Wer schützt die Bauern vor Ökoextremisten und hysterischen Städtern?

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#3
Ganz nett. Aber Monika Gruber will a) ihr Buch verkaufen und b) ist sie oft Gast im öffentlichen Rundfunk. Dieser Umstand lässt die Schlussfolgerung zu, dass auch Monika Gruber schlussendlich auf der richtiges Seite steht (solange man sie noch im TV sehen kann).

Kurzum: gut gebrüllt Löwe.

Mögen die €€€ nun sprudeln!
 
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#4
Alle deine Kritikpunkte sind eigentlich vollkommen belanglos, wenn man Satire als eben solche erkennt und auch begreift, das bei Satire auch eine Botschaft hinter der bewussten Überzeichnung steht; und die Botschaft passt gesellschaftspolitisch betrachtet, zumindest aus meiner Sicht, wie "die Faust auf`s Auge"!
Und darum geht`s, weniger um Frau Gruber!;)
 
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#5
Naja. Paraphrasen um den Satz: ich eß nie wieder was vom Bauern. Trifft die Haltung großer Teile unserer Gesellschaft sehr gut.
 
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#8
Naja. Paraphrasen um den Satz: ich eß nie wieder was vom Bauern. Trifft die Haltung großer Teile unserer Gesellschaft sehr gut.
So funktioniert halt die Öffentlichkeitsarbeit und Generierung derselben.
Ganz ehrlich..nachdem ich vergangene Woche lesen durfte, dass diese unsäglich rückwärtsgewandte und status-quo erhaltende EU-Agrar"REform" angenommen wurde,
kann ich den Satz nachvollziehen.
Und "den Bauern" gibts ja huet schon kaum noch... und mit dieser Reform wirds ihn in Zukunft noch viel weniger geben... es sind Agrar-Multis, Großkonzerne und dann halt Ernte- und Lohnfahrer.
 
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#10
Alle deine Kritikpunkte sind eigentlich vollkommen belanglos, wenn man Satire als eben solche erkennt und auch begreift, das bei Satire auch eine Botschaft hinter der bewussten Überzeichnung steht; und die Botschaft passt gesellschaftspolitisch betrachtet, zumindest aus meiner Sicht, wie "die Faust auf`s Auge"!
Und darum geht`s, weniger um Frau Gruber!;)
Meine Bewertung bezieht nahezu garnicht auf den Inhalt des textes von Monika Gruber. Das sollte erkennbar sein.
Ich kritisiere das System des "ballzuspielens" innerhalb der Medien. Die Mechanismen, wie sich die Bälle in den Medien zugespielt werden, scheinen dir gänzlich unbekannt. Sei es drum!
Eindeutiger als die Werbung für ihr neues Buch am Ende des Satieretextes von Frau Gruber kann der Umstand, dass es um Frau Gruber (s neues Buch und demnach die €€€ für ihren Geldbeutel) geht, nicht dargestellt werden.
 
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#11
Ich finde es interessant wie man so einen gelungenen Text mit derartigen Argumenten besprechen kann. Nichts zum Inhalt sagen aber direkt den Touch des Unglaubwürdigen aufdrücken. Sicherlich kann man sowas in einem Nebensatz erwähnen und jeder, der unfallfrei bis 3 zählen kann wird sich auch das meiste schon vorher gedacht haben. Aber die bloße Diskreditierung eines Artikels, einer Meinung, nur weil die Frau Geld damit verdient finde ich hanebüchen.
 
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#12
Überall nur noch Terroristen. Vielleicht sollte man doch noch konvertieren. Kein Bier, kein Fleisch aber dafür mehr Weiber und vor den Terroristen braucht man sich auch nicht mehr zu fürchten.....
Überall nur noch Terroristen. Vielleicht sollte man doch noch konvertieren. Kein Bier, kein Fleisch aber dafür mehr Weiber und vor den Terroristen braucht man sich auch nicht mehr zu fürchten.....
solange ich in der einen Hand den .357 & in der anderen Hand den .44 Mag halten kann, habe ich keine Angst vor den Terroristen, aber gegen mehr Weiber, das währe zu überlegen!:ROFLMAO:
 
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#14
Überall nur noch Terroristen. Vielleicht sollte man doch noch konvertieren. Kein Bier, kein Fleisch aber dafür mehr Weiber und vor den Terroristen braucht man sich auch nicht mehr zu fürchten.....
Da kommt dann stattdessen ein blonder Terrorist aus den USA und bombt Dir die Rübe weg.
 
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