten wir uns durch den durchschlagenden Erfolg der Maskierung bei der Pandemiebekämpfung nun darauf einstellen, daß wir für immer die Maske tragen müssen - zumindest in Deutschland.
Seltsam, daß so zivilisierte Länder wie Dänemark und Schweden (um nur einige zu nennen) die Maskenpflicht eingestampft haben, wo es doch " logische und belegbare " Argumente dafür gibt? Gibt es möglicherweise auch "logische und belegbare" Gegenargumente?

Ich trage die Maske ja artig. Aber vor dem Restaurant aufsetzen, 10m zum Tisch gehen und dann absetzen finde ich nur noch lächerlich. Dagegen in ÖPNV und Flugzeugen OK., aber kaum wegen Sars-CoV2, sondern um bakteriellen Infekten vorzubeugen und damit keiner vor sich hinrotzt, was in Pre-Coronazeiten der Fall war. Die Hygienevorschriften waren früher mal als "Anstand" selbstverständlich (Abstand, in den Ärmel niesen/husten, mit Infekt ins Bett .. usw)
Das kam nach und nach unter die Räder, und dank der Maske klappt das jetzt wieder.
 
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4 Nov 2016
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Wieso Beleidigung? Ich schrieb von höchstwahrscheinlich... wenn ich tief in die Beleidigungskiste greifen würde wäre das Ergebnis ein anderes! :D

Der alte Semmelweis ist hoffentlich schon zu Staub zerfallen sonst wird der mit dem rotieren nicht mehr fertig....
 
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23 Mai 2009
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Se
Seltsam, daß so zivilisierte Länder wie Dänemark und Schweden (um nur einige zu nennen) die Maskenpflicht eingestampft haben, wo es doch " logische und belegbare " Argumente dafür gibt? Gibt es möglicherweise auch "logische und belegbare" Gegenargumente?
Sei getrost: Auch diese Länder werden die Maskenpflicht früher oder später in vergleichbaren Situationen wieder vorholen.
In Spanien, wo fast in jede Familie Coronatote aufzuweisen hat, sind auf den Straßen die Masken noch mind. doppelt so viel vertreten wie hier.
Freiwillig!
Und viel Spaß bei der Suche nach Gegenargumente. Frag doch mal den Schiffmann.

Und dass wir (die dummen und gefügigen Deutschen natürlich) von jetzt an immer Masken tragen müssen....
Auf diese hirnrissige Prognose muss man erst mal kommen.
Schön wäre es schon, wenn z. B. ein Erkältungskranker dieses freiwillig beim Einkauf tun würde.
 
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11 Aug 2012
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In Spanien, wo fast in jede Familie Coronatote aufzuweisen hat

Ah ja doch, verstehe.
Du möchtest uns eine Botschaft mitgeben, aber - aus gutem Grund - ohne Zahlen.

Dann mache ich das mal.

Es sind - laut google - 86.000 Menschen insgesamt in Spanien "an Corona" gestorben. Egal, ob das nun "an", "mit", oder "trotz" Corona ist - es sind wohl die Art von Toten, die Du damit meinst.
Dazu sollte man wohl noch sagen, dass das nicht etwa die Toten von gestern oder letzter Woche sind, sondern die seit 1,5 Jahren. Aber egal, weiter:

Es leben derzeit 46.5 Millionen Menschen in Spanien. Gehen wir mal davon aus, dass das alles Spanier sind, schliesslich ist es in anderen Ländern nicht immer zwingend so wie bei einem selbst zuhause.

Diese Spanier leben in Kleinfamilien. Wenn man mal grosszügig rechnet, und in Betracht zieht, dass - laut Statista, s.o. - es ca. 11 Mio. Haushalte in ES gibt, von denen das so manche Singlehaushalte sein dürften, dann rechnen wir mal mit 15 Mio. Kleinfamilien mit jeweils 3 Mitgliedern im Durchschnitt.
Es dürfte klar sein, dass dem @Thersites seine steile These "1 Toter pro Familie" hier kaum Sinn ergibt, denn das wären glatte 15 Mio. Tote.
Gut, dass das nicht so ist, denn das wäre eine schreckliche, tödliche Seuche, vor der man Angst haben müsste!

Zäumen wir das Pferd also mal anders rum auf.
Wir haben 86.000 Tote. Wir haben 46 Mio. Spanier. Da (fast) jeder spanischen Familie ein Toter zu beklagen ist laut @Thersites, kann man feststellen:
86.000 Tote = 86.000 Familien gibt es in Spanien.
Die durchschnittliche Familengrösse in ES beträgt also gemäss @Thersites folglich:

46.000.000 Menschen / 86.000 Familien = 535 Menschen pro Familie.

Tja, also - was soll man dazu noch sagen?

(Ausser vielleicht, dass wir nun endlich wissen, dass es nur José und Maria und ihre 533 Verwandten sein können, wenn mal wieder von irgendsowelchen Grossfamlien die Rede ist. Daher: olé und caramba :)
 

z/7

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10 Jul 2011
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Wer kann so einen Unsinn liken?

Es reicht, wenn in jeder 10ten Familie einer gestorben ist, daß sich alle verschwippten und verschwägerten übrigen 9 auch betroffen fühlen. In anderen Weltgegenden herrschen oft andere Vorstellungen von Familie. Nur kein Neid.
 
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Danke für dein eindrucksvolles Rechenbeispiel.
Nur: in E ist die "Familie" anders definiert als in D.
So gehören die Großeltern bzw. Enkel auf jeden Fall noch zur engeren Familie. Aber auch mit Geschwistern und deren Angehörigen und Angeheirateten wird sich ständig ausgetauscht. Von früher her gehören sogar Bedienstete bzw. heute Angestellte zur Familia.
Ein Familienfest umfasst die ganze Verwandtschaft, da können leicht 2 - 3 hundert Personen zusammenkommen. Und jeder weiß über den anderen Bescheid, fördert die Verwandtschaft und weiß aber auch, diese auszunutzen.
In den Begriff Familia ist die Verwandtschaft praktisch einbezogen. Auch wenn es um 5 Ecken ist.
Und wenn ein solcher um 5 Ecken Verwandter dort an Corona stirbt (und wenn es nur das Kindermädchen des Schwippschwagers der angeheirateten Cousine ist, weiß die ganze Familie Bescheid. Und sie sind auch betroffen.

Wir in D stehen ja noch nicht mal mit Vettern und Basen in Kontakt, geschweige denn mit deren Verwandten. In E und I gehören sie zur Familie.
Und so ist es auch vom Wortstamm her:
Familia umfasst in der lateinischen Bedeutung sogar alle Bediensteten, Angehörigen und Sklaven mit.
 
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