Waschbärfutter

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#4
Was das kostet! Hauptsache wir schmeißen Kohle ohne Ende raus und vernachlässigen die Reduktion Invasiver Arten.

Was ein WBär zB im Vogelschutzgebiet außer fett werden treibt ist klar...

Die ersten Ansiedelungen des Waschbären fand 1934 genau in Hessen zu jagdlichen Zwecken statt.
Hier war die Jägerschaft leider wie früher sehr häufig, dem Naturschutz noch recht weit entfernt.

Die Reduktion invasiver Arten durch die Jägerschaft ist auch noch sehr ausbaufähig.
Erst vor kurzem gab es hier eine hitzige Diskussion wo einige "Jäger" die Nutria "nachhaltig" bejagen wollten, weil die Nutria bei Ihnen ja keinen Schaden anrichten (welch Unsinn).

Wenn invasive Arten erfolgreich bejagt werden sollen muss der Elterntierschutz bei allen diesen Arten auf den Prüfstand.
Beim Nutria ist der Elterntierschutz zum Glück bereits in einigen Bundesländer gefallen.
Beim Waschbär wäre dies ebenfalls angebracht.
Die Waidgerechtigleit darf beim Artenschutz nicht in Stein gemeißelt sein.
 
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#5
Hier war die Jägerschaft leider wie früher sehr häufig, dem Naturschutz noch recht weit entfernt.
Ja, na klar, schon mal versucht herauszufinden wer die Gründer fast aller Naturschutzvereine in Deutschland waren?

Die ersten Ansiedelungen des Waschbären fand 1934 genau in Hessen zu jagdlichen Zwecken statt.
Wirf mal wieder den ersten Stein, über vergangenes brauchst du nicht zu richten, das steht dir nicht zu.

Die Reduktion invasiver Arten durch die Jägerschaft ist auch noch sehr ausbaufähig.
Frag mal bei den grynen gerade in Hessen nach, warum sie der Bejagung dann auch noch Steine in den Weg legen.
Aber erst mal wieder etwas Antijägerbashing.

Wir reden beim Waschbären und auch beim Nutria nicht mehr von Jagd, das ist nur noch Schädlingsbekämpfung, ansonsten gibts kein Land- in- Sicht mehr beim Artenschutz.




CdB
 
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#6
Ja, na klar, schon mal versucht herauszufinden wer die Gründer fast aller Naturschutzvereine in Deutschland waren?
Nicht nur versucht. Es waren aber auch nicht nur die damaligen Jägerschaften ;)

Wirf mal wieder den ersten Stein, über vergangenes brauchst du nicht zu richten, das steht dir nicht zu.
Selbstverständlich steht es mir zu, darüber ein Urteil zu fällen. Wie jedem anderen Jäger auch.
Die Ansiedlung des Waschbären durch die damalige Jägerschaft war ein Riesenfehler und naturschutzmäßig ein Desaster.
Das ist doch kein Tabuthema.

Frag mal bei den grynen gerade in Hessen nach, warum sie der Bejagung dann auch noch Steine in den Weg legen.
Aber erst mal wieder etwas Antijägerbashing.
Wie billig. Am Ende sind es immer die Grünen. Gähn....
Wo bleibt die Selbstreflektion ?
Antijägerbashing ? Passt auch irgendwie nicht .

Wir reden beim Waschbären und auch beim Nutria nicht mehr von Jagd, das ist nur noch Schädlingsbekämpfung, ansonsten gibts kein Land- in- Sicht mehr beim Artenschutz.
Wer ist wir ? Es gibt noch genug Jäger die das komplett anders sehen.
Kein Land-in-Sicht beim Artenschutz sehe ich auch nicht.
Man muss sich nur von gewissen Vorstellungen und Verklärtheiten trennen.
 
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