Wieder Betrug bei Egun

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Das ist sowieso die klassische Vorgehensweise.
Aktuell kopieren sie Inserate und Fotos aus waffengebraucht.at; sind mittlerweile so dreist, das Fotos aus technischen Gründen nur per Mail geschickt werden können.
So wurde ein Inserat von mir kopiert.
Ich treibe jetzt den Preis ins Nirvana und wenn ich genug Daten habe, wird alles der deutschen Polizei übergeben.
 
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Echte Händler bekommt man doch sehr schnell quergeprüft.
Die haben in der Regel auch eine aktuelle Webseite.
Dort sind ebenfalls die Erreichbarkeiten im Impressum hinterlegt.
Ein Anruf ist doch schnelle getätigt.
Viele sind zudem im VDB oder bei einzelnen Anbietern als Vertriebler gelistet.
Das wirft eine Suchanfrage umgehend aus.

Bei Händlerangeboten auf eGun würde ich sowieso per Mail anfragen. In der Regel spart man sich dann die eGungebühr bei Direktkauf. Logisch, dass die auf den Preis aufgeschlagen wird.
Oft ist eGun für Händler nur ein Art Werbeschaufenster.
 
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6 Jan 2017
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Warum kann sich denn auch jeder Hans und Franz dort einfach anmelden und munter Aktionen erstellen / mitbieten ohne das vorher eine eindeutige Prüfung seiner Daten erfolgt ist?

Das egun diese Lücke nicht einfach schließt...
 
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Und auch beim Verkauf einer Waffe etc. ist ja egun "nur" Vermittler, für die Prüfung und die Abwicklung sind dann ja wieder Verkäufer und Käufer zuständig. Ein Vertrag kommt nur zwischen egun und dem Verkäufer hinsichtlich der Plattform zustande. Leider.
 
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Nicht leider, sondern intelligent!
Ansonsten würde der Plattformbetreiber ja für jeden Scheix haftbar gemacht werden können............
 
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Es erwartet ja auch keine dass die Zeitung wegen des Inserat eines Kfz die Haftung übernimmt.
...oder noch schlimmer: Unter "Sie sucht Ihn". :D
Vertragspartner sind und bleiben nunmal Verkäufer und Käufer.
 
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Ging mir in der Bucht letztens so. Hochwertiges Fernglas ersteigert, Barzahlung bei Abholung war angegeben. Als ich die Option ziehen wollte hat der Verkäufer die Auktion abgebrochen, da der Artikel plötzlich defekt sei.
Auf das Angebot Überweisung ins Ausland bin ich mal gemeinerweise nicht eingegangen.
 
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Überweisung ins Ausland ist kein echter Zweifelsgrund.
Heute -in der modernen digitalen Zeit- nimmt man als Unternehmer gern ein ausländisches Konto. Service und Gebühren sind deutlich besser. Bei Holvi (finisch) hat man da die komplette Rechnungsstellung und neben einem inkludierten Onlineshop gleich noch den DATEV Steuerkram mit dem Konto erledigt. Kreditkarte selbstverständlich gratis dazu. Spesen/Rechnungen werden enfach per Foto oder pdf verarbeitet.
Das bietet ein deutsches Unternehmen garnicht an. Da ist dann eine finnische IBAN durchaus schon häufiger anzutreffen.
Man muss einfach das Gesamtpaket betrachten. Wenn der Rest deutlich nachvollziehbar
 
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