Warum nur noch SUVs?

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#79
und was hat das mit einem SUV zu tun?

Mir persönlich wäre ein X5,Q7 und wie die Riesendinger alle heißen zu groß fürs tägliche Leben, fahr damit mal in die Innenstadt und in ein Parkhaus.
Geht in jedem Parkhaus. Man muss halt fahren können :)
Zudem sind die Parkplätze in den Parkhäusern sogar für einen Golf schon eng...die heutigen Autos sind alle breiter.
 
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#81
Geht in jedem Parkhaus. Man muss halt fahren können :)
Zudem sind die Parkplätze in den Parkhäusern sogar für einen Golf schon eng...die heutigen Autos sind alle breiter.
Warum wusste ich vorher, daß du mit DEM Argument kommst.:rolleyes:

Ein Q7 ist über 5m lang und ohne Spiegel 2 m breit. Das macht alles, nur keinen Spaß in engen Parkäusern.
Der Golf ist fast nen Meter kürzer und 20cm schmaler.
 
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#82
Natürlich gibt es noch so ein paar Alternativen. Sind aber alle weitaus teurer als viele SUVs. Nicht jeder kann oder will für ein Auto soviel ausgeben.
Nicht können oder wollen ist voll OK!!!

Privat würde ich ein ganz anders Auto fahren, da ich die Preise generell für vollkommen abgedreht halte.
Der bestellte X3 kostet ziemlich exakt so viel wie der A6 Allroad. Ist auch verwunderlich.
 
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#83
Der @Pilzesammler hat schon recht, die für die allermeisten Jägerbelange vernünftigen Autos, Kombis mit etwas mehr Luft unter dem Bodenblech, Allrad (zuschaltbar?) und erhältlich zu einem vernünftigen Preis (da scheiden Audi Allroad, Passat 4-motion, Volvo XC etc. ganz schnell aus), werden nicht mehr gebaut. Geländeautos werden von den wenigsten die Jagd Ausübenden gebraucht (ein paar gibt es schon, die ohne echtem Geländeauto keinen Stich machen würden).
Was bleibt, sind die sog. SUV. Da nehm ich das "U" mal für universell und das sind sie auch.
Platz fast wie in einem Kombi (der dafür länger ist), Bodenfreiheit, und wenn es nur 3 cm sind.
Allrad - der ist meines Erachtens schon wichtig, bei den meisten zumindest optional erhältlich, damit verbunden eine höhere Anhängelast.
Ich fahr seit 8 Jahren einen Yeti (soll nur als Beispiel dienen). Der hat Platz für zwei Jäger plus Gerödel für ein Jagdwochenende plus zwei Hunde. Der fährt sich auf der Autobahn wie ein normaler PKW. Er hat ausreichend Geschwindigkeitsreserven wenn nötig (180), ist bequem und säuft mich spritmäßig nicht zu Tode (5Liter Diesel bei konstant 130 km/h).
Der Allradantrieb zwingt mich nicht genau die Bodenbeschaffenheit zu kontrollieren wo ich fahren will oder ganz wichtig, wieder wegfahren will.
Nein, damit kann ich keine Rückegasse verbotener Weise befahren und damit werde ich auch keinen Offroadparcour absolvieren.
Das ist aber auch nicht wichtig, denn für die eventuell zweimal in 10 Jagdjahren, wo wirklich ein schweres Geländefahrzeug nötig ist oder sein könnte werde ich mir keinen echten Geländewagen mit all seinen Nachteilen im sonstigen Alltag zulegen. Da hilft mir dann der Bauer Max, Sepp oder Hinrich mit seinem Schlepper. Der kriegt dann für seine Hilfe ein halbes Reh (das ist dann kostengünstiger als der Unterhalt für den G in einem Jahr).
Schade, dass der Yeti nicht mehr gebaut wird. Die Nachfolger sind nur noch charakterlose, weichgespülte Trendkarren.
 
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#84
Wer eher nach einem Kombi sucht muss sich bei dem umschauen was die Industrie neudeutsch "Cross Over" nennt.
Beispielsweise ein Mazda CX 3, bekommt man zwar mit AWD, aber mit 15 cm Bodenfreiheit eher ein Kombi, der ein klein wenig höher liegt.
Das ist zwar keine echte Familienkutsche, aber in der Liga mit T-Roc oder Kamiq oder ehem. Yeti, also so auf Golf Niveau.
Richtig billig ist er nicht, aber für ab 26.000 mit AWD und großem Benziner zu haben. Außerdem kein Turbo, sondern Sauger.
 
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#85
Gibt es eigentlich den Octavia nicht mehr neu als Scout? (Kombi, 4x4 und nicht so teuer)
Ernstgemeinte Frage! Den hätte ich vor 8 Jahren fast gekauft wenn mein Vater nicht seinen Forester hätte loswerden wollen, jetzt fahre ich halt Subaru!
 
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#86
2019 gabs den noch, ab 34.000 aufwärts. 2020 fehlt er.

Subaru Impreza, aber nur 130mm Bodenfreiheit.
 
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#87
Was mir hier in der Argumentation PRO Suff immer wieder fehlt ist einfach die Tatsache, dass Teile der Deutschen Autobahnen in einem derart Beschissenen Zustand sind, dass man nur noch mit derartigen Fahrzeugen mit brauchbarem Langstreckenkomfort unterwegs sein kann ;)

Aber das ebenerdige Einsteigen hat schon was. Ich musste vor kurzem mal meinem Bruder seinen 3er Kombi bewegen :oops:
Bin echt erschrocken :LOL:

Die aktuellen "Offroad-Ableger" der Familienkombis sind auch von ihrer Basis wo sie (oder zumindest die Idee dahinter) mal her kamen weit weg...der erste A6 Allroad war noch mit Luftfahrwerk verfügbar und konnte sich so für gewisse Passagen, brauchbare Bodenfreiheit zulegen...
Das gibt es aber aus Kostengründen und Nachfragemangel schon lange nicht mehr.
Klar, jeder cm kann den Unterschied machen, und da sind 1,5-3,0cm mehr wie Serie nett...aber kurz danach hört es auch schon auf.

Der Marketinggedanke und die Zielgruppe ist da inzwischen eher so gepolt, dass es ja ein Gefühl von Freiheit suggeriert, man mit dem Auto aus der grönversifften Nachbarschaft ausbrechen, den Urbanen Raum verlassen und aufs Land zur Wolfssafari damit könnte...o_O Echtes Abenteuer also
 
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#89
Fahre seit 2 Jahren sehr zufrieden einen xc70 D5 AWD, hatte bei Kauf 110k gelaufen, bin jetzt bei 155k. Super komfortabel auf Langstrecke und 21cm Bodenfreiheit reicht es für das meiste. Das Auto ist Robust und hat das was ich brauche: Bodenfreiheit, Dunkles Leder, Anhängerkupplung, Allrad, mehr war nicht zwingend für mich. Standheizung ist ein nettes optionales Feature.
 
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#90
....

Die aktuellen "Offroad-Ableger" der Familienkombis sind auch von ihrer Basis wo sie (oder zumindest die Idee dahinter) mal her kamen weit weg...der erste A6 Allroad war noch mit Luftfahrwerk verfügbar und konnte sich so für gewisse Passagen, brauchbare Bodenfreiheit zulegen...
Das gibt es aber aus Kostengründen und Nachfragemangel schon lange nicht mehr.
Zur Info:
Also ich fahre derzeit einen A6 Allroad (Bj 2018), der hat ein Luftfahrwerk und kann nach oben und unten "gepumpt" werden. Das aktuelle Modell kann das auch.
 
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