WDR 1Live - Jäger finden Töten geil! | 1LIVE Dumm Gefragt

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#8
Gerade auch hinsichtlich der kurz gehaltenen vorgeschriebenen Zeit Antworten abgeben zu müssen. Wirklich gut auf den Punkt gebracht.
 
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#9
1Live erreicht in Nordrhein-Westfalen ein sehr großes und breites Spektrum an Hörern, mitunter auch sehr junge Hörer.
Da kann sich so ein Beitrag mit so authentisch wirkenden Gästen nur positiv auf das Ansehen der Jagd auswirken.
 
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#12
Man könnte ja auch mal

ehrlich sein und sagen, dass man jagt, um Beute zu machen und diese dann zu verwerten. Punkt.

Mbogo

Was, wenn aber genau dies nicht deren Antrieb ist? Ich jage klar um das Erlegte zu verwerten, nehme meist noch etwas mehr mit, wenn es sonst in die Gastro ginge. Gut, den Fuchs ess ich jetzt nicht, der Balg geht an Fellwechsel wenn verwertbar. Ist aber definitiv nicht bei allen so, da muss man garnicht so weit über den Tellerrand schauen.
 
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#13
Was, wenn aber genau dies nicht deren Antrieb ist? Ich jage klar um das Erlegte zu verwerten, nehme meist noch etwas mehr mit, wenn es sonst in die Gastro ginge. Gut, den Fuchs ess ich jetzt nicht, der Balg geht an Fellwechsel wenn verwertbar. Ist aber definitiv nicht bei allen so, da muss man garnicht so weit über den Tellerrand schauen.
Mbogos Vorschlag ist aber argumentativ der einzige, der nicht ins Abseits führt. Ich sehe das auch so.
 
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#14
Mbogos Vorschlag ist aber argumentativ der einzige, der nicht ins Abseits führt. Ich sehe das auch so.
Das ist eben der Punkt.

Das dümmliche Gerede von "nur die kranken und schwachen Tiere schießen", "die Natur erleben", "die Natur schützen" führen nur in die Sackgasse die da heißt "aber dafür muss man doch kein Tier töten".

Bei der Jagd wird getötet, Punkt. Darauf kommt das Gespräch sowieso, also kann man es auch direkt angehen. Der größte Teil der Bevölkerung -weltweit- isst Fleisch und nutzt Leder. Gemüsetaliban werden, auch wenn sie sich hip fühlen, als sektiererische Minderheit wahrgenommen, Vegetarier nicht sehr verschieden davon. Also argumentiert man mit seinen starken Argumenten.

Jäger, die sich am Nasenring durch die Medienarena führen lassen mit dem Thema "Hauskatzenabschuß" oder "Hunde trainieren an lebenden Tieren", sollten nicht mehr mit Naturschutz kommen, da sind die Emotionen schon weiter.

Also konzentriert euch aufs Kernthema. Alles Andere ist Beiwerk.

Gruß,

Mbogo
 
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#15
Man muss klar differenzieren, was der Hauptantrieb bei der Jagd ist und was positive Nebeneffekte, bzw. untergeordnete Ziele sind und das entprechend klar und positiv kommunizieren.
 
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