Windnutzung im urbanen Raum

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19 Mrz 2017
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warum soll man denen etwas abgeben??

das geld kann man doch auch selber ausgeben.
und wenn schon dann vorher das geld über eine bügerbeteiligungsumlage auf den strompreis zwangsweise einnehmen.
Die Akzeptanz der Anlagen würde steigen in der Nähe. Die Anlage bei uns im Revier wummert schon recht nervig wie ich finde.
Ich könnte mir vorstellen das so regeln wie 10 H dann gekippt werden.
Bürger Beteiligungen bzw Genossen schafften sind super ändert aber nix daran das wenn auf dem Nachbar Grundstück gebaut wird ich als Anwohner denn Mist ertragen darf.

Dazu sind diese Genossenschaften zurzeit gesetzlich benachteiligt soweit mir bekannt überbürokratisch Maßnahmen.
 
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9 Jul 2019
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Ich konnte mich vorhin beim Gassi gehen, wieder mal davon überzeugen das es mit den "normalen" Wka nicht viel besser ist. Von 35 Stück in Sichtweite bewegten sich zwei.
Gut das jetzt noch 24 dazu kommen,die das selbe tun 🙃.

Habe gerade nur reingeschaut und statt Wka WBK gelesen. War neidisch, daß Du beim Gassi gehen 35 Stück Rehwild siehst - und dann kommen noch 24 dazu

Aber auf die Windräder muss man wahrlich nicht neidisch sein…
 
Zuletzt bearbeitet:
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11 Aug 2012
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Erfindet der Sir Henry normalerweise nicht immer so nützliche Hochsitzverbesserungen?
Oder sind die nun alle bereits von ihm auserfunden?
 
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17 Apr 2019
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Die Anlagen haben unzählige Sensoren und Auflagen die für eine Abschaltung sorgen.

  • Zu wenig Wind lohnt sich nicht zwecks Wartung/Betriebsstunden
  • Zu viel Wind kann Motoren und co. überlasten und sorgt für engere Wartungsintervalle
  • Anlagen müssen regelmäßig gewartet werden, oder Teile getauscht werden, das klappt mit der Zeit-Planung nicht immer 100% (stillstand)
  • Fledermäuse in der nähe, dann steht die Anlage zum Ein & Ausflug
  • Schattenwurf kann auch für Stillstand sorgen.
  • usw.

Wer einen Windpark in der nähe hat der zur EnBW gehört kann hier vielleicht ganz interessante Informationen finden. https://play.google.com/store/apps/details?id=com.enbw.cora
 
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11 Aug 2012
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Was soll das in einem Dredd für Windenergie?
Die dort erzeugten Winde dürften kaum gemeint sein.
Welche Fiedscher vermisst du denn??

Ich vermisse da gar nichts, sondern wollte nur auf Deine vielfältigen und ausgefeilten bebilderten Ausführungen für Kanzelverbesserungen hinweisen.

Falls Du meinst, ich würde die für blöd oder unnütz halten, dann irrst Du.
 
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28 Jun 2021
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Die alte und neue Regierung darauf hingewiesen, von keiner Seite oder Stelle auch nur das geringeste Zeichen von Interesse zu vermerken.
Sie machen das falsch. Die Regierung reagiert auf Bevölkerungsmeinung, da sie naturgemäß wieder gewählt werden will.

Sie müssen also an die Meinungsmacher herantreten.
 
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24 Aug 2016
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Alles eine Frage von Getrieben, aber was sich schneller dreht hat (zunächst) auch mehr Leistung


Auf einem Berg müsste man sie aber nicht noch höher machen

Klar - weil nachts die Sonne auf die andere Seite der Erde scheint.
Der Wind weht aber auch nachts, wenngleich nicht so leise wie solar.
Solar wie Windkraft sind extrem wetterabhängig, es gibt Tage, da kommt bei PV aber auch gar nix bei rum, diese Tage müssen dann aber auch nicht unbedingt windig sein.
Genauso, wie es eine Art Weißwurstäquator für PV gibt, oberhalb/nördlich dessen die Erträge deutlich schlechter sind, gibt es auch für Windkraft gute und weniger gute Standorte. In Großstädten kommt dazu, daß hier die Thermik von anderen als nur natürlichen Faktoren bestimmt wird.
 
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23 Apr 2015
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Huhu, das mit dem Wind und dem Sonnenschein hat einen ganz großes Problem.
Das Jahr hat 8760 Stunden. Im Binnenland hat eine elektrische Windmühle etwa 1800 Vollaststunden. D.h. 1800:8760=0,205 entspricht ungefäht 20% der installierten Leistung. Für Düsseldorf währen es bei PV ungefähr 17% der installierten Leistung, und die hälft der Zeit ist eh dunkel. Also nix mit Beleuchtung, wenn man es braucht. Da fehlt plötzlich wesentlich mehr Strom, wenn er gebraucht wird. Als wenn man, wie allgemein mit installierter Leistung suggestiert wird, es könnte klappen.
Ich habe wegen Ballonfahren genug mit Wetter zu tuen, um zu wissen, daß es in den Abendstunden und morgens meistens nicht viel Wind gibt. Dummerweise scheint die Sonne dann auch nicht allzu kräftig. Aber das sind Spitzenzeiten im Verbrauch. Wenn man diese Spitzenverbräuche dem erzeugten Ökostrom gegenüber stellt, sieht es ganz mau aus.
Was man so liest und hört ist immer schön gerechnet, damit es passt, Marketing statt Information.
Ein ehrlicher Umgang mit diesem "Problem" ist anders als der bestrittene Weg. Die Lösung ist auch nicht der nicht städtischen Bevölkerung die ganzen Windräder auf die Terasse oder den Garten zu Stellen. Die Propeller machen unter anderem richtig Lärm.
 
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