Warum eigentlich diese Tendenz zum Overkill in Deutschland ?

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 16996
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Er bekommt halt nicht genung likes. Deshalb macht er manche Themen ja doppelt und 3 fach auf.

Schade wenn man sich auf seine alten Tage so zum Narren machen muss.

Das würde ich so hart nicht formulieren. Er hat sehr viel jagdliche Erfahrung und sicher einige Verdienste um die Jagd.
Das Problem sehe ich eher darin, das er anderen jegliche Erfahrung abspricht und das auch bei Themen die er offensichtlich nicht beherrscht.
Er erinnert mich auch ein wenig an meine Mutter. Die weiss alles weil sie 92 ist......
 
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#689+#690
Und dann von Abschweife zu reden, zeigt doch das fehlen jeglicher Argumente, was ja auch zu erwarten war.
Wem spreche ich was ab? Und vor allem, was sollte ich dir schon absprechen können ?
Bin echt gespannt, wann der OT-Vermerk kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Er bekommt halt nicht genung likes. Deshalb macht er manche Themen ja doppelt und 3 fach auf.

Schade wenn man sich auf seine alten Tage so zum Narren machen muss.
Im Gegensatz zu einigen anderen hier, frage ich mich bei euch dagegen schon, wie ihr zu eurer Quote kommt. Müssen Trumpsche-Follower sein.
 
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@Henry Buchverkäufer-

Da Du zur Selbstreflektion nicht befähigt bist, rate ich dir zu einer Disziplin, die du sonst
allzu gerne bemühst:

Lies Dir Deine letzten einhundert postings in diesem Forum durch und erstelle eine
Tabelle, welche den Gehalt Deiner Nachrichten sortiert, etwa nach

A= Rhetorische Stilübungen,
B= Wunsch nach Aufmerksamkeit,
C= Absprechen der Erfahrungen anderer Foristen,
D= Themenbezogene Aussagen.

Als kleines Beispiel:
"Dazu müßte erst einmal der Begriff "overkill" definiert werden" ist per Definition Kathegorie B.

Also, wir warten derweil hier.

derTschud
 
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Damit dieser schöne Thread noch ein paar Seiten länger wird, komme ich nochmal aufs Thema zurück :devilish: :evil:
Ich falle wohl auch unter die Kategorie "overkill" und schieße meine Rehe mit der 9,3x62. Wieso? Weil ich das Kaliber und die zugehörige Waffe einfach mag und aus einem anderen Grund, nämlich dass große Kaliber die Schießtechnik verbessern können...
Angefangen hab ich mit der 308. Als ich dann am Schießstand mit der 300 Win.Mag meines Kumpels eine gedonnert bekommen habe, ist mir erst aufgefallen, dass mein Anschlag wohl doch noch nicht so optimal ist...Mittlerweile treffe ich auch mit den dicken Pillen und die 308 schießt sich wie ein Luftgewehr im Vergleich...Mir machts Spaß, wenn es etwas rumpelt und das Wild hat keinen Nachteil dadurch - eher im Gegenteil.
 
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nämlich dass große Kaliber die Schießtechnik verbessern können...
Angefangen hab ich mit der 308. Als ich dann am Schießstand mit der 300 Win.Mag meines Kumpels eine gedonnert bekommen habe, ist mir erst aufgefallen, dass mein Anschlag wohl doch noch nicht so optimal ist...Mittlerweile treffe ich auch mit den dicken Pillen und die 308 schießt sich wie ein Luftgewehr im Vergleich...Mir machts Spaß, wenn es etwas rumpelt

(y)Bis auf das mit dem suboptimalen Anschlag (der war auch vorher schon ok bei mir) ist das auch meine Erfahrung. Nehm ich meine .300WM mit auf den Stand und meine .308 und schieß erst die .300er und danach die .308, ist der Kontrast schon ein bischen lustig. Auch bei .338LM und besagter 9,3x62 von Standnachbarn war das zu merken. Die kräftigen Patronen erziehen zu Schießdisziplin. Wobei man diese Logik nun auch nicht ganz zu Ende spinnen und jemandem mit Schießproblemen als Heilmittel eine .460 Weatherby in die Hand drücken sollte :)
 
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@ Henry Buchverkäufer-

Hoppla!
Gerade habe ich Deine #693 gelesen!
Laß das mit dem Nachzählen gut sein- es hat alles keinen Zweck mehr.

Der Neid.
Der nackte Neid.
derTschud
Ich frage mich allerdings, auf was ich gerade bei Dir Neid empfinden sollte ???

Übrigens "daß" schreibt sich mit ss - wenn schon.
 
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Immerhin ein sog. Vorteil und ansonsten??
Dass das Wildpret nicht mit Bleifragmenten kontaminiert wird, ist der absolute Vorteil überhaupt.
Es braucht nicht mehr dazu!

Wie lange hast du denn schon BF gejagt und vorher kein mit Bleimetall erlegtes Wild verzehrt??
Das spielt doch in der Frage absolut keine Rolle. Alleine schon möglicherweise Schwermetallfragmente unterschiedlicher Dichte und Größe im Wildpret drin zu haben, ist :poop:

Ich kann auch ganz gut auf den mit Bleischrot erlegten Hasen verzichten.
Wenn ich einen zum Essen haben will, erlege ich ihn bleifrei mit der Kugel
 
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#669:
Und bei uns würdest du Bleifrei auch auf der Jagd schiessen .
Allen Unkenrufen zu Trotz, Hat es nicht zu mehr Nachsuchen, längeren Fluchtstrecken und Entwertung geführt, so lange der Waidmann einpaar Dinge beachtet.


Ein paar "Dinge" muss der Waidmann immer beachten
Aber - wenn die Nachsuchen nicht weniger oder die Fluchtstrecken nicht kürzer und die Wildbretentwertung nicht geringer waren, wo ist dann der Vorteil von BF.
Vieleicht ein preislicher oder ökologischer ?

Der Unterschied bei Prmiumgeschossen ist zwischen verbleibt und bleifrei minimal.
Wer sich doch daran stört, Hat wohl das falsche Hobby.
Ich muss mir auch keinen Bleistaub in meinem Nahrungsmittel verteilen. Aber jeder wie er es mag.
 
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In dem Betrieb, in dem ich bis zu meiner Pensionierung gearbeitet habe, wird seit 2010 ausschl. bleifrei gejagt, Strecke pro Jahr 2.000 - 2200 Stück Schalenwild. Keinerlei Probleme hinsichtlich Wirkung und Nachsuchen, nicht anders als vorher in „verbleiten“ Zeiten.
 
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Wenn es zur "Genüge" war, dann ist und war es offensichtlich nicht möglich, das mit der Aufzählung der behaupteten Vorteile in wenigen markanten Begriffen von wem auch immer einzustellen.
Dass du niemand bist, zeigen deine Posts :giggle:


#686:
Wo Blei erlaubt, würde ich vermutlich das AccuBond schießen, aber nur aus Kostengründen...

Wenigstens mal EIN stichhaltiges Argument (y)

Und mit dem Argument hast du "voll" Recht.
Barnes TTSX in 308 kostet 89 Cent
Nosler Accubond kostet 99 Cent.
Da hast du einen " negativen ' Gewinn oder Ersparnis von 10 Cent gemacht 😂
 
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