Welche Glock ist die richtige für mich?

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#46
Du bist dann aber auch in einer ganz anderen Preiskategorie unterwegs und die waffe nimmt man dann auch eher nicht mit zur Jagd.
Hervorragende wettkampfwaffe. War dafür auch lange mein Liebling.
Vollkommen richtig, nur wenn man schon vor dem Kauf über Tuningmaßnahmen usw nachdenkt... Da stößt man auch schnell in ähnliche Regionen vor.
 
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#47
Muss mich beim Durchlesen selbst korrigieren.
Das ich das in diesem Leben nochmal von einer Frau lesen darf.....:giggle:



Habe neben der G19 (die ich wegen der Kompaktheit wollte) eine HK FSP9, letztere liegt, auch durch die wechselbaren Griffteile, wesendlich besser in meiner Hand.

Remy
 
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#48
Glock und Tuning? Gemäß meiner Erfahrung und Beobachtung meines Glock nutzenden Umfelds über mehr wie 20 Jahre ist das die einzig wirklich zuverlässig funktionierende Option eine Glock zu Störungen zu bringen(n)
 
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#49
Ich habe eine Glock 31 in 357 Sig mit 9mm Wechsellauf von Lone Wolf, die nutze ich eigentlich nur auf dem Schießstand. Auf der Jagd nutze ich eine Glock 27 in 40 s/w.

Die Waffen wurden mehr oder weniger zeitgleich beschafft, heute würde ich eher eine G19, 19X, G32... etc. kaufen, kompakt genug zum mitführen und für absolut okay zum schießen auf dem Stand! Eine nette Spielerei sind auch die MOS Modelle.
 
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#50
Vollkommen richtig, nur wenn man schon vor dem Kauf über Tuningmaßnahmen usw nachdenkt... Da stößt man auch schnell in ähnliche Regionen vor.
Wenn man sich an dem wenigen notwendigen und sinnvollen orientiert bleibt man bei 150€. Da hat man dann schon eine Tritiumvisierung dabei ;).
Den Abzug bekommt man bzgl Zuverlässigkeit, Sicherheit und Zündsicherheit um die 1400g. Das sind wenige €
Glock und Tuning? Gemäß meiner Erfahrung und Beobachtung meines Glock nutzenden Umfelds über mehr wie 20 Jahre ist das die einzig wirklich zuverlässig funktionierende Option eine Glock zu Störungen zu bringen(n)
Ja, wenn man keine Ahnung hat was man da tut und um des "Tuning" willens an einer funktionerenden Waffe rummachen will.
Weder Triggerstop noch bewährte abgestimmte Feder noch ein bisschen "politur" machen die waffe unzuverlässig.
Manchmal mus auch nach etwas mehr Nutzung der Dremel die ein oder andere Fläche/Kante wieder in Ordnung bringen. Da braucht man dann nichtmal das Teil tauschen.
Nur muss man eben wissen was man wo macht und wie das Zusammenspiel ist.
 
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#51
Viele kaufen sich halt dort eine Federsatz und da eine Glockmeister- Abzug und überlesen, dass jedes Teil einzeln halt nur noch wiedergeladene Munition mit weichen ZH funktionert. In Kombination wird das noch kritischer. Und das gibt es nicht nur bei DIY, das passiert auch bei - angeblich erfahrenenen - Glock- Tuner . . .

Geht aber schon bei anderen Sachen Los: Dier Zündstift und dessen Kanal ist absolut Öl- und Fettfrei zu halten. Wenn nicht, hat das ungerelmäßigen Einfluß auf die Zündenergie und kann zu vergrößerten Streukreisen führen und plötziich ist es schwierig auf 25m das schwarze der Pistolenscheibe zu halten . . .
 
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#52
Man kann knapp unter 1400g und hat absolute Zündsicherheit auch bei den harten Zündhütchen in der NATO Munition.
Nur muss man wissen was man da braucht und das man nicht 6 Monate später ne ausgenudelte Feder drin hat. Wirklich empfehlenswert ist der Austausch eines bekannten Störenfrieds oder das brechen der dortigen Kanten. Der führt nämlich zu erhöhtem Verschleiß. In dr Gen5 ist der Mangel erkannt und behoben.
Erfahrungswert um die 60.000 Schuss ohne Probleme und über mehrere Leute in verschiedenen Glocks mit gleicher Belastung oder mehr.

Im Zweifelsfall funktioniert die Waffe so gut, wie sie ist. Da braucht garnichts dran gemacht werden, wenn man ne Gen5 hat ist das alles schon erledigt, was an anderen durchaus empfehlenswert ist.
Verschleißteile tauschen ist eine Selbstverständlichkeit. Dabei kann man dann auch mal eine entsprechende Feder von anderen Anbietern nutzen.
 
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#53
Geht aber schon bei anderen Sachen Los: Dier Zündstift und dessen Kanal ist absolut Öl- und Fettfrei zu halten. .
Wirklich? Kann man das irgendwo nachlesen? Gilt das auch für andere Kurzwaffen?
Ich öle meinen und dachte, der wäre auch ab Werk geölt gewesen. :oops: Vielleicht mache ich das falsch? (Walther, keine Glock, macht aber neugierig)
 
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#56
Wirklich? Kann man das irgendwo nachlesen? Gilt das auch für andere Kurzwaffen?
Ich öle meinen und dachte, der wäre auch ab Werk geölt gewesen. :oops: Vielleicht mache ich das falsch? (Walther, keine Glock, macht aber neugierig)
Das Glöckchen muss klingeln beim bewegen, wenn nicht, muss der Schlagbolzen trockengelegt werden. Der ganze Kanal samt dem Kunststoffliner muss fettfrei sein.
 
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#57
Wirklich? Kann man das irgendwo nachlesen? Gilt das auch für andere Kurzwaffen?
Ich öle meinen und dachte, der wäre auch ab Werk geölt gewesen. :oops: Vielleicht mache ich das falsch? (Walther, keine Glock, macht aber neugierig)
In der Bedienungsanleitung von Glock. Schlagbolzen und Kanal frei von Öl und Fett.
https://eu.glock.com/-/media/global...rea/instruction_for_use_g17-g48_de_112019.pdf
 WARNUNG! Lassen Sie keine Waffenreiniger oder Waffenöle in den Kanal des
Schlagbolzens gelangen. Vergewissern Sie sich, dass das Magazin (innen und außen)
und die Verschlussseite trocken gewischt sind, bevor Sie Ihre GLOCK Pistole wieder
zusammenbauen. Wenn sich in diesen Bereichen Schmiermittel befindet, kann dies zur
Kontaminierung der Zündhütchen und zu Zündversagern führen.
Das gilt für Glock.
 
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#58
Wirklich? Kann man das irgendwo nachlesen? Gilt das auch für andere Kurzwaffen? ...)
Ist wie bei den Langwaffen: Für manche ja, für andere nein!

So hat z.B. ein 98er überhaupt kein Problem mit ein paar Tropfen Öl, während andere Systeme (z.B. solche mit zweigeteilten Schlagbolzen) dann schon Zündversager produzieren können. Wird die geölte Waffe mit der Mündung nach unten im Tresor abgestellt, sammelt sich (bei manchen Systemen) Öl im Wiederlager des vorderen Schlabokanals und wirkt wie ein Puffer. Fett hat im Schlabokanal sowieso nix zu suchen, ein hauchdünner Film Kriechöl ist ok. Für die meisten (nicht alle) Waffen gilt: Schlagbolzeneinheit leicht Ölen, danach behutsam trockenwischen und wieder einbauen. Gruss W.
 
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#59
Wirklich? Kann man das irgendwo nachlesen? Gilt das auch für andere Kurzwaffen?
Ich öle meinen und dachte, der wäre auch ab Werk geölt gewesen. :oops: Vielleicht mache ich das falsch? (Walther, keine Glock, macht aber neugierig)
Besorg dir das Glock Manual der US-Army für deren Waffenwarte, da findet sich so was . . . Ob es auch für andere Waffen gilt? Keine Ahnung, öle aber selbst eher sparsam und gezielt. Viel hilft nicht immer viel.
 
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