"Weise Worte"

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Zutreffend:

"Wenn das Eigentum mehr und mehr zum prekären Besitz herabsinkt, der von der Willkür der Verwaltung oder von der Gnade des Stimmzettels abhängig ist, wenn es zu einer Geisel in der Hand der Eigentumslosen oder Minderbesitzenden wird, wenn es aufhört, eines der selbstverständlichen und elementaren Rechte zu sein, das keiner anderen Begründung als der des Rechtes selbst bedarf, dann ist das Ende einer freien Gesellschaft abzusehen.
(Wilhelm Röpke)"
 
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Zutreffend:

"Wenn das Eigentum mehr und mehr zum prekären Besitz herabsinkt, der von der Willkür der Verwaltung oder von der Gnade des Stimmzettels abhängig ist, wenn es zu einer Geisel in der Hand der Eigentumslosen oder Minderbesitzenden wird, wenn es aufhört, eines der selbstverständlichen und elementaren Rechte zu sein, das keiner anderen Begründung als der des Rechtes selbst bedarf, dann ist das Ende einer freien Gesellschaft abzusehen.
(Wilhelm Röpke)"
Ergänzung dazu:
" Wenn Du siehst, daß nicht mit Einverständnis, sondern mit Zwang gehandelt wird – wenn du siehst, daß du, um zu produzieren, du die Erlaubnis erhalten musst von Menschen, die nichts produzieren – wenn du siehst, daß das Geld zu denen fließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Begünstigungen handeln – wenn du siehst, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen reicher werden als durch Arbeit, und deine Gesetze dich nicht gegen sie schützen – wenn du siehst, daß Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit zur Selbstaufopferung wird – dann magst du wissen, dass deine Gesellschaft verdammt ist. " (Ayn Rand)
 
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Gerade passend zu Corona - Zeiten:
„Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, daß, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“ — Ludwig Erhard

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/ludwig-erhard/
 
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