Weniger Jagddruck auf Rehe

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#48
..Es gibt nur schwarz und /oder weiß in Dummland ......deswegen bin ich auch ein "Nazi" , nur weil ich nicht für diese ganze linke Kacke bin die uns umgibt 😆!
In Wirklichkeit bin ich nur für den gesunden Menschenverstand. .....mehr nicht !!!
Aber das den ganzen Pauschalisten beizubringen ist ein Unding ! Das Reh als Tier des Jahres wird uns Jägern noch mehr Feinde einbringen 😦unter den Gutmenschen. .....! Ich habe Sie halt zum Fressen gern , trotzdem sind sie mir lebendig auch ganz lieb......und ich finde den unzivilisierten Umgang mit Sauen und Rotwild auch zum kotzen. ...
Wenn ich solch eine Ausdrucksart lese wird mir ganz übel bei dem Gedanken das du mit einer Waffe in den Wald gehst....
 
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#52
Hab zu dem Thema, im weitesten Sinne, im Netz ein Gedicht gefunden:

"Kein Rehwild zieht am Waldesrain. Die Amseln warnen nur zum Schein. Die Mücken ziehen ihre Runden, sie haben noch kein Tier gefunden. Kein Ast der unter Schalen bricht, denn tote Stücke wechseln nicht. Vom Bock, der schöpfte an der Quelle, nur eine graue Fegestelle. Vom Damwild was hier zahlreich war, ist nicht ein Einziges mehr da. Vom Rotwild, was hier zog im Wald, ist lang der letzte Tritt verhallt. Still ruht der Teich im Mondesschein, denn an der Suhle ist kein Schwein. Im Schilf- im Bruch auch keine Sau- ich weiß ich bin beim ÖJV."

Unbekannter Verfasser - geklaut von meinem Jagdkollegen
📯😉
 
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#53
Versuchst Du ein Fehlverhalten durch ein anderes rechtfertigen? Kann ich mir nicht vorstellen. Ein Fehlverhalten bleibt ein Fehlverhalten.

Und das sich niemand über den Umgang mit den Sauen auf Drückjagden oder bei der Nachtjagd aufregt, das stimmt nicht. Selbst in diesem Thread, zwei Postings vor Deinem (!!!) wird darauf hingewiesen!
Ich weiß, was in den anderen Postings geschrieben wurde, das meine ich aber nicht. Für mich ist intensivste Jagd sowohl auf Reh- als auch auf Schwarzwild in keinem Fall ein Fehlverhalten ist. Wir haben von beidem fast überall teils dramatische Überpopulationen, deshalb halte ich es für das einzig Richtige, bei der Jagd auf beide Arten den rechtlichen Rahmen voll auszuschöpfen, wie es die BaySF machen.

Es gibt außer auf SW und Raubwild so etwas wie ein Nachtjagdverbot, falls bekannt.
Ist dann noch Neumond und stock finster, bekommts ein bedonderes Geschmäcke.
Und wie kommst du darauf, dass hier nicht mit genehmigten Vorsatzgeräten auf Sauen geschossen wird?

Dass es oftmals zuviele Rehe gibt da stimme ich zu.
Mich stört der Umgang mit den Geschöpf und der Vernichtungsfeldzug der von den SF und dir gefahren wird.
Du drehst dich im Kreis.
Selbst in den am intensivsten bejagten Staatsrevieren bei uns mit Abschusszahlen, die den meisten hier wahrscheinlich die Tränen in die Augen treiben würden, laufen immer noch mehr als genug Rehe rum. Wenn du nur ein bisschen Einblick in diese Jagdpraxis hättest wüsstest du, dass es absolut unmöglich ist, Rehwild auch nur in die Nähe einer Ausrottung zu bringen. Zumindest nicht mit dem Gewehr.

Es wird erwartet dass eine Verjüngung wachsen kann. So soll es sein.
Aber zu erwarten dass es mit gegen 0 tendierenden Verbiss komplett ohne Schutz gehen soll ist träumerei, solang noch ein Reh rumläuft.
Es gibt wirkungsvollen Einzelschutz, der kostet hald ein bisschen was.
Die Privaten sind gerne bereit das zu investieren. Der Forst nicht, da gilt das Motto, schießen ist billiger.
Niemand erwartet 0 Verbiss und der ist auch überhaupt nicht nötig, damit Verjüngung ohne Schutz wachsen kann. Wenn Einzelschutz notwendig ist zeigt das eindeutig, dass etwas mit der Jagd nicht stimmt. Ich halte es für eine Unterstellung dass, private Waldbesitzer "gerne" in Verbissschutz investieren. Sie sind eben dazu gezwungen. Freiwillig würde das aber kein intelligenter Mensch machen, der in seinem eigenen Wald jagt. Genau wie nerofrankkirn betrachtest du den Wald als Spielplatz für dein Vergnügen.
Übrigens: wenn du wüsstest, wie Aufwändig ein Drückjagdbetrieb in dieser Dimension ist, würdest du dein "schießen ist billiger" nochmal überdenken.
 
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#54
Ich weiß, was in den anderen Postings geschrieben wurde, das meine ich aber nicht. Für mich ist intensivste Jagd sowohl auf Reh- als auch auf Schwarzwild in keinem Fall ein Fehlverhalten ist. Wir haben von beidem fast überall teils dramatische Überpopulationen, deshalb halte ich es für das einzig Richtige, bei der Jagd auf beide Arten den rechtlichen Rahmen voll auszuschöpfen, wie es die BaySF machen.


Und wie kommst du darauf, dass hier nicht mit genehmigten Vorsatzgeräten auf Sauen geschossen wird?

Du drehst dich im Kreis.
Selbst in den am intensivsten bejagten Staatsrevieren bei uns mit Abschusszahlen, die den meisten hier wahrscheinlich die Tränen in die Augen treiben würden, laufen immer noch mehr als genug Rehe rum. Wenn du nur ein bisschen Einblick in diese Jagdpraxis hättest wüsstest du, dass es absolut unmöglich ist, Rehwild auch nur in die Nähe einer Ausrottung zu bringen. Zumindest nicht mit dem Gewehr.


Niemand erwartet 0 Verbiss und der ist auch überhaupt nicht nötig, damit Verjüngung ohne Schutz wachsen kann. Wenn Einzelschutz notwendig ist zeigt das eindeutig, dass etwas mit der Jagd nicht stimmt. Ich halte es für eine Unterstellung dass, private Waldbesitzer "gerne" in Verbissschutz investieren. Sie sind eben dazu gezwungen. Freiwillig würde das aber kein intelligenter Mensch machen, der in seinem eigenen Wald jagt. Genau wie nerofrankkirn betrachtest du den Wald als Spielplatz für dein Vergnügen.
Übrigens: wenn du wüsstest, wie Aufwändig ein Drückjagdbetrieb in dieser Dimension ist, würdest du dein "schießen ist billiger" nochmal überdenken.
Es gibt Steckenlisten und ich kann zählen.
Und dann wären da noch unsere Holländischen Feriengäste, die auch recht gesprächig sind.
Ansonsten ist dir sowiso nicht mehr zu helfen, spiel du weiter Schädlingsvernichter, mehr kannst du anscheinend nicht.
Wünsche noch viele feuchte ÖJV Träume...
Mir ist meine Zeit zu schade mit dir weiter zu diskutieren...
 
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#55
Es gibt Steckenlisten und ich kann zählen.
Und dann wären da noch unsere Holländischen Feriengäste, die auch recht gesprächig sind.
Ansonsten ist dir sowiso nicht mehr zu helfen, spiel du weiter Schädlingsvernichter, mehr kannst du anscheinend nicht.
Wünsche noch viele feuchte ÖJV Träume...
Mir ist meine Zeit zu schade mit dir weiter zu diskutieren...
Ooooh, nur weil dir die Argumente ausgegangen sind musst du doch jetzt nicht gleich beleidigt sein:)
 
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#56
Ein Satz von einem Politiker und schon geht die Zerfleischerei los. :rolleyes:

Quelle CDU/CSU> "Es ist höchste Zeit für einen besseren Umgang mit dem Reh. Der massive Jagddruck, der insbesondere von den staatlichen Forstverwaltungen ausgeht, kommt einem Feldzug gegen das Reh gleich. Wer das Reh alleinverantwortlich macht für Verbiss und Waldschaden, will vom eigenen ökonomischen Versagen ablenken.“

Was hat denn der arme gesagt?

(insbesondere von den staatlichen Forstverwaltungen) Waldbau muss Gewinn abwerfen, sonst macht es keiner!

(Wer das Reh alleinverantwortlich macht für Verbiss) hat er doch nicht ganz unrecht, Rotwild, Dammwild, Hasen und ja lacht nicht auch der Biber und das Nutria freut sich über Terminaltriebe, bei uns in Brandenburg auf jeden Fall.

Haltet doch mal den Ball flach, wie wir Fußballer sagen, und vertragt euch, sonst wird dat nüscht.;)
 
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#59
Es gibt Steckenlisten und ich kann zählen.
Und dann wären da noch unsere Holländischen Feriengäste, die auch recht gesprächig sind.
Ansonsten ist dir sowiso nicht mehr zu helfen, spiel du weiter Schädlingsvernichter, mehr kannst du anscheinend nicht.
Wünsche noch viele feuchte ÖJV Träume...
Mir ist meine Zeit zu schade mit dir weiter zu diskutieren...
Da tust du gut, nutze die Zeit, die dir dann bleibt und informiere dich ausgiebig.
So wie du nämlich schreibst, hast du weder vom Wald, vom Waldbau und von der Jagd ausreichend Kenntnisse um mitreden zu können.
 
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#60
Natürlich ist es leicht, jedem Rehlein hinterherzutrauern, wenn einem der Wald nicht gehört, aber wenn es wegen den Sauen plötzlich an den Geldbeutel geht, ist es auf einmal ok zu etwas rabiateren Methoden zu greifen.
Wir haben von beidem fast überall teils dramatische Überpopulationen, deshalb halte ich es für das einzig Richtige, bei der Jagd auf beide Arten den rechtlichen Rahmen voll auszuschöpfen, wie es die BaySF machen.
Mit anderen Worten: der Wald hat als Kulisse für dein Hobby herzuhalten. Erzählst du das auch so den Grundeigentümern? Dass sie doch bitte pflanzen sollen anstatt auf Natruverjüngung zu warten, damit du schön weiter deine Rehlein daherzüchten kannst? Diese Sichtweise lässt tief blicken.
Deine Meinung in allen Ehren, die gestehe ich dir gerne zu, nur behaupte ich einfach mal, dass deine Besoldungsgruppe eine aktive eigene Meinung über die grundsätzliche Ausrichtung der BaySF leider nicht vorsieht.
Wem gehören denn die BaySF?
Man könnte ja mal in einer Volksbefragung eruieren welche Meinung bezüglich "Wald vor Wild" vertreten wird. Dann wüsste auch jeder StaatsDIENER wieder was seine Aufgabe ist.
 
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