Wie man (k)einen Rehbock abfängt

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@HeiLo
Kann alles sein, aber: "Polizeiliche Umfeldbefragungen ergaben, dass vom nunmehr Verstorbenen die Praxis des Erschlagens der getroffenen Tiere bereits in der Vergangenheit angewendet worden wäre: „Das hat er schon immer so gemacht.“"
 
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Wer stand noch nicht vor seinem Auto und glaubte den Schlüssel 100 prozentig in der Tasche zu haben, aber in Wirklichkeit hing er am Schlüsselbrett.....
 
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Eben nicht. So ist der Mensch geschaffen. Jeder Handlung geht ein Denkvorgang voraus, und wenn dieser unterbrochen wird durch eine Störung oder so legt das Gehirn die Handlung als abgearbeitet ab.
Wer das nicht akzeptiert und verinnerlicht ist der nächste der dran ist.
 
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Nein. Das hat was mit Waffendisziplin zu tun, die muss nur immer wieder beherzigt werden.
Einfach immer stur der gleiche Vorgang. Das geht einem so in Fleisch und Blut, daß es sogar funktioniert, wenn man abgelenkt ist.
Dann kann es auch nicht passieren, daß man bei der DJ den Anhänger mit geladener Plempe besteigt.
Es sind immer die gleichen, denen das passiert.
 
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@HeiLo
Kann alles sein, aber: "Polizeiliche Umfeldbefragungen ergaben, dass vom nunmehr Verstorbenen die Praxis des Erschlagens der getroffenen Tiere bereits in der Vergangenheit angewendet worden wäre: „Das hat er schon immer so gemacht.“"

Womit auch klar wird, warum manche Zeitgenossen keine Trophäen an die Wand hängen... hat mehr mit mangelnden Schießfertigkeiten als mit Ablehnung des sog. „Trophäenkults“ zu tun. ;)
 
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Eben nicht. So ist der Mensch geschaffen. Jeder Handlung geht ein Denkvorgang voraus, und wenn dieser unterbrochen wird durch eine Störung oder so legt das Gehirn die Handlung als abgearbeitet ab.
Wer das nicht akzeptiert und verinnerlicht ist der nächste der dran ist.

Sorry aber das ist Schwachsinn, immer den Ladezustand seiner Waffe zu kennen ist eine der wichtigsten Sicherheitsfaktoren im Umgang mit Schusswaffen überhaupt. Die Frage ist ganz einfach wie ernst man die Sache nimmt!

Im Grunde ist es mir herzlich egal wenn sich solche Spezialisten ein Loch ins Dach, die Autotür oder den eigenen Schädel schießen, leider trifft es aber auch unbeteiligte und so oder so ist das keine gute Presse für uns.
 
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Als ich noch ein Kind war hat der örtliche Waidmann seiner Frau eine Ladung Schrot in den Hintern geballert, Flinte auf dem Rücksitz, Frau auf dem Beifahrersitz. Das wurde wohl vom Hausarzt schwarz in Ordnung gebracht. Die Story hing ihm natürlich an solange er lebte.
 
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