War`s das dann mit Jimny u. & ?

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Ja klar, die gleichen wollen uns ja auch einen Chip einsetzen bei der Corona Impfung.
Daß Grün die personengebundene Mobilität einschränken will,sollte aber nun langsam ins Oberstübel des letzten Minderbemittelten eingegangen sein.Ich hoffe,Du gehörst nicht dazu ! Es wär mir jetzt zu dummprimitiv, da
mit Aussagen und Zitaten aufwarten zu müssen, um dies zu unterlegen. Wer diesbezüglich jetzt noch nachfragen würde, der blamiert sich von allein .
 
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Das ist doch nur Geschwätz von denen, für bestimmte Wählerklientel, siehe Hessen oder Bawü.
Spürt man dort was von dem angeblichen Vorhaben? Eher das Gegenteil mit dem Ausbau von Rhein-Main und Autobahnen.

Ich halte die Entwicklung des ÖPNV in Ballungsgebieten auch für dringend notwendig.
Hier fährt niemand mehr freiwillig mit dem Auto zum shoppen nach Frankfurt, au0er denjenigen die es immer noch nicht kapiert haben.
Ab Bahnhof mit reichlich freien, kostenlosen Parkplätzen fährt alle 15 Minuten eine klimatisierte S-Bahn mitten in die Innenstadt. Dauert 25 Minuten kostet 5 €, mit einer Gruppenkarte 10 für die ganze Familie.
Es entfallen 50km Autofahrt, die eher länger dauert und Parkhausgebühren mit 2€ die Stunde.
Wenn das das Ziel der Einschränkung der Personengebundenen Mobilität ist, begrüße ich sie.
Genauso wie endlich eine weiter Bahnlinie in Angriff genommen wird, mit der wir in 15 Minuten am Flughafen sind, aktuell nur umständlich weswegen man eher das Taxi nimmt.
Die meisten Berliner vermeiden doch auch schon wo es geht das Auto, das hat man nur noch für Fahrten ins Umland.
Daß man so nicht auf seinen Biobauernhof im bayerischen Wald kommt und auch nie kommen wird, haben auch Grüne begriffen.
 
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Parkhausgebühren mit 2€ die Stunde.
:oops: Spottpreis!!

Die meisten Berliner vermeiden doch auch schon wo es geht das Auto,
Wann warst du zuletzt in Berlin? Die Nutzung des Autos wird eher konsequent von den Umlandbewohnern vermieden. Die Straßen in B sind nach wie vor vollgestopft mit Autos.

Daß man so nicht auf seinen Biobauernhof im bayerischen Wald kommt und auch nie kommen wird, haben auch Grüne begriffen.
Daran hab ich Zweifel. Die letzten Wahlen haben sich die grynen auf dem Dorf beliebt gemacht mit dem Slogan "Fahrt mehr Bus" oder so. Das Stadt-Land-Gefälle der Wählerschaft und Klientel ist unübersehbar.


CdB
 
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:oops: Spottpreis!!



Wann warst du zuletzt in Berlin? Die Nutzung des Autos wird eher konsequent von den Umlandbewohnern vermieden. Die Straßen in B sind nach wie vor vollgestopft mit Autos.



Daran hab ich Zweifel. Die letzten Wahlen haben sich die grynen auf dem Dorf beliebt gemacht mit dem Slogan "Fahrt mehr Bus" oder so. Das Stadt-Land-Gefälle der Wählerschaft und Klientel ist unübersehbar.


CdB

Trotzdem. Zurück zum Jimny
 
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Brennstoffzellen, sagt Volvo und Siemens. Aber auch wenn man Wasserstoff mit Strom gewinnt ist die Bilanz positiv.
Sry aber wo ist die Bilanz positiv? Ich komme aus der Energieerzeugung/Verteilung und habe selbst mit Versuchsanlagen zu tun, nicht eine läuft da halbwegs kosteneffektiv, alles nur Spielzeug bis jetzt. Man wollte z.b. Energie aus erneuerbaren Quellen bei Überproduktion nicht mehr abschalten sondern durch die Wasserstoffanlagen abfangen und damit speichern.
Siemens Gasturbinen sind z.b. hydrogen ready aber sonst wird da nichts in Großserie produziert.
Elektroautos sind nur Übergangslösungen aber Wasserstoff bringt halt andere Möglichkeiten (Reichweite/tanken) aber auch andere Gefahren (Transport/ Lagerung).
Das Problem zur Zeit ist auch das wir teuer an der Börse die Energie aus England und Frankreich einkaufen die alles in Kernkraftwerken herstellen, woher soll denn im Winter der Strom kommen wenn die Sonne keine Power hat? Wer baut noch Windräder wo die Förderung weg ist? Kohlekraftwerke abgestellt, Kernkraft abgestellt, wie die Grünen rumschreien aber keine Alternativen haben.
Ich finde Elektroautos auch interessant, die Technik funktioniert, aber woher soll die ganze Infrastruktur kommen? Tennet, Avacon, EON bauen massiv das Netz aus, wartet mal die nächsten Strompreiserhöhungen ab, da ist teilweise von +25% die Rede.

Ich mache mir keine Sorgen das es eine vernünftige Alternative für Benzin und Diesel geben wird, aber die Menschen erwarten das alles in 5 Jahren entwickelt ist. Normalerweise mache ich erst alles Neu und reiße dann das Alte ab, bei der Energiewende leider nicht und das kostet richtig. Aber sind ja nur Steuergelder und unser Einkommen.
 
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Maan WOLLTE nicht nur die Ûberproduktion zur Wasserstoffgewinnung nutzen. Man MACHT das schon, auf jeden Fall hier oben in SE.
 
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Entweder konntest Du mein Posting nicht verstehen oder es war nur ein Aufhänger für Dich.
Da hat einer eine PV-Anlage, gekauft mit dem Haus und mittlerweile 20 Jahre alt.
Es interessiert ihn nicht was Asiaten in Asien machen. (Oder ob ihnen gar ein Sack Reis umfällt.) Und er will auch nicht in den USA in einer Schlange stehen.
Nochmal, zur Hilfestellung beim Leseverständnis: Es interessiert ihn rein und einzig und nur sein eigener Arsch und Geldbeutel.

Er will einfach nur die bestehende und bereits abbezahlte und immer noch funktionstüchtige Anlage weiter nutzen können. Nur für den Eigenbedarf, inklusive eines E-Autos, das für seine Bedürfnisse reicht.
Das ist ihm nach derzeit geltendem Recht nicht möglich. Er MUSS zum Jahresende abschalten.
Alles was er dürfte (in der ach so umweltbewussten Republik des Jahres 2020) : Die bestehende Anlage zu Sondermüll machen und eine neue kaufen. Dann dürfte er plötzlich Eigenversorger sein und auch sein Auto mit dem Strom vom Dach laden.
Man kann das ganze auch so gestalten, dass alles im eigenen Beritt blaibt und nichts nach außen geht. Ein einfacher Limiter erfüllt das in Verbindung mit der Solartechnik.
Dann muss man auch nicht abschalten. Zu Hause darf man soviel Batterien laden (oder was man sonst damit machen möchte), wie man möchte.
 
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nicht eine läuft da halbwegs kosteneffektiv, alles nur Spielzeug bis jetzt. Man wollte z.b. Energie aus erneuerbaren Quellen bei Überproduktion nicht mehr abschalten sondern durch die Wasserstoffanlagen abfangen und damit speichern.
...
Tennet, Avacon, EON bauen massiv das Netz aus, wartet mal die nächsten Strompreiserhöhungen ab, da ist teilweise von +25% die Rede.
Genau das wird der "Gamechanger" von oberhalb zu unterhalb der Punkte.
Es ist mehr Energie da, als benötigt wird. Das Problem ist nach wie vor der Speicher. Das geht zwar auch schon, aber hat seinen Preis.
Der Strom wird aber hierzulande sowieso nicht zu wettbewerbsfähigen Kosten produziert.
Bei einer dezentralen Struktur, wird weniger Infrastruktur der Netzanbieter benötigt.

Diesen Schritt behindert die Politik jedoch. Autarke versorgung ist allerdings schon heute möglich. Nur eben teuer.
Die Kommunen verdienen natürlich auch liber Geld mit ihren Stadtwerken, statt die Menschen davon unabhängig zu machen.
 
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