Walther TPH welche Munition mit E0=min.100

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#16
Aus der Praxis: ich habe für die fallenjagd 22 Lr 6,35 brow und 7,65 brow. eingesetzt - einen signifikanten Unterschied habe ich dabei nicht festgestellt. Benütze eine gitterfalle als abfangkorb. Wenn’s den Draht trifft ist er hin egal mit was.
 
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#20
216.jpg Für die Fallen- und Baujagd nutze ich seit 5 Jahrzehnten die 6,35. Einige Dachse beim Einschlag und über 200 Waschbären in der Kastenfalle habe ich mit Kopfschüssen damit erlegt. Nach der Energie habe ich bei der guten Wirkung nie gefragt. ;)
Zur .22Z kann ich berichten, dass ich damals als Stadtjäger in Göttingen in 25 Jahren weit über 2000 verwilderte Stadttauben und einige hundert Kaninchen mit der Langwaffe erlegt habe. Die Entfernungen bei den Tauben auf Gebäuden waren oft sogar etwas über 50 Meter. Bei stärkerem Wind sollte man aber Schüsse über 35 m vermeiden.
 
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#22
Werde Wiederlader: mit der von RWS ermittelten Ladung (*) wird das 3,2gVM auf 255m/s beschleunigt und erreicht bummelige 105J...
(*) ausdrücklich nur für Waffen moderner, stabiler Bauart, nicht für 100 jährige "Saturday-Night-Specials"
 
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#23
Grüss Gott, vor ca. 20 Jahren hatte ich u.a. auch auf unseren Stadtfriefhöfen eine Jagderlaubnis durch die UJ-Behörde bekommen. Als Auflage war nur mit .22lfb die Jagd aus zu üben. Ich habe mit der .22z( Langwaffe) geschossen u. zwar auf Ringeltauben u. Kaninchen.
Im ersten Jagdjahr, hatte ich ca. 400 Ringeltauben u. eben soviel Kaninchen erlegt. Habe die Jagderlaubnis die ich hatte, an einen JJ abgegeben. Da in meinem Jagdrevier genug andere Arbeit u. Jagd zu erledigen war. War eine schöne Zeit, vor allen dingen mit meinem vier beinigen Jagdgefährten.
Gruss
luger08
 
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#25
An den TO:
Ruf Deinen Sachbearbeiter auf der Behörde an und frage nach, was für Kaliber für die Fallenjagd eingetragen werden können. Wenn die 6,35 darunter fällt, nimm sie, wenn Dir etwas daran liegt.
Da Du von 3. KW schreibst, ist die TPH wohl eher ein "Habenwollen", als ein Muss.
 
M

MeierHans

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#26
6,35 FMJ ins Hirn bei Fuchs oder Dachs sorgt für schlagartiges verenden.
14 Joule hin oder her.

Allemal besser als Experimente mit Schrot aus der .357 Mag.

Auch bei Fangschüssen (Genick oder Hirn) auf immobiles Rehwild mit dieser oder der "großen Schwester" 7,65 geht man direkt über Los.

Die Jouleangaben sollte man hier wirklich als Richtwert verstehen.

86 sind, aufgerundet, 100 und 165 sind 200.

Frag Dich einfach, ob Du dir ein Geschoss in diesem Kaliber nahezu aufgesetzt ins Hirn applezieren lassen wölltest.
 
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#28
Z-Patrone, damit schieß ich Mäuse, das ist wie ein gutes Luftgewehr, mehr nicht.
Moin, nein ganz und garnicht, ich hatte die Winchester Z und die cci lead noise, beide durchschlagen ein 8cm kantholz und der kugelfangkasten für luftgewehre ist nach 20 schuss totalschaden mit löcher im blech! Aus langwaffe!
Aber aus der langwaffe sind sie tatsächlich so leise wie ein luftgewehr! Gruss gelbhansel
 
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#29
Wenn "Haben wollen" und SB sagt "JA" > kaufen, so ne THP ist schon was Feines

Ich hab noch nie gehört, dass die Energie aus einer individuellen Waffe überprüft wird, Energiewerte auf der Schachtel und gut war es. Ist z.B. das gleiche bei .30-30Win und der Leverlution- Munition. Die wird mit knapp über 2000J/!00m angegeben und damit ist es gut. Dass der Meßlauf dazu 24" hat und viele UHR in dem Kaliber mit 20" kommen, interessiert kaum einen . .

Edith sagt: Ich will damit keinen auffordern, was illegales zu tun! Sondern nur über die Realität und Wahrscheinlichkeiten nachzudenken und seine eigene Schlussfolgerung zu machen
 
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