Weniger Jagddruck auf Rehe

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Förster ist dagegen ein ganz leicht zu erreichendes Ziel: zuerst ein schlappes Abi mit <1,7, dann ein Studienabschluss unter den besten 40%, einen Anwärterplatz ergattern, eine top Laufbahnprüfung unter den besten 30% und schon kann man sich Hoffnung auf eine Übernahme machen - ein Kinderspiel für "matt strahlende Birnen". ;)
Wie man ja immer sieht. Keiner der Ansprüche ist hoch.
Für einen gut bezahlten Beruf hat es nicht gereicht. Für eine besere LAufbahn im ÖD auch nicht nicht.
Dann faselt man sein restliches alimetiertes Leben wie unterbezahlt man wäre und was man in der Wirtschaft bekäme.
Dabei vergisst man immer wieder, dass es dafür einfach nicht gereicht hat.
Deshalb vegetiert man ja im ÖD.
Außerhalb seiner Blase ist dann schnell Überforderung.
 
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Unabhängig von allem anderen,
Es ist schlicht dämlich sich in einem Jahr über den Verbiss an einem bestimmten Punkt aufzuregen, und im nächsten Jahr genau die Verjüngung an diesem Punkt mit dem Harvester platt zu fahren.
Darum geht es nerofranikirn, so hab ich das verstanden. Und da hat er nicht unrecht...
Wenn es so war, ja dann trifft das zu. Aber ob das so war? Die fachliche Flughöhe von Forist N. scheint doch sehr bodennah zu sein.
 
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Wie man ja immer sieht. Keiner der Ansprüche ist hoch.
Für einen gut bezahlten Beruf hat es nicht gereicht. Für eine besere LAufbahn im ÖD auch nicht nicht.
Dann faselt man sein restliches alimetiertes Leben wie unterbezahlt man wäre und was man in der Wirtschaft bekäme.
Dabei vergisst man immer wieder, dass es dafür einfach nicht gereicht hat.
Deshalb vegetiert man ja im ÖD.
Außerhalb seiner Blase ist dann schnell Überforderung.
Laus über die Leber gelaufen? Festtagsblues? Schlimme Krankheit? Oder einfach nur mies drauf?
Was hast Du denn im Leben bisher erreicht? Bin gespannt.
 
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Horrido. ....wie ich sehe haben sich die Fachleute selber diskreditiert. .....Sie lassen sich vor den Karren der (grünen ) Landespolitik spannen. ....Wes Brot ich fress, des Lied ich sing. .....wie ging das nur früher mit unserem alten Dorfförster, der mit dem Dackel und seinem alten Eicher im Winter in den Wald knatterte, um dort " sein Wild "zu füttern. ....Mais für die Wutzen, Trester für die Rehe und Heu +Rüben fürs Rotwild (das war in den 70gern, noch lange vor Rot/Grün,
da gab es noch Charaktere wie Schmidt, Brand, Wehner und Strauss )....komisch, den Wald gibt es heute noch, ist sogar Nationalpark RLP .....Das Wild ist weg ( weil es keine Sekunde Ruhe mehr hat , weder vor den Fachleuten noch vor den Waldnutzern ) .....irgendwas hat der alte Herr doch wohl völlig richtig gemacht. ...Sonst wäre der Wald ja weg. ????.....und übrigens. ...die sgn Freizeitjäger lesen mglw mehr Bücher über Wald und Wild , als die Berufsgrünen in ihrer politisch indoktrinierten Studienzeit einseitig eingebleut bekamen. ....!!!
Also ich kenne zB Hobbymineralogen die mehr Fachwissen als studierte Geologen haben, denn , wirkliches Interesse ist meist besser als ein Muß das beruflich begründet ist .....!!!
Oder wie sonst führt unser Nachbarförster Drückjagden mit freilaufenden Hunden ohne Treiber und Hundeführer durch die "Revieübergreifend" jagen , bezeichnet das ganze als Störberjagd ( im Hochwald ???) und war "not amused " als ich nach Hetzjagd fragte und der juristischen Fragwürdigkeit. .......komisch wo die doch alle vom Fach sind ??? .....Ich glaube unser alter Förster Müller würde sich mit Fug und Recht im Grabe rumdrehen.....mehr dazu nicht. ....!!!
Ich glaube hier will der Ein oder Andere den Kern meiner Aussagen überhaupt gar nicht verstehen. ....! Grüße + WMH Olli
 
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Es geht doch nichts über ein gesundes Selbstbewusstsein, vor allem dann, wenn man nichts beweisen muss! ;)



Es hat dann, wenn man die vielen hohen Hürden schafft, immerhin für einen der schönsten Berufe gereicht, die es gibt. :)
Welche Hürden?
Unter anderen nicht so Hellen sich etwas besser gewesen zu sein?
Einäugig? Blind?
Es ist doch nunmal so, dass die Spitzenjräfte anderswo angeworben werden.
Und auch im ÖD gibts die, welche eine Stufe höher einsteigen. Da wo dann andere bis zum Ende nicht hinkommen. Was bleibt da wohl für eine Klientel? Richtig. Die Mäßigen.
 
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Wie man ja immer sieht. Keiner der Ansprüche ist hoch.
Für einen gut bezahlten Beruf hat es nicht gereicht. Für eine besere LAufbahn im ÖD auch nicht nicht.
Dann faselt man sein restliches alimetiertes Leben wie unterbezahlt man wäre und was man in der Wirtschaft bekäme.
Dabei vergisst man immer wieder, dass es dafür einfach nicht gereicht hat.
Deshalb vegetiert man ja im ÖD.
Irgendwie, willst du anscheinend nur deine Minderwertigkeitskomplexe ausleben und nachtreten.
Konstruktiv sieht anders aus.

Von Mittelwegen liest man hier von der Freizeitjägerfraktion aber wenig.
Wenn du dir mal so Typen wie den Klamottenträger weg denkst, das ganze Internet vergißt, dann triffst du hoffentlich auch ein paar vernünftige Menschen.

Mich stört ganz ehrlich sowas wie "Freizeitjägerfraktion".

Das ist ein ganz hohes Ross, es gibt ja genug Jäger die durch ihre Ausbildung ( BWL, Biologie, Geowissenschaften etc. ) zumindest in Teilaspekten ( proforma ) mehr Ahnung haben als du.

Es ist auch absolut nicht hilfreich, wenn man sich als Förster als eine Art Gutsherr aufführt.

Defakto ist es ja so, daß man um jeden guten Pirschbezirkler froh sein muß.

Wenn man gute Leute eben von Oben herab als Hobbydeppen behandelt, dann hat man eben früher oder später halt nur Typen, die sonst nirgendwo anders unterkommen.
 
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