Wer hat dieses Abfangmesser von Wibke Schmidt?

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#8
Ein Bajonett scheidet aus.
Ich möchte etwas leichteres , nicht so klobiges.
Das Eickhorn Boar Hunter stünde noch zur Auswahl
 
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#11
Ich habe bisher gute Erfahrungen mit dem Glock Feldmesser gemacht. Mit dem habe ich zur Not auch schon aufgebrochen. Es ist stabil, hängt sicher am Gürtel, lässt sich gut schärfen und ist preisgünstig, ist aber aus Karbonstahl und nur die Spitze ist beidseitig geschärft.
 
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#12
In meinem Freundes und Bekanntekreis gibts viele Durchgeher und ein zwei Nachsucheführer , von denen hat Keiner einen schmalen Dolch oder ähnliches . Alle haben ein dickes breites Abfangmesser. Hab die ersten 20 Stücke Wild auch mit Dolch und Bajonett abgefangen und wenn heut zurück seh war das nur Murks, sonst nichts.
 
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#14
In meinem Freundes und Bekanntekreis gibts viele Durchgeher und ein zwei Nachsucheführer , von denen hat Keiner einen schmalen Dolch oder ähnliches . Alle haben ein dickes breites Abfangmesser. Hab die ersten 20 Stücke Wild auch mit Dolch und Bajonett abgefangen und wenn heut zurück seh war das nur Murks, sonst nichts.
Ist ja auch logisch, da der Sinn des Lungenstichs eine möglichst große Wunde sein soll, durch die der Blutverlust erhöht und das kollabieren der Lunge beschleunigt wird.
Hirschfänger werden anders eingesetzt und sind deswegen schmaler.
 
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#15
Ist ja auch logisch, da der Sinn des Lungenstichs eine möglichst große Wunde sein soll, durch die der Blutverlust erhöht und das kollabieren der Lunge beschleunigt wird.
Hirschfänger werden anders eingesetzt und sind deswegen schmaler.
Ich nutze in der Regel folgende Technik:

Ansetzen
Einstechen
Und dann je nach Lage und Situation nach unten oder oben schneiden, bzw auch Mal "rühren"
Da spielt die Klingenbreite dann nicht die größte Rolle da ich ja sowieso eine große Wunde durch die Bewegung herbeiführe.

Für dicke Sauen werde ich auch weiterhin den Tusker mitführen und benutzen, bei Rehwild und schwächeren Sauen würde es aber auch was Kompakteres tun
 
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