Welches Geschoss auf Rotwild?

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mir kam am Wochenende das Büchlein von Bernd Krewer wieder in die Finger"Nachsuche auf Schalenwild", quasi der Altvater der Nachsuchen und dieser bevorzugt die einfachen Rundkopf Geschosse.Wenngleich in stärkerem Kaliber.

In Tirol, in dem Eck wo ich daheim bin, werden und wurden meisten Hirsche mit .243 + 7x64 geschossen.
Und der tiroler Durchschnittsjäger hat von gebondeten Geschossen doch noch nie etwas gehört.
 
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16 Apr 2008
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mir kam am Wochenende das Büchlein von Bernd Krewer wieder in die Finger"Nachsuche auf Schalenwild", quasi der Altvater der Nachsuchen und dieser bevorzugt die einfachen Rundkopf Geschosse.Wenngleich in stärkerem Kaliber.

In Tirol, in dem Eck wo ich daheim bin, werden und wurden meisten Hirsche mit .243 + 7x64 geschossen.
Und der tiroler Durchschnittsjäger hat von gebondeten Geschossen doch noch nie etwas gehört.
Ein interressanter Beitrag bei W@H der 18 Jahre alt ist und Bleifrei noch völlig unbekannt war.
https://forum.wildundhund.de/threads/nachsuchenstatistik-der-hirschmaenner.13961/page-2

besonders #18

Wenn man dann noch die Nachsuchenzahlen bei RW und SW zu den in den dortigen Bundesländern getätigten Abschusszahlen vergleicht...wird klar dass man sich eher beim SW als beim RW Gedanken zu Munition und Schussleistung machen muss.
 
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na ja FSK....ich schrieb ja um in und auf der Heide und die ist gross und nicht nur der Heidekreis. Nun mich erreichen doch die Geschichten in meinem Umfeld dem von Förstern unter der Hand zu blei statt Kupfer geraten wurde! Deine Folgsamkeit kann ich Loben.Ich wiedersetzte mich auch nicht den direkten Anweisungen meines Vorgesetzten. Aber es bleibt für mich .....die Realität sieht anders aus!
 
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In Tirol, in dem Eck wo ich daheim bin, werden und wurden meisten Hirsche mit .243 + 7x64 geschossen.
Und davor (bis in die 50er Jahre) bestimmt mit 6,5x54Mannl.Sch. und 10,3g TMR. :giggle:
Und genauso wirkten die 13,6g TMR in 8mm, 16g in 9mm und 17,6g in 9,5mm wohl auch.
Patronen auf das System, den Lauf und die betr. Wildarten des Alpen-/Donau-/Karpatenraumes abgestimmt. ;)
 
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Diese Bleimurmeln zerfleddern halt und verlieren damit Masse und "Schub".

Heute Abend und morgen früh kommt deshalb zum Gruppenansitz auf Kahlwild (Ziel Doublette/Schussfeld >300m) die .308 mit 130 gr. TTSX mit (gemessene 945 m/s V3 und noch knapp 700m/s auf 300m bei nur 1.1 mrad Geschossabfall).
Mich würde interessieren, mit welcher Lauflänge (inkl. Patronenlager) die 945 m/s (ich vermute Barnes Euro Fabriklaborierung/Patronen?) erreicht wurden.
MfG
 
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ich bejage zwar kein rotwild und nutze die geco tm auch nicht aber kenne persönlich eine familie ( die tochter war mit mir im jagdkurs) die im rahmen eines kleinen landwirtschaftlichen betriebes mit eigenjagd erfolgreich und ohne probleme aus ner 7x64 und geco tm dam und rotwild bejagen .

die leben von rinderzucht und wildfleischverkauf und machen ohne teuren hightech klimmbimm durchaus strecke.

die geco macht schon ihren job dort.
 
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Ja ein Golf 2 macht heute noch seinen Job, ist aber halt im Vergleich mit aktuellen KFZ Kagge.
Das Argument hinkt mangels Vergleichbarkeit. Manche Dinge ändern sich im Lauf der Zeit kaum. Man nehme das Beispiel Hammer. Ich gehe davon aus, dass ich einen Zimmermannshammer aus dem 17 Jahrhundert heute noch genauso einsetzen könnte wie der Werker damals. Auch das nahezu autonom "fahrende" Pferd funktioniert noch genauso. Ob ich eine Büchse aus der damaligen Zeit führen würde - wohl eher nein. Man kann nicht alles mit allem vergleichen.
 
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Ja ein Golf 2 macht heute noch seinen Job, ist aber halt im Vergleich mit aktuellen KFZ Kagge.
Wenn ein Golf zwei nach vierzig Jahren noch klaglos seinen Job macht, ein aktuelles Fahrzeug dieses Alter wohl kaum je erreichen dürfte, ist er (der Golf zwei) dann wirklich "Kagge"?
 
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Nein, aber der Golf II, Käfer, Thin-Lizzy, Pferdedroschke sind hier immer beliebte "Metapher", wenn welchen, ohne waffentechn. Verständnis, die Argumente ausgehen.
Diesen Satz könnte man eigendl. als Funktion (ähnlich des "Gefällt mir" oder "Melden" Buttons) hier fest installieren, gleich mit "KMB hatte mit seiner 7x57 sogar über 1000 Elefnaten geschossen", denn genauso wenn eine Frage über 7x57 kommt, diese Floskel mit 99,99%-iger Sicherheit mind. 1x im betr. thread erscheinen wird, so auch der obige KfZ-Vergleich bei Waffen/Optiken die älter als 10-15 Jahre sind. :rolleyes:
Einfach überlesen, fertig und bei allzu arger Häufung, den Mod/Admin bitten auszusortieren. :sneaky:
 
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Wo wir schon bei Bell sind: mit dem Geco TM hätte er keine 1000 Elefanten geschossen.
Der Thread hier beweist: Er hätte gar nicht schießen müssen!
Wenn man einen Hirsch totlabern kann, dann geht das auch mit einem Elefanten. Höchstens die Anzahl der Threadseiten könnte eine Rolle spielen.
 
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Es scheint für manche geradezu unvorstellbar zu sein, dass es besseres gibt als die einfachste Geschosskonstruktion die man sich vorstellen kann....

Hier im Faden wurde jetzt auch wirklich schon 10000 mal gesagt dass es funktionieren kann. Wahrscheinlich tut es das sogar. Bei sog. "Premiumgeschossen" ist die Wahrscheinlichkeit aber höher. So einfach ist das.

Unter den Teilmantelgeschossen für die Jagd ist das Geco ganz ganz weit unten von der Qualität. Nochmal. Für das gleiche Geld oder billiger gibt besseres. Remington Core Lockt, Federal Power Shok, Hornady Interlock. Die haben alle eine ansteigende Mantelstärke und eine Einschnürung. Das sind auf den ersten Blick Kleinigkeiten, auf den zweiten - machen sie den Unterschied.

Für 0,98€ mehr als das die GecoTM pro Schachtel bekommt man beispielsweise Federal Fusion in ähnlichem Gewicht.
Das ist ein gebondetes Geschoss (mit angepassten Antimonanteil 😉), welches auf 100m zudem noch über 10% (345J) mehr ins Ziel bringt. Kleine Randnotiz, bei 300m sind es sogar 665J mehr!

Wieso kauft man Geco TM? Ehrlich...

Schaut mal ab Minute 9
https://www.youtube.com/watch?v=WKKAiovEyak
Schöner kann ein Jagdgeschoss nicht aussehen
 
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