Was passiert, wenn das Geschoß nicht aufgeht?

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Wer keine 35 Meter trotz Hund nachgehen kann, sollte nicht nachts jagen. Daran ist kein Geschoss schuld. Das ist einfach keine gutes Handwerk so.
Puh, 35 m sind keine Weite aber Dickicht und ein Keiler der nicht gut gelaunt ist vielleicht schon. Und er schrieb nicht was für ein Hund die Spur aufgenommen hat, ein Dackel z. B wird da nicht viel ausrichten können :)
 
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22 Feb 2018
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Wer keine 35 Meter trotz Hund nachgehen kann, sollte nicht nachts jagen. Daran ist kein Geschoss schuld. Das ist einfach keine gutes Handwerk so.
Wer nachts zu oft alleine einer Sau nachgeht, wird das eines Tages trotz Hund nicht mehr können :)
Ich würde trotz oder gerade wegen 40 Jahren Nachsucheerfahrung da nicht nachgehen.
Der Schütze hart meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

Auf kurze Distanz hatte ich mit dem RWS TMR übrigens auch schon öfter glatte Durchschüsse mit Hämatomen am Einschuß. Komischerweise aber nur mit dem Polygonlauf (jeweils 8x57 IS).
 
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4 Jul 2018
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Wobei eine Strecke von 35m für mich noch nicht zur Nachsuche gehört. Das ist noch Anschusskontrolle.
 
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Das ist das gleiche Thema wie am Maisacker, 5m hinter der Kante kann es schon spannend werden wenn plötzlich ein doch noch sehr mobiles Tierchen HALLO sagen möchte ;):LOL:

Ich würde bei den SPCE bleiben, das ist eben der Unterschied zum Schuss auf Papier.
Die Wirkung auf Wild differiert zuweilen, nicht nur was die Fluchtstrecke angeht sondern auch hinsichtlich der Entwertung.
 
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Dass ein Jagdgeschoß bei den doch schon etwas kompakten Sauen ab 40 kg nicht anspricht halte ich für äußerst unwahrscheinlich und es ist mir bisher noch nie passiert. Für diese Gewichtsklasse+ sind die etwas schnelleren Mittelpatronen geradezu ideal. Schießt man allerdings mit der langsamen 9,3x62 und einem harten Geschoß, zB. TUG, etwas hinters Blatt, gibt`s nach meinen Beobachtungen meist längere Totsuchen. Wenn ich mir sicher war, gut abgekommen zu sein und am Anschuß gute Pirschzeichen fand, bin ich bisher jeder Sau in der Nacht auf der Schweissspur gefolgt, auch ins Dickicht und u.U. auf allen Vieren. Respekt hatte ich dabei lediglich vor Schlehdorngestrüpp. Den Anschuss lesen zu können ist bei der Nachtjagd allerdings Grundvoraussetzung, sonst kann`s ev. gefährlich werden. Mit dem Gedanken, am nächsten Morgen das Wild verwerfen zu müssen, konnte ich mich nie anfreunden. Wer A sagt muß auch B sagen können. Will aber niemanden zum Leichtsinn animieren! WmH.- St-Wolf
 
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.... Und er schrieb nicht was für ein Hund die Spur aufgenommen hat, ein Dackel z. B wird da nicht viel ausrichten können :)
Ich muss schon sehr bitten. Das heisst Teckel. Dackel werden nur von alten Omas geführt. :geek:

Kann das Geschoss auf die kurze Entfernung noch zu schnell gewesen sein? Meine ich habe da mal was gelesen...
 

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