Wildbilder von der Wildkamera

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Bräuchte Ansprechhilfe…:unsure:

Habe seit einigen Tagen dieses Schwein auf der Kamera. Nach den Bildern würde ich sagen es ist ein Keilerchen. Der Bürzel relativ lang und buschig, das relative kurze Gebrech und vor allem die Bauchlinie die vor den Hinterläufen stark nach oben zieht sprechen aus meiner Sicht gegen eine Bache.

Ein Kumpel von mir will da aber eine Bache erkennen. Die Rückenlinie und die fehlenden Markierungen am Malbaum untersützen dies. Auf dem Bild spitz am Malbaum sieht sie tatsächlich mehr nach einer Bache aus. Auch das relativ häufige erscheinen an der Kirrung ist komisch.

Was sagen die echten Schweine-Profis? Und an welchen Kriterien macht ihr das fest bzw. zieht ihr zu Hilfe? Ich versuche derzeit nur aus eindeutigen Rotten Stücke zu erlegen, interessieren würde es mich trotzdem.

DANKE!
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Also der "P"ürzel spricht für einen kleineren Überläufer. Im Bild 1 war ich mir noch nicht sicher, im Bild 2 sehe ich eine Bache und mit etwas Phantasie sogar Striche. Wölbungen, wo mal die so begehrten Zähnchen wachsen sollen, sind auch nicht zu erkennen, kein Widerrist.
Bache, Finger weg.
 
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...
Ein Kumpel von mir will da aber eine Bache erkennen.
1615300821431.png
Dein Kumpel scheint einen geschulten Blick zu haben.

Im Übrigen: Halt es wie @Dergerl es empfiehlt.

"...
der dritte Schlag sei ein Gebot:
was Du nicht kennst, das schieß nicht tot."
(Aber Jägerschlag ist ja pöse.)
 
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Anhang anzeigen 159262
Dein Kumpel scheint einen geschulten Blick zu haben.

Im Übrigen: Halt es wie @Dergerl es empfiehlt.

"...
der dritte Schlag sei ein Gebot:
was Du nicht kennst, das schieß nicht tot."
(Aber Jägerschlag ist ja pöse.)
Danke!
Würde bei einer Bache eine „glatte“ Bauchlinie erwarten. Beim ersten Bild sieht es aus als ob die vor den Hinterläufen nach oben geht. Ggf nicht alle Striche belegt, oder wie zu erklären?
 
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Buh, solche Rotten gibt es hier nicht mehr. War die Tage doch das meist tagaktive Waisenkind welches ich schon seit dem Frühsommerr kenne an meiner Kirrung und hat Äpfel gefressen. Dann kam heut nacht vom Nachbarn das Bild: Er hat ihn schon.

Hab mich mit einem Bekannten unterhalten der an CZ mit seinem Revier angrenzt. Das mit den 110 Sauen wo ich geschrieben hatte, war schon im Vorjahr. Heuer hat er nur etwas über 60. Auch er spricht von einer deutlichen Reduktion des Schwarzwildes und auch der Schäden. Die Prämie in Verbindung mit der sehr hohen Dichte an Vorsatzgeräten hat den "Sauen arg weh getan." So ist die Einschätzung vieler hier. Man muss es eben auch wollen. Da liegt doch der Hund begraben. Wenn hohe Schwarzwildstrecken geheim gehalten werden müssen, weil das nur "Geldige" auf den Plan ruft, unvorstellbar! Da läuft was nicht rund, so wie es @ferkelwemser69 geschrieben hat.

Verkaufte Drückjagdstände lösen das Problem des Bestandes im Wald jedenfalls nicht. Die Portokasse unserer Pächter ist nun auch einmal nicht so groß dass man ohne weiteres einen höheren vierstelligen oder sogar fünfstelligen Betrag jedes Jahr für Wildschaden auf den Tisch legt.
 
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Jetzt habe ich das selbe Probelm wie @Ufra-Jager. 2 gleichstarke Sauen an der Kirrung ich schätze mal so um die 40kg aufgebrochen.
Vielleicht gibt es Ansprechtipps von euch.
Meine erste Vermutung wären 2 Überläuferkeiler oder noch nicht frischende Bachen. Oder doch nur stramme Frischlinge? Bachen sind ja während dem frischen eigentlich allein anzutreffen. Auf einem der Fotos kommt mir die Sau doch recht rund vor.
Die Kamera auf Bauchlinienhöhe hängen wäre doch eine gute idee!
DSCF0098.JPGDSCF0103.JPG
 
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