Welcher Zielstock?

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Das nicht mögliche mitziehen oder nachfahren ist der größte Nachteil meines Derfeggers...
Mein liebster JAKELE Z4.
Jeden Cent wert...

Lg
 
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Ich komme mit dem Primos Gen 3 gut zurecht und hatte bisher noch keinen Grund zum ärgern.
Ich würde aber auch nicht auf 250m Wild mit einem Schießstock beschießen
 
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Also, ich schieße mit meinem CVI-KS stehend auf 100m Schussgruppe von 3cm Durchmesser - damit kann ich also ruhig auch auf 200m schießen, 230m gehen dann auch noch gerade, aber die 250m schaffe ich tatsächlich nicht mit meiner 7x64, die GEE reicht nicht dahin und so sind 230m die Endmarke in meinem Revier - keine Ballistiktürme aber die braucht's auch nicht.
Mit dem Primos würde ich vermutlich schon bei 120m das Schießen einstellen.
@schnepfenbart, ich glaube, das Mitziehen geht wirklich nicht, auch nicht mit viel üben - Schade eigentlich, denn der Deferegger sieht wirklich schön klassisch und gut designed aus und die Reichweite dürfte auch weit über der eines Primos liegen.
 
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Der Viperflex erscheint mir praktischer. Kann ihn aber nicht selbst vergleichen, da ich den Deferegger nur von Bilder kenne. Den Viperflex habe ich und bin sehr zufrieden.
Der Viperflex ist super. Mit fünftem Bein unschlagbar (den habe ich).
Schießt sich besser als vom Sandsack auf dem Schießstand.
Schüsse 300m+ sind prinzipiell kein Problem. Ob man das macht, ist ein anderes Thema.
 
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Überraschend brauchte ich letztens einen Zielstock und hatte meinen ViperFlex Styx nicht dabei.

Freundlicherweise wurde mir der Primos Zielstock geliehen. Seinen Zweck hat er kurz um erfüllt und wenn man ihn im Angebot knapp über 100 Euro bekommt, dann kann man wohl zuschlagen. Allerdings ist er kein Vergleich zum besseren ViperFlex. Besonders das Ausfahren der Füße war teils beim Primos nervig. Mal hakte ein Beinchen, dann stand der Primos erst schief, man musste fummeln. Wie gesagt, Job erfüllt aber kein Vergleich.
 
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Ich verwende sehr gerne zur Pirsch den Teleskop-Doppelbein-Zielstock (Vierbein) von PH Jagt !

Wobei Ich dazu sagen muss dass meine Pirsch-Zeit sich auf das angehen der Sauen im Getreide begrenzt !

Aber vllt hat hier jemand noch mehr Praxis-Erfahrung mit dem "Stock" von PH Jagd der öfter pirscht.
 
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Also, ich fände es tatsächlich mal spannend, die verschiedenen Zielstöcke im Vergleich zu schießen, oder wenigstens mal im Vergleich vorgestellt zu bekommen.

Als ich meinen CVI-KS einsetzte und testete, habe ich mal eine Tabelle mit pro und contra auch zu anderen ZS erstellt - anschließend stellten wir fest, dass die Beurteilung eines ZS von Jagdgewohnheiten und Rahmenbedingungen abhängt. Was will man, wofür braucht man ihn, Belastbarkeit, Gewicht, Bedienung, Flexibilität, Präzision und Reichweite. Vermutlich kann man darüber eine Diss schreiben. Schieße ich auf weite Distanzen auf weitgehend unbewegtes Wild - "Raptor", der ist aber wohl zum Pirschen ungeeignet, für Langstrecke in der Präzision dagegen vermutlich unschlagbar, bzw. nicht zu übertreffen. Aber Bedienung, Einrichten, Flexibilität und Belastbarkeit, Zusatzfunktionen, schießen auf ziehendes Wild? Kein Test im Internet bildet das ab. Der Primos ist der Renner, aber kann man mit dem tatsächlich gut über 120m weit schießen, oder ist nicht vielleicht auch schon bei 100m lange Schluss? - besser als mit der Anstreichstange bei der Jägerprüfung wird man damit nicht schießen können - mit sperriger Zusatzauflage vielleicht, die dann dabei auch noch den sitzenden Schützen braucht? Meine Einschätzung aus der Ansicht, ohne tatsächlich eigene Erfahrung damit gemacht zu haben.
Der Primos, wenn er etwas häufiger benutzt wird, scheint mit den "Fallstangen" irgendwann Probleme zu bekommen, wie wir auch eben wieder gelesen haben - was kann man empfehlen? Viperflex mit 5 Beinen, mit 4 Beinen, Deferegger oder der Doppelbein von PH Jagd, Haselnussstecken, Jakele Z4, Gabelstöcke - was taugt wann und vor allem unter welchen Bedingungen und Anforderungen. Waldjagd, Feldjagd, Gebirge, Savanne usw.

@Rhingjaach wie weit denn mit dem Primos geschossen?
 
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Habe ja einen Eigenbau im Einsatz. Vor ein paar Wochen hatte ich bei der Gänsejagd einen Saujäger neben mir. Er jagt mit Vorsatzgerät und WBK in mehreren Revieren fast ausschließlich auf der Pirsch im Feld und mit einer Strecke um die 100 Sauen im Jahr weiß er wie es geht. Er hatte den Primus Gen.3 dabei mit Doppelauflage nachgerüstet. Hat mich überzeugt, wird wohl meine nächste Anschaffung sein.
 
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Das sind Entfernungen mit dem PRIMOS, wo man sprichwörtlich "in sich ruhen muss...".

Allerdings habe ich mir jetzt den Schießstock PH-Rhino von PH-Jagt zugelegt. Der ist für Schüsse bis 200 m gut bei der Pirsch geeignet. Die Waffe liegt auf jeden Fall erheblich ruhiger in der 2 Punktauflage. Das ist jetzt mein Favorit.

Einen guten Test über den Zielstock gibt es hier: https://www.geartester.de/articles/3432

sowie zwei Videos beim Hersteller: https://ph-jagt.dk/
 
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Habe ja einen Eigenbau im Einsatz. Vor ein paar Wochen hatte ich bei der Gänsejagd einen Saujäger neben mir. Er jagt mit Vorsatzgerät und WBK in mehreren Revieren fast ausschließlich auf der Pirsch im Feld und mit einer Strecke um die 100 Sauen im Jahr weiß er wie es geht. Er hatte den Primus Gen.3 dabei mit Doppelauflage nachgerüstet. Hat mich überzeugt, wird wohl meine nächste Anschaffung sein.
Gerade bei der Sauenpirsch ist es sinnvoll, einen Prischstock zu haben, mit dem man mitfahren kann. Finde den Defregger zwar schick, bleibe aber beim Primos Gen. 2.
 
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An die Nutzer des Viperflex. Ist der seitliche Hebel tatsächlich ein Vorteil? Denke mir

- damit kann man schnell wo hängenbleiben?
- macht ev Geräusche, wenn das Bein beim Aufspreitzen auf den Hebel trifft?
- begrenzt der Hebel den möglichen Spreitzwinkel, was ev. nachteilhaft wäre?
 
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