Waldzustandsbericht - Lage ist katastrophal

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Solche Bonusbäume kommen als Samen im Paket per Spedition.

So ist es.
Siehe Roteiche, Robinie, Douglasie, Hemlock bis zum Mammutbaum und sicher 20-30 weitere Forstbotanische Arten die auch erst seit 200 jahren oder weniger hier sind ind sich teils prächtig aussaamen

und zumindest in den grossen Flusstälern sind Flaumeichen bereits ganz lange schon von natur aus da...

Ich verweise grad bei eichen noch auf den x Faktor, sprich Bastardbildung, die u.u. besser gerüstet sind für die heistrockene zukunft.

Eichelhäher und Eichhörnchen mal erwähnt als Verbreiter.

Und nicht uninteressant
 
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So ist es.
Siehe Roteiche, Robinie, Douglasie, Hemlock bis zum Mammutbaum und sicher 20-30 weitere Forstbotanische Arten die auch erst seit 200 jahren oder weniger hier sind ind sich teils prächtig aussaamen
und zumindest in den grossen Flusstälern sind Flaumeichen bereits ganz lange schon von natur aus da...
Ich verweise grad bei eichen noch auf den x Faktor, sprich Bastardbildung, die u.u. besser gerüstet sind für die heistrockene zukunft.
Eichelhäher und Eichhörnchen mal erwähnt als Verbreiter.
Und nicht uninteressant
Ich frage mich immer, warum die ganzen Katastrophen-Propheten ständig nur rumjammern und in ihrem Zuständigkeitsbereich nicht kreativ tätig werden und was ausprobieren.

Wahrscheinlich ist es reiner Opportunismus :
Immer schön die aktuell gültige Forstdoktrin zelebrieren und nachbeten und nicht durch abweichende Meinungen das Hinauffallen auf der Karriereleiter gefährden.

Forstmikado : Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Systemtreues Jammern ist erwünscht.
 
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Hast Du dazu Unterlagen bzw. einen Link?
Das Gutachten liegt beim Auftraggeber, dem lokalen Wasserversorger in der Schublade und der gibt es wohl nicht mehr raus, weil das Verfahren jetzt abgeschlossen ist.
Die Informationen stammen aus einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Rahmen der Neubewilligung der Trinkwasserentnahme.
Ich war selber erstaunt, dass so viel Wasser aus dem Fluss in das Grundwasser übertritt.
Die Gewässersohle besteht wegen dem relativ hohen Gefälle alerdings auch aus ziemlich durchlässigem Schotter und Kies.
Für die Neugenehmigung der Trinkwassergewinnung musste das Wasserschutzgebiet deutlich vergrössert werden.
Ausserdem wurden die Auflagen massiv verschärft. MIttlerweile ist es so, dass die Behörden vor jedem Kuhfladen auch in der äusseren Zone Angst haben und deswegen die Beweidung dort komplett verboten wurde.
 
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Das Gutachten liegt beim Auftraggeber, dem lokalen Wasserversorger in der Schublade und der gibt es wohl nicht mehr raus, weil das Verfahren jetzt abgeschlossen ist.
Die Informationen stammen aus einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Rahmen der Neubewilligung der Trinkwasserentnahme.
Ich war selber erstaunt, dass so viel Wasser aus dem Fluss in das Grundwasser übertritt.
Die Gewässersohle besteht wegen dem relativ hohen Gefälle alerdings auch aus ziemlich durchlässigem Schotter und Kies.
Für die Neugenehmigung der Trinkwassergewinnung musste das Wasserschutzgebiet deutlich vergrössert werden.
Ausserdem wurden die Auflagen massiv verschärft. MIttlerweile ist es so, dass die Behörden vor jedem Kuhfladen auch in der äusseren Zone Angst haben und deswegen die Beweidung dort komplett verboten wurde.
Mich haben auch die 60% etwas verwundert, darum frage ich!
 
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Ich frage mich immer, warum die ganzen Katastrophen-Propheten ständig nur rumjammern und in ihrem Zuständigkeitsbereich nicht kreativ tätig werden und was ausprobieren.

Wahrscheinlich ist es reiner Opportunismus :
Immer schön die aktuell gültige Forstdoktrin zelebrieren und nachbeten und nicht durch abweichende Meinungen das Hinauffallen auf der Karriereleiter gefährden.

Forstmikado : Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Systemtreues Jammern ist erwünscht.
Tut Dir das nicht selber weh, was Du dahergeiferst?
 
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So ist es.
Siehe Roteiche, Robinie, Douglasie, Hemlock bis zum Mammutbaum und sicher 20-30 weitere Forstbotanische Arten die auch erst seit 200 jahren oder weniger hier sind ind sich teils prächtig aussaamen

Nur brauchen die ohne Hilfe, bis die in signifikanter Zahl auf den Flächen vorkommen, wo sie sinnvoll und ökologisch verträglich ihren Job tun können, ewig - also zu lang.


Die mediterranen Arten und Herkünfte müssen nicht nur die Wintertemperaturen aushalten, die müssen vor Allem die Spätfröste im Frühjahr vertragen.


Ich frage mich immer, warum die ganzen Katastrophen-Propheten ständig nur rumjammern und in ihrem Zuständigkeitsbereich nicht kreativ tätig werden und was ausprobieren.

Was glaubst Du, passiert da draussen seit etlichen Jahren? :rolleyes:

Wer hier in seinen Dogmen verhaftet ist bist Du.
 

z/7

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Das ist so nicht richtig!

Grundwasser entsteht durch Versickerung von Niederschlägen und Infiltration von Wasser aus Flüssen und Seen.
Quelle: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/wasser/grundwasser

Und diese komischen Dinge aus Abwasser die manche als Bier bezeichnen, da kann ein Bayer nur mit dem Kopf schütteln wenn er es angeboten bekommt... :p
Hrrrm. Richtig ist, daß es in beiden Richtungen fließen kann, vom Grundwasserkörper in Oberflächengewässer und umgekehrt. Je nach Gefälle. In der Regel ist das Gefälle aber vom Grundwasser zum Oberflächengewässer. Das Beispiel von der Ameise funktioniert nur, wenn das Oberflächengewässer quasi ständig sehr viel mehr Wasser von außerhalb zugeführt bekommt (also zum Beispiel Schmelzwassr aus den Bergen) als der Einzugsbereich des Grundwassers, und gleichzeitig der Durchdringungswiderstand des Bodens gering ist, so daß der Druck der Wassersäule im Oberflächengewässer größer ist als im Grundwasser.

Außerdem: das Grundwasser fließt nicht nur nach unten: die Kapillarwirkung des Bodens ist nicht zu unterschätzen. Weshalb die nwk auch in größerer Tiefe durchaus von Interesse ist.
 
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Die mediterranen Arten und Herkünfte müssen nicht nur die Wintertemperaturen aushalten, die müssen vor Allem die Spätfröste im Frühjahr vertragen.

So ist es. Die Extreme sind das Problem. Es nutzt dir ein Baum nix, der 363 Tage gut verpackt und in den verbleibenden zweien erfriert...

Das ist ja zum Beispiel auch das Problem mit den Esskastanien, die gerade auch modern sind.
 
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Das ist so nicht richtig!

Grundwasser entsteht durch Versickerung von Niederschlägen und Infiltration von Wasser aus Flüssen und Seen.
Quelle: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/wasser/grundwasser

Und diese komischen Dinge aus Abwasser die manche als Bier bezeichnen, da kann ein Bayer nur mit dem Kopf schütteln wenn er es angeboten bekommt... :p

Das ist für unser Klima falsch.

Bei uns versickert Wasser aus Seen und Flüssen nicht ins Grundwasser, von sehr kurzzeitigen Ausnahmen nach Starkregen oder Schneeschmelze im Einzugsgebiet mal abgesehen; mengenmäßig spielt das keine Rolle.

Der Weg des Wassers geht über Niederschläge, Oberflächenabfluß und Versickerung in die Vorfluter. Und auch aus den Seen fließt das Wasser über Flüsse ab, Ausnahme sind lediglich ein paar Kleinseen in Karen oder anderen eiszeitlichen Seen, wo das Wasser durch die talseitigen Moränen zunächst in den Untergrund versickert, bevor es unterhalb in Quellhorizonten wieder austritt.

Gruß,

Mbogo
 
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Hrrrm. Richtig ist, daß es in beiden Richtungen fließen kann, vom Grundwasserkörper in Oberflächengewässer und umgekehrt. Je nach Gefälle. In der Regel ist das Gefälle aber vom Grundwasser zum Oberflächengewässer. Das Beispiel von der Ameise funktioniert nur, wenn das Oberflächengewässer quasi ständig sehr viel mehr Wasser von außerhalb zugeführt bekommt (also zum Beispiel Schmelzwassr aus den Bergen) als der Einzugsbereich des Grundwassers, und gleichzeitig der Durchdringungswiderstand des Bodens gering ist, so daß der Druck der Wassersäule im Oberflächengewässer größer ist als im Grundwasser.

Außerdem: das Grundwasser fließt nicht nur nach unten: die Kapillarwirkung des Bodens ist nicht zu unterschätzen. Weshalb die nwk auch in größerer Tiefe durchaus von Interesse ist.
Nein.

Mbogo
 
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Ach sooooooo ....


si tacuisses, philosophus mansisses

Du kannst vielleicht noch Philiosuff bei den Grünen werden,

ansonsten bleibt Dir nur noch die Wünschelrutenfraktion... Karsthydrogeologie ist was spezielles, trotzdem stimmt es auch da, das das Grundwasser in die Oberflächengewässer fließt und nicht andersrum, auch wenn die Donau mal kurz verschwindet.

Das nehmen wir dann durch, wenn Du Dir etwas Basiswissen angeeignet hast, als Einstieg könntest Du den Hölting nehmen. Wenn Du den durch hast, können wir weiter machen.

Gruß,


Mbogo
 
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Das ist für unser Klima falsch.
Gruß,
Mbogo
Deine Faktenverweigerung ist einfach nur lächerlich und disqualifiziert dich.
Auf jeder seriösen Seite zum Thema wirst du sofort widerlegt.
Tatsächlich kann das gleiche Wasser sogar mehrfach zwischen Oberflächengewässern und dem Grundwasserkörper wechseln.
 
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Deine Faktenverweigerung ist einfach nur lächerlich und disqualifiziert dich.
Auf jeder seriösen Seite zum Thema wirst du sofort widerlegt.
Tatsächlich kann das gleiche Wasser sogar mehrfach zwischen Oberflächengewässern und dem Grundwasserkörper wechseln.

Meine Faktenverweigerung betrifft ausschließlich das, was Du für „Fakten“ hälst. Wenn Du Amerikaner wärst, könntest Du Dich bei den Reps als Präsidentschaftskandidat melden...

Ich bleibe bei meinem Wissen aus >25 Jahren als Hydrogeologe in diversen klimatischen Zonen.

Gruß,

Mbogo
 
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