„Waid- und tierschutzgerechter Hundeeinsatz“ Artikel von Bernd Krewer in „ Der Jagdgebrauchshund“ 11/2018

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#2
Seit wann jagen den Heideterrier stumm? Unserer ist ziemlich "gesprächig". Und nur um dich zu ärgern nem ich nächste woche wieder den Entlebucher Sennenhund meiner Mutter zum Durchdrücken mit.
 
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#3
Ich kenne auch Rüdemänner, die waidgerecht mit Gebrauchskreuzungen in der Meute jagen. Aber das sind leider die Ausnahmen, nicht die Regel. Deshalb begrüße ich den Artikel.
 
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#7
Ist unter der falschen Rubrik geschrieben... Rassen guckt man eher seltener... Gleicher Autor, fast gleicher Quatsch stand schon mal im Internet. Da waren aber Laikas das Hauptziel!
 
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#8
Die aktuelle Hund & Jagd hat auch einen Artikel dazu, da scheint Diskussionsbedarf zu sein. Ich finde es allerdings unklug das Thema über die Rasse anzugehen, da bilden sich dann gleich harte Fronten und die Diskussion ist sofort beendet.
Dabei ist es aus meiner Sicht schon dringend notwendig zu sich damit auseinanderzusetzen wo die Grenze zwischen regulärer Bewegungsjagd und tierschutzwidriger Hetzjagd verläuft. In der absolut überwiegenden Mehrzahl erlebe ich ersteres, aber vor allem über Social Media bekomme ich das Bild das letzteres eine wachsende Fangemeinde hat.
 
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#9
Die aktuelle Hund & Jagd hat auch einen Artikel dazu, da scheint Diskussionsbedarf zu sein. Ich finde es allerdings unklug das Thema über die Rasse anzugehen, da bilden sich dann gleich harte Fronten und die Diskussion ist sofort beendet.
Dabei ist es aus meiner Sicht schon dringend notwendig zu sich damit auseinanderzusetzen wo die Grenze zwischen regulärer Bewegungsjagd und tierschutzwidriger Hetzjagd verläuft. In der absolut überwiegenden Mehrzahl erlebe ich ersteres, aber vor allem über Social Media bekomme ich das Bild das letzteres eine wachsende Fangemeinde hat.
seit wann erfüllen sog. "Heideterrier", "Holsteiner Gr." u.a. die Kriterien, die man an den Begriff "Rasse" anzulegen hat???
 
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#11
Ist doch bloss ein alter Artikel wieder aufgewärmt. Damals schoss er vorallem gegen Laikas und lobte in Nebensätzen die Vorsteher.

Noch immer die gleichen Logik Fehler. Der Krewert fordert fährtenlaute Hunde. Groß, stumm und schnell hat für ihn keine Berechtigtung. Soweit so gut. Heideterrier sind aber Spurlaut und in der Regel auch keine großen Hunde. Groß, stumm und schnell sind ja in der Regel die Vorsteher. Gegen diese Hunde hat er aber noch nie gemeckert. Soll jeder vor Ort selber entscheiden welche Hunde und Führer er einlädt.
 
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#12
Das Ding ist doch auch, dass es in vielen Regionen schon nen Hundemangel gibt. Viele haben daher kaum eine Wahl und nehmen was sie kriegen können um das Soll für ihre Gesellschaftsjagden voll zu kriegen. Selbst wenn die mit den wirklichen guten Jagden sich auf reine Rassehunde beschränken, gibt es für die anderen immer noch genug Reviere zum Jagen.

Wmh. Skidder
 
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#13
Auch die Rasse ist ja letztendlich kein Qualitätsgarant. Es ist immer das Verhältnis zwischen Vermögen des Hundes und Vermögen des Hundeführers, dieses zu fördern und abzurufen, was zum über Wohl und Wehe entscheidet.
 
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#14
Auch die Rasse ist ja letztendlich kein Qualitätsgarant. Es ist immer das Verhältnis zwischen Vermögen des Hundes und Vermögen des Hundeführers, dieses zu fördern und abzurufen, was zum über Wohl und Wehe entscheidet.

Ach Gottchen, ja, außerdem sind Mischlinge sowieso nicht so überzüchtet und überhaupt viiiiel gesünder...

Woher kennst Du denn eigentlich das "Vermögen des Hundes", wenn Du praktisch nichts über dessen Eltern weist? Dann bleibt´s beim "Überaschungsei", dessen fehlende (jagdlichen) Qualitäten sich der HF dann mit technischen Hilfskrücken (Glöckchen etc.) oder dem Hinweis, diese oder jene Eigenschaft wäre sowieso "überbewertet" passend zurecht redet...
 
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#15
Über Zuchtproblematiken hab ich gar nichts gesagt...

Ich finde nur, wenn ein Hund - egal was es ist - den Job so machen kann, wie er sich gehört, dann sollte er auch dürfen. Wenn nicht, dann natürlich nicht.
 
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