Welches Kaliber für eine moderne Kipplaufbüchse

Welches Kaliber für eine moderne Kipplaufbüchse?

  • 6,5 mm creedmoor - modern, präzise

    Stimmen: 37 16,1%
  • 7x57R - in eine Kipplaufwaffe gehört eine Randpatrone

    Stimmen: 132 57,4%
  • .308 win - passt halt immer

    Stimmen: 61 26,5%

  • Umfrageteilnehmer
    230
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Momentan versucht mein Herz (oder mein Bauch??) mein Hirn zu überzeugen, das ich unbedingt eine Kipplaufbüchse brauche. Also lass' ich das Forum an einer echt schweren Bier und Chips Frage teilnehmen, um mir die Entscheidung ein bisschen leichter zu machen. Welches dieser 3 Kaliber würdet Ihr nehmen (Lauflänge bis 56cm) Einsatzzweck 90% Rehwild, mal ab und zu ein Stück Damwild oder eine Zufallssau, vielleicht auch mal ein Gamserl. (Die Waffe lasse ich ganz bewusst mal außen vor, aber die Kandidaten, die in der engeren Wahl stehen, gibt es in allen drei Kalibern)
 
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Bei mir steht auch eine moderne KLB auf der Wunschliste ganz oben. Waldjagd mit Reh- und Schwarzwild.
7x57r könnte ich mir als Ideal vorstellen. Da kein Wiederlader ist allerdings die Munitionauswahl, gerade auch bei bleifrei, sehr begrenzt.....
 
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Ich hatte die 7x57R im Auge, Kipplauf muss Rand. Dann ist mir eine K95 relativ günstig in 308 Win angeboten worden. Da ich die 308 Win schon sehr lange zur vollsten Zufriedenheit führe, habe ich zugeschlagen.... War für mich die richtige Entscheidung, habe nicht das Gefühl das mit Rand irgend was besser oder schlechter wäre. Da ich auch eine B95 in 6,5x57R habe, kenne ich beides.
 
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Alle drei Kandidaten sind gut geeignet. (y)

Mich als Wiederlader würde - zur Zeit - die 6,5 Creedmoor reizen. Da würde ich mir auch die sanfteste Labo in einer leichten KLB erwarten, ohne auf Reichweite und Leistung verzichten zu müssen.

Reine Geschmacksfrage.
Für die 7x57R spricht die Handhabung einer Randpatrone. .308 ist für den Nicht-Wiederlader besonders interessant.
 
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Normal gehört eine Randpatrone rein , wenn’s ganz modern ist auch 308
 
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Einsatzzweck 90% Rehwild, mal ab und zu ein Stück Damwild oder eine Zufallssau, vielleicht auch mal ein Gamserl.
Die Frage neben der wildart ist meiner Meinung nach vielmehr die jagdart. Wald- oder Feldreh, Hochgebirgsgams oder Waldgams? Hochwildtauglich sind alle 3 Kaliber und bei gutem Treffersitz tödlich.

Geht es aber weiter hinaus als 180 oder 200m, wäre z.B. eine 7x57R (die ich selbst zur höchsten Zufriedenheit im Wald führe) nicht meine erste Wahl. (Dann lieber 270win oder 7x65R wenn es mit Rand sein soll - vertragen sich aber nicht mit den kurzen Läufe, wie sie gerade „in“ sind).
 
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17 Jan 2017
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Ich stand vor der gleichen Entscheidung und es ist die .308 geworden. Einzig wegen des Geschosses. Ich bin kein Wiederlader und muss bleifrei jagen. Mein Wunschkaliber war die 7x57r, aber da gab es kein passendes Geschoss…
 
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