Wechsel Blei-Schrot auf xxxxxx

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#1
Um den Bleifrei - Blödsinn kommen wir da doch nicht herum. Ich schieße mit einem Selbstlader zur Zeit 12/70 Magnum. Einsatz Raubwild - Baujagd. Bis jetzt habe ich mich im Bereich 2,7 - 3,2 etwa bewegt. Lag eigentlich immer Alles. Man munkelt ja, man solle eventuell auf Grund des Geringeren Korngewichtes 1 oder 2 Nummern größer nehmen.
Meine Fragen:
welches Schrotmaterial ?
Welche Vorlage / Schrotgröße ?
Kann 12/70 oder 12/76 sein.
Fuchs,Dachs,Marderhund,Waschbär.
Selbstlader.
Direkter Mun -Tip ? Habe früher auch Winchester und andere benutzt. Die Magnum 12/70 die ich zur Zeit schieße ist die schwarze von Rottweiler ;-)

PS: wo liegen die Unterschiede in den Materialien. ? Kupfer, Stahl und die anderen Unaussprechlichen.....
 
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#5
Choke eine nummer weiter als mit Blei ich hab meistens 1/2 .
Die S&B sind günstig, hab welche von Remington, die sind Sauteuer rumpeln aber wie die Sau :p
 
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#6
Hab die 12/76 3,3mm von S&B. Vielleicht ne schlechte Charge, viele Fehlzündungen, einmal blieb die Ladung im Lauf stecken.
Deckung ist auch nicht berauschend.
Preis ist gut für Stahl, aber das merkt man leider auch.
Dann lieber die Schlappladungen von Rottweil und max 30m, da stimmt die Deckung wenigstens.
 
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#8
Visuelle Unterstützung: die roten Schrote vorne erleichtern die Sichtbarkeit der Garbe

...dann muss die ja sehr langsam fliegen oder ist es Leuchtspur?
... haben die leichteren Schrote einen Nachbrenner oder wie kommen die gleichzeitig im Ziel an? Oder ist die Garbe absichtlich 32 m lang wegen der Querdeckung bei kräftigem Schwingen?

Fragen über Fragen...;)
 
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#10
Mit 2 Komponenten oder 2 Schrotbechern fange ich nicht an, alles Fehlerquellen.
Sichtbare Schrote machen aufm Stand Sinn, aber nicht bei der Jagd.
 
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#11
Hab die 12/76 3,3mm von S&B. Vielleicht ne schlechte Charge, viele Fehlzündungen, einmal blieb die Ladung im Lauf stecken.
Deckung ist auch nicht berauschend.
Preis ist gut für Stahl, aber das merkt man leider auch.
Dann lieber die Schlappladungen von Rottweil und max 30m, da stimmt die Deckung wenigstens.

Puh, was bedeutet es denn bei Schrot, wenn eine Ladung im Lauf stecken bleibt? Kann ich mir gar nicht vorstellen?
Pulver nicht richtig gezündet?

Mit Bleischrot von s&b habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
In Stahl nehme ich nun Baschieri und Pellagri 12/76 HV 3,5mm 33g auf Federwild am Wasser (die ersten Versuche waren okay) und demnächst dann wohl auch irgendwann auf den Fuchs... Vielleicht versuche ich da auch eine Nummer größer, Mal gucken.
 
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#12
B&P Valle Magnum fällt mir noch ein. Gibt mittlerweile auch eine Variante mit 2 Schrotgrössen in einer Patrone verladen.
Ich weiss nicht, ob das Deckung und Durchschlagskraft erhöht.
 
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#13
Wie sind denn die Baschiri Pillen ? Kenne die Marke nicht. Habe noch einmal parallel geschaut - Rottweil haut ja Preise raus...... das ist schon sportlich.
 
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#14
Puh, was bedeutet es denn bei Schrot, wenn eine Ladung im Lauf stecken bleibt? Kann ich mir gar nicht vorstellen?
Pulver nicht richtig gezündet?
Wahrscheinlich ist ein Pfropfenstecker gemeint. Die Schrote
kugeln dann einfach so aus dem Lauf oder fliegen vielleicht noch ein paar Meter. Ursachen dafür gibt es einige, ist aber kaum nachvollziehbar. Meist ist es deutlich zu geringe Pulverladung.
 
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#15
Wie sind denn die Baschiri Pillen ? Kenne die Marke nicht. Habe noch einmal parallel geschaut - Rottweil haut ja Preise raus...... das ist schon sportlich.

Wir haben die B&P lange als Stahl-Trap auf unserem Schießstand gehabt. Gab keine Probleme damit. Nutze sie da immer noch und bin zufrieden. Als Bleivariante hatte ich die in 12/70 3mm (B&P Mythos oder so) für Treibjagd. Ging prima. Nun erste Versuche in 12/76 Stahl...
Die Firma ist schon ganz gut, glaub ich.
 
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