Wieder ein toter Wolf in der Provinz Limburg entdeckt

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#46
Apropos Lausitz, es werden hier doch gerne Statistiken bemüht; hat zufällig einer die Statistiken zu Zahl der Schafe in der Lausitz, Zahl der Schäfer in der Lausitz im Verlauf der letzten 15 Jahre zur Hand?


CdB
Das MLUK hatte früher einen Landwirtschaftsbericht, der hatte im Tabellenteil auch Auflistungen nach Kreisen IIRC. Habe das im Büro irgendwo archiviert.
 
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#51
Hm ich kann aber den Ansatz von Leviathan und anderen verstehen... Dass Wildtiere überfahren werden ist Alltag in Deutschland. Warum sollte man bei einem Wolf mehr Anteil nehmen als an einem sonstigen Wildtier? Vom Aussterben ist er nicht bedroht.
Mir gefällt es generell nicht, wenn Tiere überfahren werden.
Wobei sich mir gerade die Frage aufwirft, wodurch denn Jäger daran Anteil nehmen könnten. Im Gegensatz zum Bock können sie ihn in keiner Streckenliste unterbringen.

Ansonsten hast Du natürlich recht. Jedes überfahrene Tier ist ein Tier zuviel, welches auf diese Art und Weise teils qualvoll zu Tode kommt.
 
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#52
Im verlinkten Bericht ist wiederholt nur von 8 Sauen die Rede.

Wo trägt ein Vito den Bruch?
Da war die Lokalredaktion wohl nicht so voll im Thema. Zählen tue ich 9 Sauen und heute - während der Treibjagd - schlugen die Informationen und Bilder zu den Geschehnissen auf und es wurde von 10 Sauen berichtet.


grosso
 
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#54
Der Wolf ist ein Wildtier wie jedes andere und wer meint so ein geschissen zu machen wegen einen überfahrenen Wolf der sollte sich mal hinterfragen, ob das noch normal ist. Es werden Jährlich hunderttausende Wildtiere überfahren, wo bleibt denn da der Aufschrei und die Anteilnahme.
Diese Vermenschlichung von bestimmten Wild/Haustieren ist doch schon krankhaft. Auf die Zuneigung solcher Zeitgenossen kann ich gerne verzichten.
Die Natur geht nun mal anders. Was macht noch mal ein Löwe der ein Rudel übernimmt, er beißt die süßen kleinen Löwenbabys von seinem Vorgänger tot das ist Natur.
Der Wolf ist Raubzeug nicht mehr und nicht weniger!
Es ist meiner Ansicht nach kein "Wildtier, wie jedes andere", sondern eines, das (in unseren Gefilden) ausgestorben war und für das sich viele Bürger und die Medien interessieren. Daher ist so ein "schissen" verständlich, auch wenn das dem einen oder anderen missfällt. Mit Vermenschlichung hat das übrigens in den seltensten Fällen zu tun.
 
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#55
Bei uns sagt man , wenn viele da sind , werden auch viele überfahren . Kann man auf jede beliebige Wildart umlegen .;)
Im Gegensatz zu manchen Gegenden in Deutschland sind "bei uns" nicht viele. Also Wölfe, Autos schon. Zu viele und zu schnell, was andauernd Wildunfälle verursacht. Und genau DA liegt auch das Problem. Dass es diesmal zwei der 4 Jungwölfe erwischt hat, führt natürlich dazu, dass dieser Fakt in den Medien ist. Anderes Wild hätte diese Gefahr für Leib und Leben von Mensch (!) und Tier wahrscheinlich nicht so medienwirksam hingekriegt.
 
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#56
Im übrigen ist es so, wird einer überfahren, dannist das so, sind Ricken, Sauen oder Alttiere
weniger wert ?
Mit Sicherheit ist jedes überfahrene Lebewesen unnötig, wenn auch unvermeidbar. Aber es gibt doch deutlich weniger Wölfe als Ricken, Sauen oder Alttiere und somit ist der Verlust eines solchen Tieres insgesamt meiner Ansicht nach weniger einfach zu verschmerzen.
 
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#57
dass Jäger noch sehr lange keine erntszunehmende Rolle bei den Entscheidungen über den Wolf spielen werden. :rolleyes:
..., richtig der Wolf übernimmt nämlich deren Part! Scheint ja der Wunsch von 70% der Deutschen zu sein, vorwiegend Ballungsraum Bewohner mit Sehnsucht nach Natur ....:rolleyes:
Wobei das größte Risiko tragen ja die die Wolfslosung Sammler, ein einziger Vorfall gegen menschl. Leib und Leben und ..... Den anderen kostets nur Geld.
Zurücklehnen denke ich, ist für uns Jäger die beste Strategie, der erste Schuss ins Knie wird schon folgen. :cry: :sad: .... das machen die sonst nie, Wolf wurde sicher von Passanten gefüttert)
 
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