Wie werde ich Bauer

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#1
Da es im Forum ja einige Mitglieder gibt die ständig ihr Mißfallen über die heutige Landwirtschaft äußern, vor allem um deren Finanzierung auf Regimentskosten, manche nennen es Steuerzahler, stelle ich mal eine Überlegung in den Raum, wie das möglicherweise zu ändern wäre.
Also ich stelle mir vor, daß jemand der neidisch ist auf die EU Förderungen und vor allem genau weiß, wie das zu verbessern wäre, einfach mal versucht diese Fördertöpfe und die Subventionsmaximierung selbst für sich in Anspruch zu nehmen.
Dazu verweise ich auf Immobilienangebote diverser Landwirtschaftlicher Immobilienhändler, zB die TOP Agrar.
Da kann man sich doch einen der beliebig groß angebotenen Betriebe pachten. Kann jeder machen, egal ob Privatier , Aldi oder China.
Wenn man denn den Zuschlag hat, beantragt man eine EU Betriebsnummer, kostet nichts, und stellt den Förderantrag für das kommende Förderjahr. Ist nur mit etwas Papierkram belastet der sich je nach persönlicher Fähigkeit mit Umgang von behördlichen Schikanen, der Zusammensetzung der Pachtsache, also hinsichtlich der Flächenverteilung auf wenige bis ganz viele , bis über 1000 Verpächter, von einigen Stunden bis zu einigen vollen Arbeitstagen belaufen kann.
Wenn dann dieser Antrag positiv beschieden ist, kann man darauf hoffen, irgendwann so gegen Ende des Jahres, spätestens zu Anfang des nächsten Jahres , sein Geld auf dem Konto zu haben.
Bis es soweit ist muß man wie jeder bereits bestehende Betrieb, der die Subventionen schon seit Jahrenden bezieht, nur noch die Investitionen in die kommende Ernte finanzieren.
Also die Pachtzahlungen bzw die Kosten für entgangene Pachten bei Eigenbesitz, die Kosten für Hardware, Technik, Gebäude, Personalkosten, Versicherungen, eigenen Lohnanspruch, Steuern, Verwaltungskosten, Risikoabsicherung, Unternehmergewinn, Investitionskosten für die Fortführung des Betriebes und, im Falle des Neueinstieges in die LW Produktion, die Beratungskosten.
Ich hoffe, ich habe nicht zu viel vergessen.
Aber DANN, dann geht der Reibach los.:)
Ist eigentlich ganz einfach, es stehen diesem Vorhaben praktisch keine gestzlichen Vorgaben entgegen. OOOHHH doch.
Ich vergaß den Nachweis der gesetzlich geforderten Sachkunde, nicht nur so, sondern natürlich schriftlich und wenn der Pflanzenschutz betrieblich ausgeführt werden soll, auch eine schriftlich bestätigte Sachkundeprüfung, die alle 3 Jahre kostenpflichtig neu nachgewiesen werden muß, bevor eine neue Sachkundechekkarte kostenpflichtig, lächerliche 90€, ausgestellt werden kann, ohne die mir kein gesetzestreuer PS Dealer auch nur ein Gramm PS Mittel aushändigen darf. Außerdem muß ich bei jedem Einkauf schriftlich bestätigen, daß ich die Transportauflagen für PS Mittel einhalte und einen funktionstüchtigen Feuerlöscher in meinem Transportfahrzeug mitführe.
Komischerweise stehen unsere Ordnunghüter tatsächlich vor dem PS Auslieferungslager und wollen testen, ob sie auch richtig lesen können.
Und wenn der ganze Krempel dann im Betrieb angekommen ist, gemäß Sachkundenachweis auch ausgebracht wurde, dann wird am Schreibtisch am PC dokumentiert, wer denn wann, warum (Zielobjekt) zB Blattläuse, Ackerbegleitflora, Fungizide, Qualitätssicherung bei Kartoffeln zB, dafür verantwortlich zu machen ist.
Diese Dokumentation habe ich unverzüglich nach Tat auszuführen. 5 Jahre ständige Vorweisung, Dokumentation selbstverständlich.
Aber dann wollen die Jungs und Junginnnen in Brüssel natürlich auch wissen, womit, wie, und in welchem Umfang die Rechtsunterworfenen (O-Ton), mit der Düngung umgegangen wird.
Also bevor der Neubauer oder der Altbauer mit dem Düngerstreuer startet, muß erstmal eine Düngerbedarfsplanung eingereicht werden.
Für jeden einzelnen Feldschlag.
Dazu werden Angaben über Vorfrucht, Fruchtfolge, Anbauplanung und Düngeplanung verlangt. Wenn das Programm dann sein OK gibt, wird dieser Plan via LWK an Brüssel weitergeleitet und mit derem OK kann man dann zur Tat schreiten.

Also eigentlich alles ganz einfach, logisch und sinnvoll.
Ach ja, die alle 3 Jahre für Acker bzw 5 Jahre für Grünland erforderlichen Bodenuntersuchungen sollte man keinesfall vergessen. TÜV Überschreitungen sind harmlos dagegen.
Also was spricht dagegen, den Bauern mal so richtig zu zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert, wenn die meinungsstarke, aber ahnugslose Bevölkerungsgruppe mal was zu sagen hat?
 
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#3
Weist du, hättens nicht soo viele mit Düngung und PS Einsatz so dermaßen übertrieben, wären auch keine solchen Regelungen nötig.
Sind aber hald nötig, daher gut so.
Was manche da betrieben haben und noch treiben ist nicht mehr feierlich.
Und wenn ich mir das so durchlese was du als sooo schlimm empfindest kann ich da nur müde lächeln wenn ich an meinen Job denke.
 
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#5
Da es im Forum ja einige Mitglieder gibt die ständig ihr Mißfallen über die heutige Landwirtschaft äußern, vor allem um deren Finanzierung auf Regimentskosten, manche nennen es Steuerzahler, stelle ich mal eine Überlegung in den Raum, wie das möglicherweise zu ändern wäre.
Also ich stelle mir vor, daß jemand der neidisch ist auf die EU Förderungen und vor allem genau weiß, wie das zu verbessern wäre, einfach mal versucht diese Fördertöpfe und die Subventionsmaximierung selbst für sich in Anspruch zu nehmen.
Dazu verweise ich auf Immobilienangebote diverser Landwirtschaftlicher Immobilienhändler, zB die TOP Agrar.
Da kann man sich doch einen der beliebig groß angebotenen Betriebe pachten. Kann jeder machen, egal ob Privatier , Aldi oder China.
Wenn man denn den Zuschlag hat, beantragt man eine EU Betriebsnummer, kostet nichts, und stellt den Förderantrag für das kommende Förderjahr. Ist nur mit etwas Papierkram belastet der sich je nach persönlicher Fähigkeit mit Umgang von behördlichen Schikanen, der Zusammensetzung der Pachtsache, also hinsichtlich der Flächenverteilung auf wenige bis ganz viele , bis über 1000 Verpächter, von einigen Stunden bis zu einigen vollen Arbeitstagen belaufen kann.
Wenn dann dieser Antrag positiv beschieden ist, kann man darauf hoffen, irgendwann so gegen Ende des Jahres, spätestens zu Anfang des nächsten Jahres , sein Geld auf dem Konto zu haben.
Bis es soweit ist muß man wie jeder bereits bestehende Betrieb, der die Subventionen schon seit Jahrenden bezieht, nur noch die Investitionen in die kommende Ernte finanzieren.
Also die Pachtzahlungen bzw die Kosten für entgangene Pachten bei Eigenbesitz, die Kosten für Hardware, Technik, Gebäude, Personalkosten, Versicherungen, eigenen Lohnanspruch, Steuern, Verwaltungskosten, Risikoabsicherung, Unternehmergewinn, Investitionskosten für die Fortführung des Betriebes und, im Falle des Neueinstieges in die LW Produktion, die Beratungskosten.
Ich hoffe, ich habe nicht zu viel vergessen.
Aber DANN, dann geht der Reibach los.:)
Ist eigentlich ganz einfach, es stehen diesem Vorhaben praktisch keine gestzlichen Vorgaben entgegen. OOOHHH doch.
Ich vergaß den Nachweis der gesetzlich geforderten Sachkunde, nicht nur so, sondern natürlich schriftlich und wenn der Pflanzenschutz betrieblich ausgeführt werden soll, auch eine schriftlich bestätigte Sachkundeprüfung, die alle 3 Jahre kostenpflichtig neu nachgewiesen werden muß, bevor eine neue Sachkundechekkarte kostenpflichtig, lächerliche 90€, ausgestellt werden kann, ohne die mir kein gesetzestreuer PS Dealer auch nur ein Gramm PS Mittel aushändigen darf. Außerdem muß ich bei jedem Einkauf schriftlich bestätigen, daß ich die Transportauflagen für PS Mittel einhalte und einen funktionstüchtigen Feuerlöscher in meinem Transportfahrzeug mitführe.
Komischerweise stehen unsere Ordnunghüter tatsächlich vor dem PS Auslieferungslager und wollen testen, ob sie auch richtig lesen können.
Und wenn der ganze Krempel dann im Betrieb angekommen ist, gemäß Sachkundenachweis auch ausgebracht wurde, dann wird am Schreibtisch am PC dokumentiert, wer denn wann, warum (Zielobjekt) zB Blattläuse, Ackerbegleitflora, Fungizide, Qualitätssicherung bei Kartoffeln zB, dafür verantwortlich zu machen ist.
Diese Dokumentation habe ich unverzüglich nach Tat auszuführen. 5 Jahre ständige Vorweisung, Dokumentation selbstverständlich.
Aber dann wollen die Jungs und Junginnnen in Brüssel natürlich auch wissen, womit, wie, und in welchem Umfang die Rechtsunterworfenen (O-Ton), mit der Düngung umgegangen wird.
Also bevor der Neubauer oder der Altbauer mit dem Düngerstreuer startet, muß erstmal eine Düngerbedarfsplanung eingereicht werden.
Für jeden einzelnen Feldschlag.
Dazu werden Angaben über Vorfrucht, Fruchtfolge, Anbauplanung und Düngeplanung verlangt. Wenn das Programm dann sein OK gibt, wird dieser Plan via LWK an Brüssel weitergeleitet und mit derem OK kann man dann zur Tat schreiten.

Also eigentlich alles ganz einfach, logisch und sinnvoll.
Ach ja, die alle 3 Jahre für Acker bzw 5 Jahre für Grünland erforderlichen Bodenuntersuchungen sollte man keinesfall vergessen. TÜV Überschreitungen sind harmlos dagegen.
Also was spricht dagegen, den Bauern mal so richtig zu zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert, wenn die meinungsstarke, aber ahnugslose Bevölkerungsgruppe mal was zu sagen hat?
Ich glaube jeder Unternehmer in Deutschland bekommt locker einen gleich langen oder längeren Text hin wenn er sämtliche Bürokratie und Steuerhürden aufsummieren würde.
Würde aber zu sehr nach Tränendrüse klingen......
 
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#8
Am Besten man wird Demeter-"Bauer", dann hat man all diese Probleme nicht... sondern andere, demn da müssen "Präparate" gemischt und ausgebracht werden:

Kein Scheiss, sondern bitterer Ernst:
https://www.demeter.de/fachwelt/landwirte/praeparate/biodynamischen_praeparate

Und wer immer noch glaubt, dass die nicht bekloppt sind:
"Durch die Präparatearbeit verbindet sich der Landwirt seelisch mit Boden, Pflanze und Tier“"
 
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#10
... und hätten nicht so viele über 30 Jahre immer die gleichen gewählt, sähe es wahrscheinlich anders aus, da Merkel und co ja nicht glauben würden, sie machen alles richtig....
 
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#11
Weist du, hättens nicht soo viele mit Düngung und PS Einsatz so dermaßen übertrieben, wären auch keine solchen Regelungen nötig.
Sind aber hald nötig, daher gut so.
Was manche da betrieben haben und noch treiben ist nicht mehr feierlich.
Und wenn ich mir das so durchlese was du als sooo schlimm empfindest kann ich da nur müde lächeln wenn ich an meinen Job denke.
Die meisten Regelungen wurden geschaffen, weil erstens jeder in Deutschland Landwirtschaft betreiben kann, auch ohne Studium oder Fachschulausbildung. Da lag das Problem, der Sachkundenachweis für Kritiker der Landwirtschaft fehlt leider bis heute.
Zweitens wir bekommen Geld aus Brüssel, was wir allerdings teilweise auch an die Verpächter weiterreichen. Das führt zu zwei Problemen, erstens das Geld soll nicht in die falschen Hände gelangen, das ist kein deutsches Problem, aber wirkt sich auch hier auf die Dokumentationspflichten aus. Problem zwei, wer Geld aus Brüssel bekommt soll eine Leistung für die Gesellschaft bringen. Früher waren das eher soziale Aspekte,wie der Erhalt von landwirtschaftlichen Betrieben und aktiven Dörfern, heute sind die Ziele eher in Richtung Ökologie ausgerichtet.
Drittens, und da spielt tatsächlich ein bisschen der Umweltschutz eine Rolle, gibt es Gesetze und Verordnungen, die die Belastung der Umwelt regulieren. Das kennen wir ja ähnlich auch beim Autoverkehr. Das ist grundsätzlich auch gut, ob allerdings oberflächennahes Grundwasser den gleichen Nitratgrenzwert wie Mineralwasser haben muss, naja das ist halt so. Alles in allem, pauschal Kritik ist nicht angezeigt, sonst setzt man sich auf das gleiche Niveau wie die Grünen, die dicke Kartoffeln ohne Glyphosat erzeugen wollen. Ich kannte bislang aber auch niemanden der seine Kartoffeln totspritzt. Hätte Donald Trump sowas bei Facebook zum Besten gegeben, hätten man das wahrscheinlich löschen sollen, Alternative Fakten.
 
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#12
... und hätten nicht so viele über 30 Jahre immer die gleichen gewählt, sähe es wahrscheinlich anders aus, da Merkel und co ja nicht glauben würden, sie machen alles richtig....
Und kostet es ihn die letzte Kuh,
der Bauer wählt dann doch die CDU.
Außer der FDP sehe ich allerdings auch keine Alternative. Jetzt schimpfen gleich welche. Im Osten als Agrargenossenschaft bietet sich noch die Linke an. Das war es aber auch. Wäre ich Biobauer würde ich auch nicht die Grünen wählen, das Renate-Künast-EU-Biosiegel war auch nur ein Billigmacher für Bioprodukte.
 
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#13
In Zeiten der Dreifelderwirtschaft konnte ein Bauer nicht viel falsch machen. Dann entwickelte sich die Landwirtschaft weiter, musste das auch tun. Mit dem Einsatz von Chemie wurde es dann schon schwieriger. Das Wort "viel hilft viel" ist ja irgendwo entstanden. Mit den größeren Betrieben kamen höhere Viehzahlen, das ganze Problem wohin mit der Gülle?

Nein, ich habe sie nicht vergessen die "kleinen Malheure": Die Giftspritze welche am Karpfenteich ausgewaschen wurde. Oder die ganzen Fischsterben durch Gülle, etc. So ein Feldrain wurde oftmals gleich mit behandelt beim Spritzen. Mangelnde Sensibilität oder Ausbildung?

Ich denke noch an einem Fuchs, den ich mal mit der .22 magn beschossen hatte, er flüchtete über die Wiese auf einen großen schwarzen Fleck zu und verendete in einem 10 cm hohen Güllesee. Der Boden war gefroren, das Zeug lief schon irgendwann mal irgendwo hin.
Viele (junge) Landwirte satteln bei uns auf Bio um. Der Sensenmann hat aber schon komischerweise einige geholt, die jahrelang Lohnspritzungen gemacht haben. Genau wie die Forstwirte die mit Wolmanit das ganze Jahr über Zaunpfähle getaucht haben.

Man hat eben auch früher manches nicht gewußt.

Das Landwirte in ein starres Korsett eingebunden werden, hat schon seinen Grund. Aber der Deutsche neigt halt oft zu Übertreibungen und befolgt EU-Vorgaben zu 200 %.

Über das was der Landschaft gut tut, entscheiden Bürokraten. Das Artensterben geht von Schreibtischen aus, der Landwirt ist meist nur gezwungenermaßen das Vollzugsorgan.

Was die Ausbildung der Landwirtschaftsmeister angeht, so bin ich damit unzufrieden. Was einen halben Meter neben dem Feldrain (falls es den überhaupt gibt) kennt der Landwirt schon nicht mehr. Nein er muss kein Botaniker sein, aber ein Grundwissen haben was der Kulturpflanze gefährlich werden kann und was nicht. Nicht über alles den Mulcher "sicherheitshalber" drüber lassen!

Achja zu dem Thema könnte man noch viel schreiben....muss raus in Revier ;)
 
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#14
Wäre ich Biobauer würde ich auch nicht die Grünen wählen, das Renate-Künast-EU-Biosiegel war au
Bewußtsein schaffen ist zwei Drittel des Wegs. Dafür war das schon gut. Jetzt müßt man es nur noch in die Realität übersetzen. Woran es immer wieder scheitert ist die Bildung....
 
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#15
Vielleicht ist der Eingangspost als Verdeutlichung ganz gut.
Mich haben die Vorgaben zur Zertifizierung auch erschreckt und traurig gemacht. Dass Mülltonnen beschriftet werden müssen und der Giftschrank verschlossen ist, damit kann ich noch leben. Aber dass neben dem Kartoffelroder ein Dixi im Wald stehen sollte, ist für mich nicht mehr ernst zu nehmen.

Aber trotzdem: jedes mittelständische Unternehmen bekommt heute jeden Tag neue Bürokratie Hürden vorgeschmissen. Ob dass Fördermittel, Steuerhürden oder TÜV Zertifizierungen sind, Datenschutz, Gesundheitssystem,.... Das macht alles wenig Spass!
Und wenn man dann noch die Betriebsräte, die in Notsituationen ihr eigenes Unternehmen verklagen, da sie die wirtschaftliche Situation nicht einschätzen können (oder wolen), dann mal "Gute Nacht"!
 
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