Welche Fahrzeuge nutzt Ihr für die Jagd

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In derartigen Passagen braucht es eher ein flexibles Fahrwerk als zig Sperren.....;)
Das der Defender in "schwierigen Verschränkungspassagen" Vorteile gegenüber der G-Klasse hat ist unbestritten.
Wenn schwierige Verschränkungspassagen das Kaufkriterium darstellt ist die Entscheidung zugunsten des Defenders wohl richtig.
Nur, hätte der Defender Sperren, hätte er nicht weniger Verschränkung.;)
Und dann wäre er auch auf rutschigen Wiesen und matschigen Wegen brauchbar.
 
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Wenn du mit drei eingelegten Sperren auf einer nassen rutschigen und durchfeuchteten Wiese Gas gibts, gehts meist nicht voran, sonder nur nach unten. Für die Fälle, die du meinst, funktioniert das Regelsystem über das ABS im Defender sehr gut. Das habe ich schon zig Fach in Fahrgeländen ausgetestet. Außer am langen Hängen mit ausgesetzten Löchern und Sanddünen in der Sahara, wo durch die dauernde Bremserei die Diffs zu heiss werden und nicht genug Schmierung kriegen, funktioniert das bestens.
 
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Wenn du mit drei eingelegten Sperren auf einer nassen rutschigen und durchfeuchteten Wiese Gas gibts, gehts meist nicht voran, sonder nur nach unten. Für die Fälle, die du meinst, funktioniert das Regelsystem über das ABS im Defender sehr gut. Das habe ich schon zig Fach in Fahrgeländen ausgetestet. Außer am langen Hängen mit ausgesetzten Löchern und Sanddünen in der Sahara, wo durch die dauernde Bremserei die Diffs zu heiss werden und nicht genug Schmierung kriegen, funktioniert das bestens.
Na, dann bin ich froh, das der Defender so unnütze Sachen wie Differentialsperren nicht hat.
 
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Ich finde es immer wieder spannend, was manche für Revierverhältnisse haben. Könnte aber auch sein, daß manche Jagd mit Offroadhobby verwechseln.
Ein Freund im Vogelsberg hat für hohe Schneelagen, okay, die werden anscheinend weniger, Langlauf Ski und eine Wildwanne zur Pulka umfunktioniert.
Auf Feldwegen mit hohen Schneeverwehungen sind da in manchen Wintern selbst Bauern mit den großen Allrad Schleppern gescheitert.
Denn man kann tatsächlich auch mal laufen.
 
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Na, dann bin ich froh, das der Defender so unnütze Sachen wie Differentialsperren nicht hat.
Die braucht er heute nicht mehr. Mein erster Defi 1997 hatte nachgerüstete ARB- Sperren. Die letzten beiden die elektronische Hilfe. Da gibts außer in extremsten Situationen keinen Unterschied. Ich fahre übrigens auch schon sehr lange nicht mehr in Offroadparks, aber im Vogelsbergkreis bin ich auch oft unterwegs. Und da im Wald kann man Offroadleistung des Fahrzeuges schon gut gebrauchen. Zum anderen Fummel ich das aber einfach aus Spaß an der Technik bis ins extreme um. Ich mag halt keine PKW. Allrad-LKW schon eher. Ob ich’s brauche oder nicht, mein Auto muss überall hin fahren können
 
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Servus,
................

Jeder der sog. "echten" Geländewagen hat in bestimmten "Disziplinen" seine ich nenne es mal "besonderen individuellen Vorteile" oder eben entgegengesetzt auch individuelle Nachteile...….. entscheidend ist doch was der jeweilige Fahrer daraus in der Summe in seinem Alltag für sich daraus macht und wie zufrieden er damit für sich ist. ......................

Jeder wie er mag....

Gruß
Richtig, und Thema erschöpfend beschrieben. (y)
 
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Wenn du mit drei eingelegten Sperren auf einer nassen rutschigen und durchfeuchteten Wiese Gas gibts, gehts meist nicht voran, sonder nur nach unten. Für die Fälle, die du meinst, funktioniert das Regelsystem über das ABS im Defender sehr gut. Das habe ich schon zig Fach in Fahrgeländen ausgetestet. Außer am langen Hängen mit ausgesetzten Löchern und Sanddünen in der Sahara, wo durch die dauernde Bremserei die Diffs zu heiss werden und nicht genug Schmierung kriegen, funktioniert das bestens.
Für‘s Fahren von Sanddünen,

v.a. Sterndünen, in der. Sahara brauchst Du keine Differentialsperren, sondern PS, Reifen mit Schlauch, auf 0,7 bar abgelassen und möglichst viel Schwung. Du musst Lee- und Luvseite an den Rippeln bzw. an der Kammform erkennen können, und zwar schnell, und vor dem Kamm so spät vom Gas gehen, das der Wagen ihn durchbricht und nicht drüberfliegt.

Dem Defender fehlen die PS, deshalb wird da überwiegend Toyota gefahren.

Gruß,

Mbogo
 
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Ham die neuen Yokohamas nun auch die Schneeflocke oder weiterhin nur die MS kennung?
Was sagt er zu Verarbeitung Verbrauch und Platz.
 
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Kollege ist zufrieden.
Dadurch, daß jetzt beim umlegen der Sitze eine durchgehende Ladefläche entsteht, besser zu nutzen.
Verbrauch im Kurzstreckenverkehr 9l plus.
Verarbeitung ist wie beim alten.
Reifen BF Goodrich K02

Einzig, das Navi zeigt im Wald nur eine grüne Fläche. Keinerlei Schneisen programmiert.
Handy über Android Auto anschließen und mit google Maps gibts sogar Satellitenbilder.
 
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Ham die neuen Yokohamas nun auch die Schneeflocke oder weiterhin nur die MS kennung?
Was sagt er zu Verarbeitung Verbrauch und Platz.

Probleme gabs keine bisher. Verarbeitung besser als Vorgänger. Da er nur rund 5 km ins Revier fährt durch die Stadt und auch höhere Gänge wie auch die Schubabschaltung nicht so wirklich nutzt, ca. 9 l. Beim alten brauchte er sitzschienenverlängerung, nun nicht mehr.
 
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Ich höre bei richtiger Berreifung durch AT Reifen auch nur Gutes über den neuen Jimny.

Nur die Nachfrage, was Suzuki betrifft, wird nicht gedeckt u. sowas ist sehr schlecht.
 
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Hat schon wer Erfahrungen mit dem neuen Model vom Jimny im Revier?
Im Dez kurz in der Slovakei damit gewesen. Bin mit den Serien Gummis hin:whistle:. Geschlossene Schneedecke stängig am recht steilen Berghang, drunter Eis oder tiefer Matsch oder gefrorene Fahrspuren. Zugebeben, ich hatte ja vorher nie einen echten 4x4, aber ich fand das schon wahnsinn wie der Würfel dort noch Grip findet und wie problemlos der den Berg hoch kraxelt. Die serien Pickups blieben im Tal stehen, aber auch weil sich einige Fahrer schon zu Beginn auf Eis entmutigt hatten:rolleyes: Eher aus Spass fuhr ich dann mehrmals einen Ranger 3.2 Besitzer und Richter den Berg rauf und runter mit Hunden und Ausrüstung:D Untersetzung war nie nötig. An seine Grenzen konnte ich den Würfel auch dort nicht bringen, im heimischen Revier ohne Winter sowieso nicht.
 
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