Welcher Treffer ist das / Nachsuche / Reh

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Bei dem Pathos, den einige hier verbreiten, würde ich gern mal ihre Reviere und Jagdgelegenheit sehen.

Da muss es ja ganz offenbar nicht nur eine sondern gleich mehrere Parallelwelten in der deutschen Jagd geben.
Wenn Du das unbedingt willst, wäre das sicherlich kein Problem!
 
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Ich kann dir z.B. erzählen, wie ein mit Vollmantel geschossener Fuchs ausgesehen hat.
Es lockten die Bälge und jung und dumm war ich auch noch - jagdlich. so bin ich hergegangen und hab für meine 5,6x50RM Vollmantelgeschosse verwendet für die Fuchsjagd. Ich schick's voraus, nach einem hab ich das schnellstens gelassen. Nicht weil der schwer zu finden gewesen wäre, im Gegenteil, am Anschuss lagen zwei Teile Fuchs. So viel zu den Pirschzeichen nach Vollmantelbeschuss.
1. Ein Vollmantelgeschoss von 5,6 mm Durchmesser das einen Fuchs in zwei Teile zerreißt solltest Du zum Patent anmelden. Gibt sicherlich einige Militärs die da Interesse hätten.
2. Schöne Geschichte.
 
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Bei dem Pathos, den einige hier verbreiten, würde ich gern mal ihre Reviere und Jagdgelegenheit sehen.

Da muss es ja ganz offenbar nicht nur eine sondern gleich mehrere Parallelwelten in der deutschen Jagd geben.
Alleine dieses Forum zeigt doch ganz deutlich die unterschiedlichen Einstellungen und Prägungen, die Unterschiede zwischen Jägern, Jagdgebrauchshundeführern, Begleithundeführern, Kopfschlächtern, Zoodirektoren, Theoretikern, Praktikern, Geschichtenerzählern, Ausrüstungsfetischisten und Minimalisten. Das hat nichts mit Pathos zu tun, sondern ob eine gesunde Einstellung zu Jagd, Wild, Hundewesen, Jagdgenossen, Wildschäden (die Reihenfolge ist beliebig) da ist. Extreme, egal in welche Richtung sind immer schlecht!
 
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Es war fast klar, dass Leute mit wenig jagdlicher Erfahrung das in Frage stellen.
Er stellt das in den Kontext. Kleiner Unterschied.

Unter Abzug des erfahrenen Jägern vertrauten lateinischen Anteils kann man sich das sehr gut vorstellen. Metall meets Knochen ist immer für Überraschungen gut.
 
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Gelöschtes Mitglied 15848

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Alleine dieses Forum zeigt doch ganz deutlich die unterschiedlichen Einstellungen und Prägungen, die Unterschiede zwischen Jägern, Jagdgebrauchshundeführern, Begleithundeführern, Kopfschlächtern, Zoodirektoren, Theoretikern, Praktikern, Geschichtenerzählern, Ausrüstungsfetischisten und Minimalisten. Das hat nichts mit Pathos zu tun, sondern ob eine gesunde Einstellung zu Jagd, Wild, Hundewesen, Jagdgenossen, Wildschäden (die Reihenfolge ist beliebig) da ist. Extreme, egal in welche Richtung sind immer schlecht!
Das Problem liegt darin, daß die unterschiedlichen Parteien ihren eigenen Anspruch auf gesunde Jagd haben.

In der Frage ist ja nicht mal klar was eine Nachsuche nun genau ist, wann, wo und mit wem sie beginnt und endet. Dazu kommen unterschiedliche Regelungen in den BL. Anerkannte NSF und Spezialisten gibt es in meinem BL juristisch beispielsweise gar nicht. Beim brauchbaren Hund hört der Anspruch des Gesetzgebers auf.

Wäre das Suchen ohne Hund mit Freunden/Jagdherr verboten, gäbe es die Hälfte der postings in den Erlegerfäden mangels Hunden gar nicht. Die Fragen sind im Detail deutlich komplizierter zu beantworten als das hier einige beanspruchen.
 
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Dann hat Dein BL Entwicklungs - und Nachholbedarf! Ohne wenn und aber!

Im Stammland des gesetzlich geregelten Nachsuchenwesens stellt die Schalenwildnachsuche ohne dafür geprüften Hund eine Ordnungswidrigkeit dar, die sich aber sehr schnell zu einem
Tierschutzvergehen entwickeln kann!
 
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Gelöschtes Mitglied 15848

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Dann hat Dein BL Entwicklungs - und Nachholbedarf! Ohne wenn und aber!

Im Stammland des gesetzlich geregelten Nachsuchenwesens stellt die Schalenwildnachsuche ohne dafür geprüften Hund eine Ordnungswidrigkeit dar, die sich aber sehr schnell zu einem
Tierschutzvergehen entwickeln kann!
Vielleicht hättest du dich nach 1990 mehr einbringen sollen. Die ausnahmlos aus den Alt-BL stammenden juristischen und jagdlichen Aufbauhelfer sahen den Nachholbedarf offenbar eher darin, solche Ansprüche zu streichen.

Ob dir das nun gefällt oder nicht kannst du ja an deinem Stammtisch diskutieren oder mit fridays for hunting Plakaten "für die gute Sache" auf die Straße gehen.
 
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Sorry, ich besuche keine Stammtische! Aber Niedersachsen hatte den grossen Vorteil, dass im zuständigen Ministerium ein wirklich Sachkundiger sass und die entsprechenden Dinge bezüglich Nachsuchen im Gesetz verankert hat - schade, dass da nicht alle Neuen BL mitgemacht haben! Denn es wird höchste Zeit, dass Kommentare Deiner Art hier ausbleiben!
 
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Gelöschtes Mitglied 15848

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Na dann mach doch eine geschlossene Gruppe draus. Dort kannst du gern auf Meinungsführerschaft und - dominanz bestehen. Ich schätze das stört die vielen Länder und Jäger außerhalb des Stammlands des Nachsuchenwesens quer über den Globus nicht wirklich. Die Jäger dort halten sich an ihr Recht und Gesetz. Und wenn es dort kein dir genehmes Nachsuchewesen gibt, dann ist es halt so.
 
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du überhaupt nicht übersiehst, worum es geht!
Hundeführer bist Du sicherlich auch nicht....
 
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