Welche Reifen

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Gelöschtes Mitglied 12266

Guest
#62
das ist aber nicht soo einfach wie sich das immer viele vorstellen..
wenn der Abrollumfang deutlich aus dem Rahmen fällt wird das auch mit dem §21 nix...
Das ist nicht so schwierig wie sich das manche immer vorstellen! Vorher mit dem TÜV/Dekra Mann besprechen, Firma aufsuchen, die Tachowerte misst und ggf. anpasst und danach Reifen eintragen lassen. Habe ich nun schon öfter völlig problemlos gemacht. Kostet etwas Mühe/Aufwand, lohnt sich in meinem Fall aber. Höherlegungen ohne entsprechende Reifen ergeben wenig Sinn...
 
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#63
Persönlich nutze ich in meinem Cheeroke die Cooper Weather-Master WSC. Eine gute Kombination für die Strasse und die Gelände.
 
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#64
Guten Morgen in die Runde.
Bin wie so viele in der Runde auf der Suche nach der Eierlegendenwollmilchsau :ROFLMAO:
Habe die Gelegenheit im Ostblock mehrmals im Jahr zu jagen. Die Wege dort sind
spätestens im Herbst grausam -> Schlamm. Als Fahrzeug dient ein älterer Ford Ranger mit 235/75 R15, was gleichzeitig mein Fahrzeug für die ca. 600 km Anreise ist.

Auf die Reise begebe ich mich ca. 6-8 mal im Jahr. Zu Hause meist kurze Strecken außer
es haben mal Freunde zur Jagd geladen die etwas weiter entfernt liegen. Wie könnte ich den
Spagat am ehesten hinbekommen?

Im Sinn habe ich mal AT's mit passablen Straßeneigenschaften. Ideen?
 
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#65
Guten Morgen in die Runde.
Bin wie so viele in der Runde auf der Suche nach der Eierlegendenwollmilchsau :ROFLMAO:
Habe die Gelegenheit im Ostblock mehrmals im Jahr zu jagen. Die Wege dort sind
spätestens im Herbst grausam -> Schlamm. Als Fahrzeug dient ein älterer Ford Ranger mit 235/75 R15, was gleichzeitig mein Fahrzeug für die ca. 600 km Anreise ist.

Auf die Reise begebe ich mich ca. 6-8 mal im Jahr. Zu Hause meist kurze Strecken außer
es haben mal Freunde zur Jagd geladen die etwas weiter entfernt liegen. Wie könnte ich den
Spagat am ehesten hinbekommen?

Im Sinn habe ich mal AT's mit passablen Straßeneigenschaften. Ideen?
Yokohama geolandar ATS 015
 
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#66
Guten Morgen in die Runde.
Bin wie so viele in der Runde auf der Suche nach der Eierlegendenwollmilchsau :ROFLMAO:
Habe die Gelegenheit im Ostblock mehrmals im Jahr zu jagen. Die Wege dort sind
spätestens im Herbst grausam -> Schlamm. Als Fahrzeug dient ein älterer Ford Ranger mit 235/75 R15, was gleichzeitig mein Fahrzeug für die ca. 600 km Anreise ist.

Auf die Reise begebe ich mich ca. 6-8 mal im Jahr. Zu Hause meist kurze Strecken außer
es haben mal Freunde zur Jagd geladen die etwas weiter entfernt liegen. Wie könnte ich den
Spagat am ehesten hinbekommen?

Im Sinn habe ich mal AT's mit passablen Straßeneigenschaften. Ideen?
Da würden AT's 50/50 passen. Davon gibt's reichlich auf'm Markt. Z.B. General Grabber AT3 fahren wir auf unseren DF's, die können Schotterpisten ,,gut ab", oder BF Goodrich-KO sind sehr haltbar aber teuer. Wenn du aber überwiegend Straße fährst, wären 80/20 ratsam(Spritverbrauch, Abrollgeräusche etc.)
Kompromiss wirste eingehen müssen:sneaky:
Mit Reifen die nur 20% Geländeeignung haben ist allerdings bei Zeiten ,,Ende Gelände"
Liegt bei dir, Komfort oder halbwegs Geländegängig;)
Für weitab der befestigten Wege helfen nur MUD's, den Threed gibt's auch: AT vs. MUD
MfG.
 
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#67
Die Frage ist ob nicht umstecken Sinn macht
Die ATs sind bei Nässe auf der Straße eine Katastrophe

Fahre mit dem Grabber AT3 circa 10kmh langsamer und vorsichtiger.
Überholen auch weniger.

Gerade beim Hinterrad im Kreisverkehr richtig Lustig....
Das würde ich mir gut überlegen wennst eigentlich die nicht so oft brauchst.

Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden was die Eigenschaften für die Jagd betrifft.
Bei uns sind auch öfter Steine etc irgendwo und da ist der Flankenschutz nicht schlecht.
Spritverbrauch ist eigentlich auch okay.
Fahre aber nur 100kmh maximal da ich keine Autobahn nutze.
Liebe Grüße
 
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#69
Das man mit AT's die Physik nicht ausreizen sollte, ist doch eigentlich bekannt:sneaky:. Für'n (richtigen)Winter sind die auch nix, auch wenn die Hersteller das M&S Symbol auf die Flanke brennen:sneaky:
MfG.
Das war mir vor dem Kauf klar. Ich sage es nur nochmal deutlich.

Ich fahr in Österreich.
Daher hab ich sowieso echte Marken Winterreifen.

Beste Grüße
 
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#70
Selbst wenn die Schneeflocke zusätzlich zusätzlich drauf ist, machen die absolut keinen Spass bei Schnee.

Fahre bis November die General Grabber AT3, würde die BF Goodrich KO2 wieder vorziehen falls sie in meiner Reifengrösse verfügbar wären.

Sollte man wirklich nur einen Reifen fahren wollen übers Jahr empfehle ich den Nokian Hakapelittia LT2.
Die taugen wirklich gut auch für mittlere Schlammeinlagen, sind gut fahrbar und nicht zu laut auf der Strasse. Sie haben auch auf schweren Geländewagen wenig Verschleiss.
Im Winter sind sie überragend.

Leider teuer.
 
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#71
Hm - wie anspruchsvoll ist der OffRoad-Teil?

Mein Einsatzspektrum ist völlig anders.
In der Regel ums Haus rum, evtl. bis zu 200km zu Jagdfreunden, im Jahr 1x oder 2x zu
OffRoad-Challenges (bis knapp 500 km Anfahrt) - mein Fahrzeug ist ein Jeep Cherokee XJ.
Ab Herbst wird im Revier der Untergrund teilweise 'bodenlos'. Es ist 'ziemlich' feucht.
Gefroren wird es besser, beschneit sind aber die Wege im Revier nicht mehr erkennbar.
Geschlossene Schneedecke, meist alles zugeweht - man sieht keine Hindernisse, nicht so
lange sie unter dem Schnee sind - die Ackerfurche wird regelmäßig getroffen.
-
Daher war mein Gedankenansatz anders - ein MT-Reifen mit Straßentauglichkeit,
tendenziell mit optimierter Profiltief+Reifenbreite.
Daher - meine Reifengröße wechselte von 235/75/15 zu 30/9.5/15 (Felge 7x15).
Diese beiden Großen gelten als 'höhenidentisch' ....
... bei Fulda gibt es Reifen mit beiden Größenangaben.
Die 'neue' Größe muss man vom Gutachter eintragen lassen, sollte aber kein Problem sein.
Bei 30/9.5/15 gibt es eine breite Auswahl von OffRoad-Reifen, denn die Größe 30/9.5/15
ist in USA die Standard-Größe bei den meisten Jeeps der Modelle CJ, YJ, TJ, XJ, ZJ, .... .
Beim Profil war meine Wahl dann ein Cooper STT - für mich ein 'ge_ler' Buddel-Reifen.
(Inzwischen in der Größe nur noch als Cooper STT Pro erhältlich).
Hinweis: Alternativ das Profil Cooper S/T, das onRoad unauffälliger ist!
-
An meinem alten Jeep funktionierte dieses Profil Cooper STT auch OnRoad super.
Ab Nov. war das meine Reifenwahl - bei Asphalt mit Schnee/Eis aber kein echter Winterreifen.
Ich habe über die Jahre nie einen Schlepper zum Rausziehen gebraucht, obwohl der Jeep
oft tiefe Spuren gezogen hat.
Am Nissan Terrano II von meinem Schwager war dieses Profil STT weniger Asphalt-tauglich.
Dort produzierte dieser Cooper Dröhngeräusche - obwohl mein Jeep 7 Jahre älter ist.
Dieser Cooper STT ist für mich mit das Beste zum Buddeln, speziell wenn er 'on-Road' auch
funktionieren soll.
-
OffRoad zum echten Buddeln sind diese AT-Reifen oft eher ein schlechter Kompromiss.
Man kommt teilweise damit wirklich weit, aber zum Buddeln taugen sie nicht.
Den Yokohama GO15 fahre ich an einem RAM.
OnRoad ist das Profil ein tadelloser Reifen, zum Buddeln eher weniger.
Ein TOYO OpenCountryAT bringt einen eher weiter, genauso wie ein BFG AT.
Aber es sind beide keine Buddel-Reifen.
-
Statt auf die Reifengröße 30/9.5/15 kann man auch auf 265/70/15 wechseln.
Speziell auf 'bodenlosen' Untergründen ist das Mehr an Reifenbreite von Vorteil.
Nur ist diese früher angesagt 'Custom-Reifengröße' aller Asia-OffRoader inzwischen eher selten.
Bei den alten jap. 4x4 (Pajero & Co.) sowie die jap. PickUps waren diese 265er der Standard.
Inzwischen ist es eher eine Exoten-Größe.
Die 265/70/15 wollte ich nur mal zwecks der Vollständigkeit anmerken.

Gruß, Bodo

Anmerkung:
Reifen - für jede Challenge gibt es dutzende treffende Rückmeldungen, abhängig von den
jeweiligen Parametern der Peripherie .... :cool:
 
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#72
Hm - wie anspruchsvoll ist der OffRoad-Teil?

Mein Einsatzspektrum ist völlig anders.
In der Regel ums Haus rum, evtl. bis zu 200km zu Jagdfreunden, im Jahr 1x oder 2x zu
OffRoad-Challenges (bis knapp 500 km Anfahrt) - mein Fahrzeug ist ein Jeep Cherokee XJ.
Ab Herbst wird im Revier der Untergrund teilweise 'bodenlos'. Es ist 'ziemlich' feucht.
Gefroren wird es besser, beschneit sind aber die Wege im Revier nicht mehr erkennbar.
Geschlossene Schneedecke, meist alles zugeweht - man sieht keine Hindernisse, nicht so
lange sie unter dem Schnee sind - die Ackerfurche wird regelmäßig getroffen.
-
Daher war mein Gedankenansatz anders - ein MT-Reifen mit Straßentauglichkeit,
tendenziell mit optimierter Profiltief+Reifenbreite.
Daher - meine Reifengröße wechselte von 235/75/15 zu 30/9.5/15 (Felge 7x15).
Diese beiden Großen gelten als 'höhenidentisch' ....
... bei Fulda gibt es Reifen mit beiden Größenangaben.
Die 'neue' Größe muss man vom Gutachter eintragen lassen, sollte aber kein Problem sein.
Bei 30/9.5/15 gibt es eine breite Auswahl von OffRoad-Reifen, denn die Größe 30/9.5/15
ist in USA die Standard-Größe bei den meisten Jeeps der Modelle CJ, YJ, TJ, XJ, ZJ, .... .
Beim Profil war meine Wahl dann ein Cooper STT - für mich ein 'ge_ler' Buddel-Reifen.
(Inzwischen in der Größe nur noch als Cooper STT Pro erhältlich).
Hinweis: Alternativ das Profil Cooper S/T, das onRoad unauffälliger ist!
-
An meinem alten Jeep funktionierte dieses Profil Cooper STT auch OnRoad super.
Ab Nov. war das meine Reifenwahl - bei Asphalt mit Schnee/Eis aber kein echter Winterreifen.
Ich habe über die Jahre nie einen Schlepper zum Rausziehen gebraucht, obwohl der Jeep
oft tiefe Spuren gezogen hat.
Am Nissan Terrano II von meinem Schwager war dieses Profil STT weniger Asphalt-tauglich.
Dort produzierte dieser Cooper Dröhngeräusche - obwohl mein Jeep 7 Jahre älter ist.
Dieser Cooper STT ist für mich mit das Beste zum Buddeln, speziell wenn er 'on-Road' auch
funktionieren soll.
-
OffRoad zum echten Buddeln sind diese AT-Reifen oft eher ein schlechter Kompromiss.
Man kommt teilweise damit wirklich weit, aber zum Buddeln taugen sie nicht.
Den Yokohama GO15 fahre ich an einem RAM.
OnRoad ist das Profil ein tadelloser Reifen, zum Buddeln eher weniger.
Ein TOYO OpenCountryAT bringt einen eher weiter, genauso wie ein BFG AT.
Aber es sind beide keine Buddel-Reifen.
-
Statt auf die Reifengröße 30/9.5/15 kann man auch auf 265/70/15 wechseln.
Speziell auf 'bodenlosen' Untergründen ist das Mehr an Reifenbreite von Vorteil.
Nur ist diese früher angesagt 'Custom-Reifengröße' aller Asia-OffRoader inzwischen eher selten.
Bei den alten jap. 4x4 (Pajero & Co.) sowie die jap. PickUps waren diese 265er der Standard.
Inzwischen ist es eher eine Exoten-Größe.
Die 265/70/15 wollte ich nur mal zwecks der Vollständigkeit anmerken.

Gruß, Bodo

Anmerkung:
Reifen - für jede Challenge gibt es dutzende treffende Rückmeldungen, abhängig von den
jeweiligen Parametern der Peripherie .... :cool:
Wie ich schon schrieb, der Einsatzzweck bestimmt letztendlich die Wahl der Reifen. Nenn MUD wollte ich auch mal montieren, aber bei 80/20 bei 20% Gelände habe ich mich letztendlich doch für 50/50 AT's entschieden. Für mich reichen diese.
MfG.
 
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#73
Man darf halt nicht vergessen dass die ganzen Geländereifen auf der Straße egal ob Trocken oder Nass den normalen Straßenreifen unterlegen sind.

Und die meisten Unfälle passieren numal auf der Straße. Auch der Bremsweg Sprichwort Kinder sollte beachtet werden. Dann doch Lieber 200m zu Fuß oder 1 Tag mehr für die heftige Strecke nach Regen warten.

Niemand Jagd um Zuüberleben. Daher Sicherheit zuerst ;)
 
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#74
Einfach die nasshaftung auf den Reifenlabels beachten.

Cooper AT34s, Nasshaftung Klasse C
Goodrich KO2, Nasshaftung Klasse B

Conti Winterreifen TS 850 Nasshaftung Klasse C
Conti Winterreifen TS 860 Nasshaftung Klasse B

Ergo befinden sie bspw genannten AT im Bereich eines Winterreifens bei Nässe

Mud vergessen wir besser mal. Beide ATs sind Ganzjahresreifen, die sind weder so gut wie ein Sommerreifen noch so gut wie ein Winterreifen.

Zu beachten ist auch der Speedindex, der Goodrich hat maximal S also 180. Den Cooper gibts auch mit H und T....


Nur als Beispiel.

Ich für mich habe mich erst mal für einen reinen Winterreifen für den Winter entschieden und wenn die Sommerreifen runter sind kommt vielleicht ein AT.
Der Komfort sinkt, der Verbrauch steigt und es kommt ganz klar aufs Revier an ob das nötig ist.
 
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#75
Moin,

ich fahre hier im -Hunsrück- den Geolander GO15. Wenn man nicht über Rückewege im Winter fährt, reicht der vollkommen aus.;)
 
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